Die Adolf-Schulte-Schule freut sich über einen sichtbaren Zugewinn auf ihrem Schulhof: Ein neuer Überseecontainer steht seit Kurzem auf dem Gelände und wird künftig als Spiele-Container genutzt. Damit kann nach längerer Pause endlich wieder eine aktive Spieleausleihe für die Schülerinnen und Schüler organisiert werden.
Dem Projekt war eine intensive Planungs- und Abstimmungsphase vorausgegangen. Möglich wurde die Umsetzung durch das Engagement eines Elternteils sowie durch die Unterstützung der Firma Zetcon. Das Unternehmen spendete den Container, übernahm die Organisation der Lieferung und finanzierte darüber hinaus die notwendigen Pflasterarbeiten auf dem Schulhof. Die Koordination lief über Herrn Klee, Vater einer Schülerin, gemeinsam mit dem Förderverein der Adolf-Schulte-Schule sowie Herrn Paßlick von Zetcon.
Schulleiterin Simone Siefke zeigt sich dankbar: „Wir sind sehr froh, dass unsere Schülerinnen und Schüler bald wieder gemeinsam viele Spiele auf dem Schulhof nutzen können.“ Einen entscheidenden Impuls habe die Schülervertretung gegeben. Die SV hatte sich in den vergangenen Monaten intensiv für die Anschaffung eingesetzt und das Projekt maßgeblich vorangetrieben.
Sobald der Container vollständig eingerichtet ist, übernimmt die Schülerfirma „Wohltäter“ gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der sechsten Klassen die Organisation und Ausleihe der Spielgeräte. Geplant ist ein Angebot für alle Altersstufen – an der Schule lernen Kinder und Jugendliche von der ersten bis zur zehnten Klasse gemeinsam.
Die Vorfreude bei den Schülerinnen und Schülern ist bereits spürbar. „Ich freue mich richtig, dass wir bald wieder Bälle, Springseile und andere Spiele ausleihen können“, sagt Adrian aus der sechsten Klasse. Auch SV-Sprecherin Sarah aus der zehnten Klasse betont: „Wir wollten, dass alle wieder mehr Bewegung in der Pause haben – jetzt haben wir es geschafft.“
Mit dem neuen Spiele-Container setzt die Schulgemeinschaft ein Zeichen für Engagement, Eigeninitiative und mehr Bewegungsangebote im Schulalltag. Der Dank gilt allen beteiligten Personen, dem Förderverein sowie der unterstützenden Firma, die das Projekt möglich gemacht haben.


















