Zwei Monate lang hat sich die Begegnungsstätte der AWO in der Rodenbergstraße in Dortmund-Aplerbeck in eine temporäre Kunsthalle verwandelt. Verantwortlich dafür war die Aplerbecker Künstlerin Vera Seibring, die mehr als 40 ihrer Werke zur Verfügung stellte und den großen Saal in eine Galerie mit vielfältigen Eindrücken verwandelte.
Vielfältige Motive und große Resonanz
Die Ausstellung präsentierte sich thematisch abwechslungsreich. Besucherinnen und Besucher konnten Tiermotive, Landschaftsdarstellungen sowie weitere Bildwelten entdecken, die übersichtlich angeordnet waren und zum Verweilen einluden. Neben den regelmäßigen Gästen der Begegnungsstätte zog die Ausstellung auch zahlreiche externe Interessierte an – ein deutliches Zeichen für die Strahlkraft des neuen Formats.
Kunst zum Anfassen und Verstehen
Besonders geschätzt wurde der persönliche Austausch mit der Künstlerin selbst. Vera Seibring war mehrfach vor Ort und gab Einblicke in ihre Motive sowie in unterschiedliche Maltechniken. Damit wurde die Ausstellung nicht nur zu einer visuellen, sondern auch zu einer informativen Erfahrung.
Erfolgreicher Auftakt mit Perspektive
Für die AWO Aplerbeck und die Künstlerin war die Ausstellung ein voller Erfolg. Zum ersten Mal fand ein solches Format in den Räumen der Begegnungsstätte statt – mit durchweg positiver Resonanz. Auch Anja Butschkau und Barbara Blotenberg sehen darin Potenzial für die Zukunft. Sie möchten die Räumlichkeiten weiterhin für Kunstausstellungen öffnen und laden interessierte Künstlerinnen und Künstler ein, sich mit eigenen Ideen einzubringen.

















