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Home Aplerbeck

Ein Verein, der nach vorn blickt

Wie der BSV Schüren immer weitermacht

von Wir in Dortmund (SK)
vor 3 Jahren
in Aplerbeck
Lesezeit: 3 Minuten
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Ende Juli weihten (v. l.) Sandra Eull von der Sparkasse Dortmund, BSV-Vorsitzender Peter Seifert und Bezirksvertretungsmitglied Ingeborg Milde den neuen Basketballplatz ein. (Fotos: Wir in Dortmund)

Ende Juli weihten (v. l.) Sandra Eull von der Sparkasse Dortmund, BSV-Vorsitzender Peter Seifert und Bezirksvertretungsmitglied Ingeborg Milde den neuen Basketballplatz ein. (Fotos: Wir in Dortmund)

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Sie hatten zu kämpfen. Eine regelrechte „Verletztenserie“ dezimierte die Westfalenliga-Mannschaft des BSV Schüren in der vergangenen Saison immens und katapultierte sie ans untere Tabellendrittel, wie es im Begleitheft zum diesjährigen Hecker-Cup heißt: „Das Wort Ersatzbank war eigentlich die ganze Saison über nicht angebracht. Zu manchen Spielen reichten auch 3 Stühle.“ Doch nun schaut man an der Schürener Straße nach vorne, wie Peter Seifert als erster Vorsitzender erklärt: „Wenn man in der letzten Saison über 50 Tore gekriegt hat, muss man schon sehen, was man macht.“ Und gemacht hat der Verein einiges, hat er doch acht neue Spieler von Abwehr über Mittelfeld bis Sturm nach Schüren geholt und mit Dimitrios Kalpakidis einen neuen Trainer verpflichtet. Auf diese Weise wurde der BSV bei der Hörder Stadtmeisterschaft immerhin zweiter und schaffte es beim Hecker-Cup bis ins Halbfinale. Und auch in der Westfalenliga will man nun wieder „um einen einstelligen Tabellenplatz mitspielen“, so das Hecker-Cup-Magazin, „damit es in Schüren auch noch länger höherklassigen Fußball zu sehen gibt“.

 

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Von Rückschlägen und Baustellen
Um konditionell auf der Höhe zu bleiben, nutzen die Spieler gern die Sandfläche, die der BSV im vergangenen Jahr als Beachvolleyball-Feld einweihte. „Wenn sie mal hier ihre Meterchen machen, dann läuft schon ein Tropfen Schweiß“, weiß Seifert aus eigener Anschauung. Die Netzkonstruktion jedoch, die auch den Jugendlichen aus dem Umfeld die Möglichkeit bieten sollte, ihre Freizeit sportlich zu verbringen, wurde vor einigen Monaten gestohlen, aber Ersatz ist geplant. Doch auch bis dahin sitzen die Kinder nicht auf dem Trockenen, errichtete der BSV doch kürzlich unmittelbar angrenzend ein Basketballfeld mit Kunstrasen und Outdoorkörben. 30.000 Euro akquirierte der Verein dafür bei Bezirksvertretung und Sparkasse, die Körbe selbst übernahm das Jugendamt.

Die Baustellen an der Schürener Straße jedoch reißen nicht ab. So musste man kürzlich feststellen, dass die Umkleidekabinen am Jugendheim neben der Anlage, die der Verein erst kürzlich neu hergerichtet hat – „alles vom Feinsten“, um mit Seiferts Worten zu sprechen – asbestbelastet sind. Heraus kam das, weil nach dem Hochwasser im vergangenen Jahr der Unterbau des Fliesenspiegels auf Feuchtigkeit überprüft wurde. Einem Abriss konnten Jugendfreizeitstätte und Kabinen glücklicherweise entgehen, aber nun muss alles Neue wieder raus, um eine Sanierung zu ermöglichen. Finanziell übernimmt das die städtische Immobilienwirtschaft, aber „alles, was Inventar ist, da haben die nichts mit zu tun, das geht auf unsere Kappe“, so der erste Vorsitzende.

Von Schicksalsergebenheit und neuen Ideen
Dennoch zeigt sich der BSV nicht nur fußballerisch, sondern auch infrastrukturell als Verein, der nach vorn blickt. So ergibt er sich geradezu fatalistisch in die notwendigen Renovierungsarbeiten und wartet auf sein neues Volleyballnetz. Und „wir haben noch eine Idee“, betont Seifert: „Wenn wieder Gelder frei sind“, sollen auf der Sportanlage für 13.000 Euro zwei Tischtennisplatten installiert werden. Noch kann Bezirksvertretungsmitglied Ingeborg Milde, die Ende Juli zur Einweihung des Basketballplatzes nach Schüren gekommen war, nicht sagen, welche Summe der BV in näherer Zukunft zur Verfügung stehen wird. Aber Interesse an dem Projekt „Sportplatz für alle“ zeigte sie allemal – ebenso wie Sparkassen-Mitarbeiterin Sandra Eull, die die Beteiligung ihres Unternehmens an dem Platz folgendermaßen begründet: „Die Bürgerinnen und Bürger sollen einen Nutzen tragen und so ein Basketballkorb wird von den Kindern und Jugendlichen immer gern angenommen.“

Tatsächlich plant die anliegende Jugendfreizeitstätte bereits ein Basketballturnier auf dem neuen Platz. „Dass jedes Kind freien Zugang hat“, ist für Seifert selbstverständlich. Abschließbare Tore schließt er vollständig aus. Und sollte es noch einmal zu Vandalismus oder Diebstahl kommen, nun, so steht ja ein Verein hinter der Anlage, der immer wieder nach Lösungen sucht, neue Ideen mitbringt und vor allem: Nach vorne schaut.

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