Weithin sichtbar war der Riesen-Autokran, dessen Ausleger sich am Rande von Unterdorstfeld am 18. August in den Himmel schraubte. Nötig war das XXL-Gerät, um oben aufs Dach des Spicherner Dreiecks zu gelangen. Auf diesem höchsten Punkt in weitem Umkreis ist zwar schon ein ganzes Antennen-Ensemble montiert, nicht von der Partie war allerdings bislang 1&1.
Das hat sich nunmehr also geändert. Technische Probleme gab’s bei fast windstiller Witterung übrigens keine, auch wenn’s spektakulär aussah. Für die Kunden des Unternehmens aus dem Westerwald dürften Funklöcher im Dortmunder Westen also wieder ein bisschen unwahrscheinlicher geworden sein.

















