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Home CityWest

Die Ästhetik des (scheinbar) Nutzlosen

Bei der "Urban Trash Transformation" kann man sogar Autos durch die Müllcity steuern

von Wir in Dortmund (LM)
vor 1 Jahr
in CityWest, Dortmund
Lesezeit: 1 Minuten
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Waren mal »Zivilisationsreste«, ist jetzt ein Auto-Parcours, der durchaus den sportlichen Ehrgeiz wecken kann: Bei »Urban Trash Transformation« steht das Wiederverwenden von scheinbar Nutzlosem im Mittelpunkt.
(Fotos: Wir in Dortmund)

Waren mal »Zivilisationsreste«, ist jetzt ein Auto-Parcours, der durchaus den sportlichen Ehrgeiz wecken kann: Bei »Urban Trash Transformation« steht das Wiederverwenden von scheinbar Nutzlosem im Mittelpunkt. (Fotos: Wir in Dortmund)

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Plastik hat bekanntermaßen eine eher kurze Nutzungsdauer, bleibt uns anschließend aber noch ganz schön lange erhalten. Nutzt man den Müll allerdings kreativ, schont man nicht nur Ressourcen, sondern gewinnt ihm in seiner neuen Nutzung auch spannende und überraschende ästhetische Effekte ab.

Auf der uzwei macht sich die Ausstellung „Urban Trash Transformation“ seit Anfang März genau dieses Potential zunutze. Konzipiert von Hülya Özkan in Zusammenarbeit mit Oliver Mark präsentiert die zweite Etage des „Dortmunder U“ dabei auch die Ergebnisse etlicher Workshops für Kinder und Jugendliche der vergangenen Monate. So entstanden etwa in Zusammenarbeit mit der Erich-Kästner-Grundschule und dem keuning.haus schräge „Müllmonster“, die nun die Ausstellungswände zieren.

 

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Die Ästhetik des (scheinbar) Nutzlosen
Die Ästhetik des (scheinbar) Nutzlosen
Die Ästhetik des (scheinbar) Nutzlosen
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Die Ästhetik des (scheinbar) Nutzlosen

Wie auf der uzwei üblich, gibt es bei „Urban Trash Transformation“ für die Besucher:innen auch die Möglichkeit, sich aktiv mit den Exponaten auseinanderzusetzen oder sogar selbst kreativ zu werden. Aus Großstadt-Geräuschen und Beats beispielsweise lässt sich ein individueller, „trashiger“ Sound mixen. An einer anderen Station werden bunte Stoffreste mit einem Gitter und untereinander verknotet, um ein interaktives Kunstwerk entstehen und wachsen zu lassen.
Kernstück der Ausstellung ist aber wohl nicht nur optisch die „Müllcity“ – ein aus Wegwerf-Materialien gebauter Parcours für ferngesteuerte Autos, der keineswegs nur Deko-Zwecken dient. Über wabbelige Brücken, steile Rampen hinauf und klapprige Eisengitter wieder hinunter kann man hier als Besucher einen der Boliden steuern und dabei entweder sportlichen Ehrgeiz entwickeln oder sich an der surrealen Kulisse erfreuen.

Noch bis zum 15. Juni kann man auf der Uzwei erleben, wie Kunst und Nachhaltigkeit sich miteinander verzahnen lassen.

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