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Home Dortmund

Dortmund setzte zum Flaggentag der „Mayors for Peace“ ein Zeichen für Frieden und Abrüstung

von WIR IN DORTMUND (SK)
vor 6 Monaten
in Dortmund
Lesezeit: 2 Minuten
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Bürgermeister Norbert Schilff hält die "Mayors for Peace"-Flagge: Bürgermeister für den Frieden!
(© Stadt Dortmund / Roland Gorecki)

Bürgermeister Norbert Schilff hält die "Mayors for Peace"-Flagge: Bürgermeister für den Frieden! (© Stadt Dortmund / Roland Gorecki)

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Vor dem Dortmunder Rathaus wehte am 8. Juli erneut die Flagge der internationalen Friedensinitiative „Mayors for Peace“. Sie symbolisiert die globale Verantwortung für eine Welt ohne Atomwaffen und ist ein deutliches Zeichen für Frieden, Zusammenhalt und kommunale Solidarität.

Der Flaggentag der Mayors for Peace wird jährlich am 8. Juli begangen – dem Tag, an dem der Internationale Gerichtshof 1996 erklärte, dass der Einsatz und die Androhung der Verwendung von Atomwaffen grundsätzlich völkerrechtswidrig sind. Die Bewegung wurde 1982 von den Bürgermeistern von Hiroshima und Nagasaki ins Leben gerufen. Heute gehören ihr mehr als 8.000 Städte in über 160 Ländern an – darunter auch Dortmund.

In seiner Ansprache betonte Bürgermeister Norbert Schilff die Bedeutung städtischen Engagements für den Frieden: „Der Flaggentag ist für uns mehr als ein Ritual. Er ist ein Ausdruck unserer Haltung. Wir setzen auf Zusammenarbeit statt Konfrontation, auf Verständigung statt Eskalation – hier in Dortmund, mit unseren Partnerstädten weltweit, und im Geiste der Mayors for Peace. Frieden beginnt nicht in Gipfelräumen, sondern in der Mitte unserer Städte – bei den Menschen. Als Teil des weltweiten Netzwerks Mayors for Peace bekennt sich Dortmund klar zu Abrüstung, Dialog und internationaler Zusammenarbeit.“

Friedenssymbol prangte auf dem Friedensplatz
Nicht nur die Flagge machte auf die Initiative aufmerksam, sondern auch das Symbol der Initiative, das mit Kreide auf dem Friedensplatz gezeichnet wurde. Hinter der Aktion stehen die „International Physicians for the Prevention of Nuclear War“ (IPPNW) und die Deutsch-Japanische Gesellschaft.

„Im Zuge der aktuellen Aufrüstung scheinen nicht nur ein konventioneller, sondern sogar ein Atomkrieg wieder denkbar zu sein. Dazu darf es nie kommen – die entsetzlichen Folgen der Bombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki mahnen uns: Ein Atomkrieg kann nicht gewonnen werden, von keiner Seite! Darum setzen wir uns für eine Abschaffung der Atombomben auf der ganzen Welt ein“, sagt Dr. Martin Rees vom IPPNW.

An der Veranstaltung nahm auch eine Delegation aus Schytomyr in der Ukraine teil, die zur Besiegelung der Städtepartnerschaft am 9. Juli angereist war. Dortmunds jüngste Städtepartnerschaft unterstreicht den aktiven Einsatz für konkrete, grenzüberschreitende Friedensarbeit. „Auch wenn unsere Stadt selbst (noch) nicht Mitglied von Mayors for Peace ist, teilen wir die gleichen Werte: den Wunsch nach Frieden, nach Sicherheit und nach einem Leben ohne Angst. Die Einladung, diesen Tag gemeinsam mit unserer Partnerstadt Dortmund zu feiern, ist für uns ein starkes Zeichen der Solidarität – und der Hoffnung auf eine friedlichere Zukunft“, so Halyna Shymanska, kommissarisches Stadtoberhaupt Schytomyrs.

Die Stadt Dortmund beteiligt sich seit vielen Jahren aktiv an den Zielen der Mayors for Peace und setzt sich darüber hinaus mit zahlreichen zivilgesellschaftlichen und internationalen Projekten für den Erhalt des Friedens ein.

 

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