Die CJD Zeche Germania freut sich über eine bedeutende Auszeichnung: Im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Zukunft Region“, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, erhält das Projekt „Dortmund 2030: zirkulär & gemeinwohlorientiert wirtschaften“ eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 28.000 Euro.
Anlässlich dieser Förderung begrüßte Miriam Händler, Vertriebs- und Personalleitung der CJD Inklusion und Service gGmbH, den Projektmanager Dr. Frank Ragutt zu einem persönlichen Kennenlernen vor Ort auf der Zeche Germania. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die geplanten Maßnahmen zur Förderung einer zirkulären Wirtschaft in Dortmund sowie die Rolle der Zeche als Möglichkeitsort für soziale und nachhaltige Innovationen.
Das Projekt „DoZirkulär2030“ verfolgt das Ziel, ressourcenschonende Wirtschaftsmodelle mit Gemeinwohlorientierung zu verbinden. Dabei spielen Bildung, regionale Netzwerke und die aktive Einbindung der Zivilgesellschaft eine zentrale Rolle.
„Mit der CJD Zeche Germania haben wir einen starken regionalen Partner für unser Projekt DoZirkulär2030 an Bord”, so Dr. Ragutt. “Gemeinsam werden wir die Kreislaufwirtschaft und das Gemeinwohl für eine starke und zukunftsfähige Stadt voranbringen.“
Über das CJD
Das CJD ist eines der größten Bildungs- und Sozialunternehmen in Deutschland. Seine rund 11.500 Mitarbeitenden fördern und begleiten Kinder, Jugendliche und Erwachsene an über 350 Standorten in Kitas, Schulen, Berufsbildungswerken und Lehrbetrieben, in Kliniken, Reha-Einrichtungen, Wohngruppen und Werkstätten. Der seit der Gründung des Unternehmens 1947 geprägte Leitgedanke „Keiner darf verloren gehen!“ bedeutet heute für das CJD, dass jeder Mensch das Recht hat, Teil der Gesellschaft zu sein. Das CJD unterstützt Menschen auf diesem Weg. Es befähigt Menschen, ihre Persönlichkeit zu entfalten und durch bedürfnisorientierte und vernetzte Angebote ein selbstständiges Leben zu führen.

















