Mit dem „AWO-Dienstag“ erhält der Berghofer Steigerturm ein festes Wochenprogramm. Ab dem 3. März ist die AWO Berghofen jeden Dienstag in dem umgebauten Gebäude an der Berghofer Schulstraße 12 präsent und füllt die ehemaligen Räume der Feuerwache mit Leben. Ziel ist es, den Steigerturm als Kultur- und Begegnungszentrum weiter zu etablieren und Menschen aller Altersgruppen zusammenzubringen.
Der Tag beginnt von 10 bis 12 Uhr mit einem Eltern-Kind-Treff. Familien mit Kleinkindern sind eingeladen, gemeinsam zu frühstücken, zu spielen und Kontakte zu knüpfen. Ab 12 Uhr öffnet die Cafeteria für alle Besucherinnen und Besucher. Musikalisch wird es von 13 bis 14 Uhr, wenn Ignaz Roob mit seiner Gitarre Songs zum Mitsingen präsentiert. Ein fester Bestandteil ist zudem das Nachmittagskino, das jeweils am ersten Dienstag im Monat ab 14.30 Uhr in Kooperation mit „Begegnung vor Ort“ und der Evangelischen Kirchengemeinde stattfindet.
Ab 17 Uhr gehört der Veranstaltungsbereich der Jugend. Mitarbeitende der offenen Jugendarbeit der AWO gestalten bis 19.30 Uhr ein Angebot für 12- bis 18-Jährige. Anschließend startet ein Tanz-Workshop mit der Tanzlehrerin Claudia Voss. In jeweils drei aufeinanderfolgenden Terminen können Teilnehmende klassische Tänze wie Langsamer Walzer, Cha Cha Cha und Rumba kennenlernen. Weitere Kurse sind im Quartalsrhythmus geplant.
Beratung und Austausch unter einem Dach
Neben Kultur- und Freizeitangeboten setzt die AWO auch auf Information und Beratung. Im Bürgerbüro „Wegweiser“ gibt es ab 10 Uhr ehrenamtliche Unterstützung bei Fragen rund um Smartphone und Tablet. Ab 13 Uhr werden Sozial- und Wegweiserberatungen angeboten, ab 16 Uhr zusätzlich Sozialrechtsberatung.
Darüber hinaus sind ein monatlicher Musik-Stammtisch unter dem Motto „Auf ein Bier“ sowie Dialogveranstaltungen zu zeitgeschichtlichen Themen vorgesehen. Auch Informationsabende zu verschiedenen Arbeitsbereichen der AWO in Dortmund und ein Theaterprojekt stehen auf der Agenda. Mit dem AWO-Dienstag soll der Steigerturm so zu einem regelmäßigen Treffpunkt im Stadtteil werden – offen, generationenübergreifend und wohnortnah.

















