Aplerbeck bereitet sich auf eines seiner beliebtesten Feste vor: Am ersten September-Wochenende verwandelt sich der Stadtteil wieder in ein buntes Erntefest – den Apfelmarkt. Der Name des Stadtteils soll sich der Überlieferung nach vom Apfel ableiten, weshalb die Verbindung zwischen Ort und Fest kaum passender sein könnte.
Vom 4. bis 6. September dreht sich rund um den Marktplatz sowie in der oberen Köln-Berliner-Straße alles um alte Handwerkskunst, kulinarische Genüsse und ein vielseitiges Programm für die ganze Familie. Höhepunkt ist der verkaufsoffene Sonntag, der Besucherinnen und Besuchern zusätzlich Gelegenheit zum Bummeln und Einkaufen bietet.
Termine im Überblick
Auf dem Marktplatz öffnet das Fest bereits am Freitag um 16 Uhr und dauert bis in die frühen Morgenstunden. Samstag und Sonntag lockt der Markt mit langen Öffnungszeiten bis spät in den Abend. Parallel dazu findet an der oberen Köln-Berliner-Straße von Samstag bis Sonntag ein Bauern- und Handwerkermarkt statt, der tagsüber geöffnet hat.
Altes Handwerk zum Anfassen
Ein zentraler Bestandteil des Festes ist die Möglichkeit, traditionelles Handwerk hautnah zu erleben. Besucherinnen und Besucher können unter anderem einer Schmiede, einer Seilerei, einer Korbflechterei sowie einer Lederwerkstatt über die Schulter schauen – und vielerorts sogar selbst Hand anlegen. Für Groß und Klein soll so ein lebendiger Einblick in vergangene Handwerkstraditionen entstehen.
Kulinarik ganz im Zeichen des Apfels
Auch geschmacklich steht das Fest unter einem klaren Motto: dem Apfel. Ob als Saft, als Wein, in herzhaften Gerichten oder als klassischer Kuchen – die Frucht spielt auf dem gesamten Festgelände die Hauptrolle. Wer es lieber ohne Apfel mag, muss allerdings nicht auf kulinarische Vielfalt verzichten: Auch zahlreiche Alternativen stehen für die Besucher bereit.
Mit seiner Mischung aus Tradition, Handwerk und Genuss dürfte der Apfelmarkt auch in diesem Jahr wieder viele Gäste nach Aplerbeck locken.

















