Je stärker das Netz, desto tragfähiger: Dieser Zusammenhang leuchtet wohl unmittelbar ein. Gerade für ortsansässige Betriebe sind funktionierende Netzwerke in unserer Zeit daher von großer Bedeutung.
Das vom Aplerbecker Stadtbezirksmarketing und mit Unterstützung der Dortmunder Wirtschaftsförderung ins Leben gerufene „Unternehmensforum Dortmund-Ost“ setzt genau an dieser Stelle an und lud Anfang Juli erstmals zum Treffen ein. In außergewöhnlicher Location – dem Zelt des örtlichen Bürgerschützenvereins in direkter Nachbarschaft zum Aplerbecker Wald nämlich – ging es bei der Premiere vor allem um das Thema „Neue Wege der Fachkräftegewinnung“, und obwohl der Dortmunder Sommer mal wieder alles gab, ließ die Resonanz nicht zu wünschen übrig: Eine tolle Bilanz, die sich schon im Vorfeld angesichts der dreistelligen Zahl von Voranmeldungen angedeutet hatte.
Als Referenten eröffneten der Aplerbecker Unternehmer Christian Sprenger, seines Zeichens Chef der Dortmunder Kreishandwerkerschaft, und Frank Olaf Heckroth den Abend. Anschließend gab es auf dem Podium für insgesamt fünf Unternehmen der Region Gelegenheit, sich und ihr Leistungsspektrum den Gästen vorzustellen: Zum „Netzwerkausbau“ ergab sich sowohl hier als auch im weiteren Verlauf der Veranstaltung bei Currywurst und Kaltgetränken reichlich Gelegenheit.
Im Nachgang, hatte Wirtschaftsförderer Ralf Finger angedeutet, werde er sicherlich hier und da nochmal ein Stimmungsbild bzw. Resümee einholen. Vor Ort jedenfalls fiel beides offenbar ausgesprochen positiv aus, und auch Bezirksbürgermeister Dr. Jan Gravert befand: „Dieses sind Formate, die unserem Stadtbezirk, den Menschen hier und den Unternehmen guttun.“
Weshalb man kein Prophet sein muss, um weitere Auflagen des Unternehmensforums zu prognostizieren.

















