• Werbung
  • Gewinnspiele
  • Kontakt
Donnerstag, 14. Mai 2026
Wir in Dortmund
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
  • Dortmund
    • Alle Nachrichten
    • Auto & Mobilität
    • Fußball
    • Gesundheit
    • Kunst & Kultur
    • Politik
    • Recht & Steuern
    • Sport
    • Wirtschaft & Technik
  • Citywest
  • Huckarde
  • Mengede
  • Lüdo
  • Hellweg & Kaiserstr.
  • Hörde
  • Hombruch
  • Aplerbeck
  • Videos
Wir in Dortmund
  • Dortmund
    • Alle Nachrichten
    • Auto & Mobilität
    • Fußball
    • Gesundheit
    • Kunst & Kultur
    • Politik
    • Recht & Steuern
    • Sport
    • Wirtschaft & Technik
  • Citywest
  • Huckarde
  • Mengede
  • Lüdo
  • Hellweg & Kaiserstr.
  • Hörde
  • Hombruch
  • Aplerbeck
  • Videos
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
Wir in Dortmund
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
Home Dortmund Auto & Mobilität

Mehr Raum fürs Carsharing: In der ganzen Stadt sollen weitere Stellplätze fürs Autoteilen entstehen

von Wir in Dortmund (SK)
vor 1 Jahr
in Auto & Mobilität, Dortmund
Lesezeit: 3 Minuten
A A
(Symbolfoto: freepik)

(Symbolfoto: freepik)

26
GETEILT
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Whatsapp teilen

In vielen Quartieren in Dortmund gibt es zu viele Autos für zu wenige Stellplätze. Daher fördert die Stadt Dortmund bereits seit 2021 das Carsharing. An zwölf Standorten wurden bereits je zwei dafür reservierte Stellplätze eingerichtet. Nun soll das Konzept ausgeweitet werden.

Beim Carsharing („Autoteilen“) besitzt man ein Auto nicht selbst, sondern teilt es sich mit anderen. Halter der Carsharing-Fahrzeuge ist ein Carsharing-Anbieter. Die Rückmeldungen der Carsharing-Unternehmen auf Dortmunder Stadtgebiet haben gezeigt, dass die reservierten Stellplätze im Straßenraum anbieterscharf zugeordnet werden sollten. Genau das will die Stadt jetzt umsetzen – und dabei die Zahl der Stellplätze erheblich ausweiten. Die Anbieter bekommen Stellplätze für ihre Fahrzeuge exklusiv zugewiesen. Zuvor müssen sie sich auf die Standorte bewerben.

Stadt sieht viel Potenzial für Carsharing nicht nur in der Innenstadt
Wie viel Potenzial hat Carsharing überhaupt in Dortmund – und wo? Um das beurteilen zu können, haben die Mobilitätsplaner*innen das Stadtgebiet in ein Raster aus gleich großen quadratischen Zellen (500 m x 500 m) eingeteilt und analysiert. Bewertungskriterien waren die ÖPNV-Qualität (fußläufige Erreichbarkeit von Bus-, Stadtbahn-, H-Bahn-, S-Bahn-, Regionalbahn-Haltestellen), die Einwohnerdichte, der Motorisierungsgrad und bereits vorhandene Carsharing-Standorte.

Auf dieser Basis konnten die Planer*innen von stadtweit insgesamt 1241 Zellen die besten 188 Zellen mit hohem Carsharing-Nutzungspotenzial ausmachen – sowohl in der Innenstadt als auch in den Stadtteilen. Bis zur Bewerbungsphase der Carsharing-Unternehmen soll eine geoweb-basierte Kartendarstellung zur Verfügung stehen.

Besonders interessant ist Carsharing dort, wo Bus- und Bahnstationen in der Nähe liegen. Das vereinfacht den Umstieg und steigert das Nutzungspotenzial: Der ÖPNV ist ein wichtiger Zubringer zu den Carsharing-Stationen.

Auch Außenstadtbezirke sollen vom Carsharing profitieren
Die Flächen für stationsbasiertes Carsharing sollen einem oder mehreren geeigneten Carsharing-Anbietern (anbieterscharf je Stellplatz) für vier Jahre zur Verfügung gestellt werden. Je Zelle sollen maximal acht Carsharing-Stellplätze vergeben werden, um ein Überangebot zu vermeiden und die Anzahl an Stellplätzen im öffentlichen Straßenraum nicht unverhältnismäßig stark zu verkleinern.

