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Dem Revierpark winkt ein Beachvolleyball-„Festival“

Ab 2026 werden die Deutschen Meisterschaften in Dortmund ausgetragen

von Wir in Dortmund (PS)
vor 6 Monaten
in Dortmund, CityWest, Huckarde, Sport
Lesezeit: 2 Minuten
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Zur Auftakt-Pressekonferenz trafen sich am Mittwochvormittag u. a. (v. l.) Revierpark-Leiter Jens Röhmer, NBO-Geschäftsführer Alexander Walkenhorst und Oberbürgermeister Thomas Westphal. (Fotos: Wir in Dortmund)

Zur Auftakt-Pressekonferenz trafen sich am Mittwochvormittag u. a. (v. l.) Revierpark-Leiter Jens Röhmer, NBO-Geschäftsführer Alexander Walkenhorst und Oberbürgermeister Thomas Westphal. (Fotos: Wir in Dortmund)

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Für Alexander Walkenhorst war es einfach ein „Bauchgefühl“: „Dortmund ist es!“ Aus ganz Deutschland hatte der Geschäftsführer der NBO Event GmbH Bewerbungen erhalten, mit eindeutigem Ergebnis, wie der Veranstalter der Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaft berichtet: „Dortmund hat sich gegen alle großen Städte in Deutschland durchgesetzt.“ Heißt im Klartext: Nach 33 Jahren am Timmendorfer Strand findet die Meisterschaft ab dem kommenden Jahr in Dortmund statt.

Ein Stadion auf der Festwiese
Das Stadion an der Ostseeküste platzte in der letzten Zeit aus allen Nähten. Begrenzt auf 4.200 Besuchende konnte es nicht mit den Plänen des Deutschen Meisters von 2021 mithalten, „das größte Beachvolleyball-Event der Welt“ auf die Beine zu stellen. Der temporäre Bau, der im nächsten Sommer auf der Festwiese im Revierpark emporwächst, soll über 2.000 Plätze mehr vorhalten. Und „nicht ohne Grund ist Wischlingen der Ort, welcher“, so Stadtsprecherin Anke Widow. Denn „Beachvolleyball ist Party“, wie Veranstalter Walkenhorst formuliert, und für eine Veranstaltung im Festival-Format bietet der Revierpark aus seiner Sicht optimale Bedingungen.

Dem Revierpark winkt ein Beachvolleyball-„Festival“
Auch Revierpark-Geschäftsführer Bernd Kruse (r.) und Selin Seymen (2. v. r.) von der NBO Event GmbH sind Teil des Planungsteams.

So kündigt Revierpark-Geschäftsführer Bernd Kruse über die das Turnier begleitende Musik hinaus Musikveranstaltungen bei Pilina Beach und Aftermatchpartys in der Eislaufhalle an. Die weitere Parkinfrastruktur mit Schwimmbad und Physiotherapie soll sowohl den Sportler*innen als auch den Besuchenden des „Festivals“ zugutekommen.

Camping und Public Viewing
Unterkommen sollen die Gäste, sofern sie über die vier Tage nicht andernorts ein Zimmer gebucht haben oder selbst in Dortmund wohnen, auf dem eigens eingerichteten und im Festivalzeitraum von Mittwoch bis Montag geöffneten Zeltplatz rund um die Kapelle Wischlingen oder mit dem Wohnmobil. Für die 66 Stellplätze an der Ostseite des Parks wollen Stadt und Veranstalter gegebenenfalls Kombitickets anbieten, die auch den Zugang zum Stadion ermöglichen.

Das übrigens soll der einzige Festival-Spot sein, der nicht frei zugänglich ist und für den Tickets nach aktuellen Schätzungen rund 60 Euro pro Tag oder rund 160 Euro für alle vier Tage kosten dürften. Die Vorrundenspiele nämlich sollen über den gesamten Turnierzeitraum täglich von 9 bis 19 Uhr auf öffentlich zugänglichen Side Courts ausgetragen werden und eine Leinwand soll zum Public Viewing im Park einladen – und auch „da kann man die besten Beachvollerballer Deutschlands sehen“, verspricht Veranstalter Walkenhorst.

Dem Revierpark winkt ein Beachvolleyball-„Festival“

Für vier Jahre in Dortmund
Insgesamt sollen im Revierpark vom 26. bis 30. August 2026 16 Teams antreten. So startet das Turnier am 27. August mit der ersten Runde der Damen und Herren und mündet am 30. August mit den Finalspielen um die Medaillen. Oberbürgermeister Thomas Westphal zeigt sich zuversichtlich, was die Organisation des Festivals betrifft: „Dortmund kann Sport, Dortmund kann Großveranstaltungen.“ Und weil auch Alexander Walkenhorst dieser Meinung ist, soll die Deutsche Meisterschaft im Beachvolleyball in den kommenden vier Jahren in Wischlingen stattfinden und voraussichtlich von Jahr zu Jahr ein wenig wachsen. Wie es ab dem Jahr 2030 weitergeht, wird dann die nächste Ausschreibung zeigen.

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