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Home CityWest

Das „etwas andere“ Tattoo-Studio

Im Kreuzviertel eröffnet im März Lighthouse Ink

von Wir in Dortmund (LU)
vor 3 Wochen
in CityWest
Lesezeit: 2 Minuten
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Johannes Deibert und sein Tattoostudio Lighthouse Ink stecken in den letzten Vorbereitungen vor der Eröffnung im März. (Foto: Wir in Dortmund)

Johannes Deibert und sein Tattoostudio Lighthouse Ink stecken in den letzten Vorbereitungen vor der Eröffnung im März. (Foto: Wir in Dortmund)

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Im Dortmunder Kreuzviertel entsteht derzeit ein Tattoo-Studio, das bewusst mit gängigen Klischees bricht. Hinter dem Konzept steht Johannes Deibert, der nach fünf Jahren beruflicher Tätigkeit in Bayern zurück in die Region gekommen ist. Offiziell eröffnet wird das Studio am 2. März.

Deibert, ursprünglich aus Hamm, hat in der Nähe von Regensburg gearbeitet und dort ein eigenes Studiokonzept entwickelt. Statt dunkler Hinterzimmer und Liege-an-Liege-Atmosphäre setzt er auf helle, offene Räume und klar voneinander getrennte Arbeitsbereiche. Kundinnen und Kunden sollen sich nicht beobachtet fühlen, sondern einen geschützten Rahmen – einen „Safe Space“ – erleben. Maximal ein bis zwei Termine pro Tag stehen bei ihm im Kalender. Zeit und Ruhe sind zentrale Bestandteile seines Ansatzes.

Keine Motive von der Stange
Im Mittelpunkt steht die individuelle Gestaltung. Jedes Tattoo wird neu entworfen, Beratungsgespräche gehören selbstverständlich dazu. Vor dem eigentlichen Termin entsteht zunächst eine grobe Skizze, das finale Motiv wird am Tattoo-Tag ausgearbeitet und gemeinsam angepasst. „Niemand ist verpflichtet, das Tattoo stechen zu lassen, wenn es sich am Ende nicht richtig anfühlt“, betont Deibert. Schließlich bleibe die Entscheidung dauerhaft.

Stilistisch deckt das Studio eine breite Palette ab: von Realismus über Manga- und Anime-Motive bis hin zu Illustrativ- und Fine-Line-Arbeiten, insbesondere im floralen Bereich. Perspektivisch sollen bis zu drei Tätowiererinnen oder Tätowierer im Studio arbeiten. Neben einem weiteren erfahrenen Künstler sucht Deibert aktuell auch jemanden, der das Handwerk von Grund auf lernen möchte.

Das „etwas andere“ Tattoo-Studio
Das Studio lädt Kund*innen und Begleiter*innen zum Verweilen ein. (Foto: Wir in Dortmund)

Raum für Begegnung
Das Konzept geht über das reine Tätowieren hinaus. Manga-Bände, eine Spielekonsole und gemütliche Sitzgelegenheiten schaffen Aufenthaltsqualität – auch für Begleitpersonen. Laufkundschaft ist nicht vorgesehen, Termine werden vorab vereinbart, bevorzugt über WhatsApp oder Instagram. Feste Öffnungszeiten gibt es nicht – gearbeitet wird flexibel nach Terminlage.

Das Kreuzviertel sei für ihn bewusst gewählt, sagt Deibert. Die Vielfalt, die unterschiedlichen Menschen und die kreative Atmosphäre hätten ihn überzeugt. Schon während der Renovierungsphase seien immer wieder Interessierte hereingekommen, neugierig darauf, was in die ehemalige Vintage-Fläche einzieht. Die Reaktion, dass Kunst gut hierher passe, habe ihn in seiner Entscheidung bestärkt.

Mit dem neuen Studio möchte Johannes Deibert nicht nur Tattoos anbieten, sondern einen Ort schaffen, an dem sich Menschen austauschen, inspirieren lassen und in ruhiger Umgebung individuelle Kunst unter die Haut bringen können.

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