Damit sich das Angebot nicht auf die Innenstadt beschränkt, müssen sich Unternehmen pro innerstädtischer Zelle immer auch auf eine Zelle in einem Außenstadtbezirk bewerben. Das Verhältnis von Carsharing-Stellplätzen im innerstädtischen Bereich zu denen außerhalb der Innenstadt wird nicht vorgegeben. Beispielsweise könnte sich ein Anbieter auf Zelle 709 (Innenstadt) mit vier Carsharing-Stellplätzen und auf Zelle 543 (Außenstadt) mit zwei Carsharing-Stellplätzen bewerben.

So geht es weiter
Das stadtweite Carsharing-Konzept soll im Anschluss an den Ratsbeschluss am 22. Mai 2025 ausgeschrieben werden. Bis die Stadt den erfolgreichen Bewerbern die Sondernutzungserlaubnisse erteilen kann, dauert es etwa drei Monate. Darin enthalten sind mögliche Verhandlungsverfahren, falls sich mehrere Anbieterfirmen für dieselben Plätze bewerben sowie die Abstimmungen zu den genauen Standorten mit der Straßenverkehrsbehörde. Das bedeutet, dass die ersten neuen Carsharing-Stellplätze im ersten Quartal 2026 genutzt werden könnten.

Perspektivisch auch Elektro-Carsharing
Mit dem Ausbau des Carsharing-Angebotes soll nach und nach auch die Elektrifizierung der Carsharing-Flotten vorangetrieben werden. Aktuell liegt im Bundesdurchschnitt der Anteil der voll-elektrischen Fahrzeuge bei den stationsbasierten Carsharing-Unternehmen bei ca. 5 Prozent. Damit sich dies ändert, braucht es an den Carsharing-Stellplätzen eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur.

Ladesäulen rentieren sich für die Betreiber ab vier Ladevorgängen pro Tag. Die Kombination von Ladesäuen und Carsharing-Stellplätzen würde sich aufgrund der mangelnden Fluktuation daher wohl nicht rechnen. Die Stadt wird hierzu eine Strategie erarbeiten, die auch auf neuen Förderprogrammen aufbaut. Für die erste Ausschreibung schlägt die Stadt deshalb vor, einen Mindestanteil an batterieelektrischen Fahrzeugen zu fordern, der die aktuellen Bedingungen ausreichend berücksichtigt, die Carsharing-Unternehmen aber nicht überfordert.

Parallel arbeitet die Stadt bereits an einer Strategie, mit der sie eine flächendeckende und nutzerfreundliche Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge im öffentlichen Raum vorantreiben will.

Übersichtskarte der Carsharing-Analyse mit den Zellen im Stadtgebiet.

 

1 von 1
- +
Mehr Raum fürs Carsharing: In der ganzen Stadt sollen weitere Stellplätze fürs Autoteilen entstehen
Teilen10Tweet7senden

Weitere Artikel

"Titania" ist im Tropenhaus des Botanischen Gartens zu finden.
(Foto: Stadt Dortmund / Roland Gorecki)
Dortmund

Dortmunds neue Titanenwurz ist getauft: „Titania“ setzte sich in der Online-Abstimmung durch

vor 5 Stunden
Eine Fahrt mit der Grubenbahn ist für Erwachsene und Kinder ein Erlebnis.
(Foto: LWL/ Annette Hudemann)
Lüdo

Kreativität, Theater und Führungen: Internationaler Museumstag auf der Zeche Zollern

vor 6 Stunden
Retro-Architektur, mitten im Museum: Der Weg zum Ziel führt bei „Zurück zum Beton“ durch Gebäude hindurch, die einer Retro-Doku entsprungen scheinen.
(Fotos: Wir in Dortmund)
CityWest

Trümmer-Architektur als Minigolf-Parcours

vor 10 Stunden
Shadi Jwad bietet an der Langen Straße auch umfänglichen Reparatur-Service. (Foto: Wir in Dortmund)
CityWest

Das Fachgeschäft zum „Fahrrad-Highway“

vor 1 Tag
Ein Fest wurde in der 100. FABIDO-Kita zur Eröffnung gefeiert.
(© Stadt Dortmund / Stephan Schütze)
Dortmund

