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Die ganz große Fernsehbühne für Thea und Leni

Kirchlinder Sportakrobatinnen waren in Kai Pflaumes Sendung nicht zu schlagen

von Wir in Dortmund (LM)
vor 3 Monaten
in Dortmund
Lesezeit: 2 Minuten
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Die Aufregung ist verflogen, geblieben ist der Stolz aufs Erreichte: Melly Mökemöller und Alexandra Janus (1. v. l. / 1. v. r.) sowie ihre Kinder Thea und Leni (von oben nach unten) haben spannende Tage hinter sich.
(Fotos: Wir in Dortmund)

Die Aufregung ist verflogen, geblieben ist der Stolz aufs Erreichte: Melly Mökemöller und Alexandra Janus (1. v. l. / 1. v. r.) sowie ihre Kinder Thea und Leni (von oben nach unten) haben spannende Tage hinter sich. (Fotos: Wir in Dortmund)

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„Ein bisschen“, plaudert Thea mit leuchtenden Augen aus dem Nähkästchen, „hab‘ ich mich wie ein Star gefühlt. Aber Angst hatte ich schon auch.“

Nachvollziehbar ist die Aufregung der Zehnjährigen allemal, obwohl ihre Geschichte eindeutig in die Kategorie „erfüllte Träume“ gehört. Rund anderthalb Jahre nämlich ist es her, dass sich die damalige Drittklässlerin der Jungferntal-Grundschule gemeinsam mit Mama im Fernsehen Kai Pflaumes Show „Klein gegen groß“ ansah und mit Nachdruck verkündete: „Da will ich auch mitmachen!“

Ein Traum, der weit weniger Luftschloss war, als man zunächst annehmen könnte, denn als Sportakrobatin des KSV Kirchlinde hat die heutige Realschülerin einiges auf dem Kasten. Weswegen Mama Melly Mönkemöller den Wunschtraum ihrer Tochter dann auch durchaus ernst nahm und einfach mal beim NDR nachfragte, ob man nicht dort womöglich die passende Herausforderung für eine achtjährige Sportskanone aus Dortmund in petto habe.

 

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Die ganz große Fernsehbühne für Thea und Leni
Die ganz große Fernsehbühne für Thea und Leni
Die ganz große Fernsehbühne für Thea und Leni
Die ganz große Fernsehbühne für Thea und Leni
Die ganz große Fernsehbühne für Thea und Leni

Gut Ding will Weile haben, und so ging die Zeit erst einmal ins Land. Anfang der Sommerferien aber sollte sich alles schlagartig ändern: „Wir waren im Urlaub“, erinnert Thea sich, „und meine Mama hat mich gerufen, als ich gerade im Pool geschwommen bin. Und dann hat sie erzählt, dass ich in die Sendung komme!“ Die entsprechende Challenge schlug der Sender vor – offenbar der üblichere Weg im Falle von „Klein gegen groß“ –, und für diese brauchte die baldige Gymnasiastin eine Partnerin. Keinerlei Problem, schließlich ist Sportakrobatik von jeher Teamwork: So gab es dann also noch eine zehnjährige Dortmunderin, die im Sommerurlaub davon erfuhr, dass sie bald vor TV-Kameras stehen könnte. Und selbstverständlich war Leni Janus interessiert. Die gemeinsame Aufgabe der beiden, das sog. „Doppelrad“, trainierten die Vereinskameradinnen ein Vierteljahr lang einmal wöchentlich für rund eine Stunde. „Naja, die effektive Probezeit dürfte ein bisschen kürzer gewesen sein“, schmunzelt Melly Mönkemöller in Gedanken an die manchmal etwas wacklige Trainingsdisziplin des Akrobatik-Nachwuchsduos.

Der große Tag Mitte Oktober im Berliner Fernsehstudio ließ dann bei der kompletten 15-köpfigen Delegation, die sich von Dortmund aus auf den Weg gemacht hatte, die Adrenalinwerte auf Rekordhöhen schnellen. Schon die Generalprobe, denkt Mama Mönkemöller zurück, sei kaum auszuhalten gewesen. Der aufregendste Moment indes, da ist Thea sich sicher, waren die Sekunden unmittelbar vor dem Schritt ins Rampenlicht. Und das, obwohl das Fernsehteam wie auch die Promis sich rührend um die beiden Dortmunderinnen gekümmert hatten, wie die Familien Mönkemöller und Janus unisono bestätigen. Showmaster Kai Pflaume beispielsweise nahm sich vor dem großen Auftritt jede Menge Zeit für die beiden Freundinnen. Und Fabian Hambüchen, erzählt Thea mit  hörbarer Verblüffung in der Stimme, „hat mir spontan Handstand-Unterricht gegeben.“ Hat’s der Sportskanone aus Rahm denn was gebracht? Entschlossenes Nicken! Erfolgreich endete nicht nur diese Trainingseinheit, auch auf der Bühne gab es an Thea und Leni kein Vorbeikommen: Mit 68:64 kürten sie sich gegen das Let’s dance-Duo Kathrin Menzinger und Vadim Garbuzov zu Doppelrad-Champions und wurden anschließend reich beschenkt: Leni etwa bekam einen Wochenend-Trip nach London beschert.

Wobei das Wichtigste selbstverständlich das Erlebnis war: Schließlich war die Angst bereits beim Auftritt verflogen – aber „Fernsehstars“: Das nimmt man natürlich mit nach Hause!

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