OB Kalouti eröffnet FABIDO-Kita Burgweg mit buntem Fest für die ganze Familie

vor 1 Tag
(Symbolfoto: Magnific)
Dortmund

Mehr Online-Services für Dortmund: Stadt baut digitale Verwaltung weiter aus

vor 1 Tag
Weitere Artikel laden

Beliebte Artikel

  • Das Organisationsteam freut sich auf zahlreiche Besucher. (Foto: Wir in Dortmund)

    Wodanstraßenfest 2026 bringt frischen Schwung nach Nette

    581 teilen
    Teilen 232 Tweet 145
  • Pflanzen, Streetfood und Kreativmarkt: Frühlingsfest in Hörde

    221 teilen
    Teilen 88 Tweet 55
  • Millionenschaden nach Rohrbruch am Rombergpark

    210 teilen
    Teilen 84 Tweet 53
  • Dortmund richtet erste Fahrradzone ein

    210 teilen
    Teilen 84 Tweet 53
  • Authentisch chinesisch statt Standard-Buffet

    209 teilen
    Teilen 84 Tweet 52
  • Familientag im Rodenbergpark geht in die neunte Runde

    207 teilen
    Teilen 83 Tweet 52

Stadtmagazine
Wir in Dortmund

Arminiusstraße 1
44149 Dortmund

GESCHÄFTSZEITEN
Mo – Fr: 09:00 – 18:00 Uhr

  • 0231 427808-0
  • E-Mail senden
  • WhatsApp senden

Aktuelle Videos

Video läuft

cargovibe baut digitalen Co-Piloten für Europas Lkw-Fahrer

Philipp und seine Partner Leon und Michel sind die Gründer von cargovibe. Gemeinsam wollen sie mit einer App den Alltag von Lkw-Fahrern vereinfachen. (Foto: Wir in Dortmund)

cargovibe baut digitalen Co-Piloten für Europas Lkw-Fahrer

Dortmund
Es heißt wieder: Spiel doch!

Es heißt wieder: Spiel doch!

Dortmund
Bei der Pressekonferenz im Mercedes Autohaus Jürgens, gab es für Veranstalter, Sponsoren und Gastronomen einen ersten Einblick ins Programmheft 2026. (Foto: Wir in Dortmund)

Dortmund à la carte 2026

Dortmund
Fari möchte einen Calisthenics-Park

Fari möchte einen Calisthenics-Park

CityWest
Seit 100 Jahren geht es hier hoch hinaus und das wurde ordentlich gefeiert (Fotos: Wir in Dortmund)

100 Jahre über den Wolken

Hellweg & Kaiserstraße
Sebastian Bertram (li.) fährt im Sommer sein längstes Rennen. Sein Team rund um Michael Salmen unterstützen ihn dabei (Foto: Wir in Dortmund).

Das Rennen ihres Lebens

Hellweg & Kaiserstraße
Neuer IHK-Präsident im Gespräch

Neuer IHK-Präsident im Gespräch

Dortmund
wailand bei start2grow (Foto: Andreas Buck)

Wailand belegt 3. Platz bei start2grow

Dortmund
Die Kirmes freDolino geht in eine neue Runde. Ab dem 28.03 bis zum 14.03 heißt es wieder: „Nochmal frei sein, nochmal dabei sein" auf dem Festplatz an der Eberstraße. (Archivfoto: Wir in Dortmund)

FreDOlino 2026 hält neue Highlights bereit

Dortmund
Transparenz, moderne Technik und persönliche Gespräche standen im Mittelpunkt eines gut besuchten Aktionstags. (Foto: Wir in Dortmund)

Darm-OPs per Roboter – Einblicke in moderne Medizin

Hörde

Aktuelle Ausgaben

Facebook Instagram Youtube
Gewinnspiele • Jobs • Kontakt • Datenschutz • Impressum
Copyright © 2026 WIR IN DORTMUND | Magazin • Online • Video. Alle Rechte vorbehalten.
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
  • Dortmund
    • Alle Nachrichten
    • Auto & Mobilität
    • Fußball
    • Gesundheit
    • Kunst & Kultur
    • Politik
    • Recht & Steuern
    • Sport
    • Wirtschaft & Technik
  • CityWest
  • Huckarde & Kirchlinde
  • Mengede
  • Lüdo
  • Hellweg & Kaiserstraße
  • Hörde
  • Hombruch
  • Aplerbeck
  • Videos

  • Werbung
  • Gewinnspiele
  • Kontakt

Copyright © 2024 WIR IN DORTMUND | MAGAZIN • ONLINE • VIDEO