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Home Dortmund

Dortmunder U feiert ein Jahr voller Höhepunkte zum 100. Geburtstag des U-Turms

von Wir in Dortmund (SK)
vor 3 Wochen
in Dortmund, CityWest
Lesezeit: 5 Minuten
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Das historische Gebäude der Dortmunder Union Brauerei 1953.
(© Erich Angenendt)

Das historische Gebäude der Dortmunder Union Brauerei 1953. (© Erich Angenendt)

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Das Dortmunder U startet mit einem prallen Programm ins Jubiläumsjahr: Ausstellungen, Minigolf-Kunst, Workshops, digitale Kulturprojekte und hochkarätige Veranstaltungen auf allen Etagen bieten einen Ausblick auf die Zukunft des Kulturstandorts.  

Vor 100 Jahren begann der Bau des ikonischen Hochhauses von Emil Moog – heute ist es ein Leuchtturm der Stadt. Im Wortsinn. Die fliegenden Bilder des Filmemachers Adolf Winkelmann haben eine große Strahlkraft, spiegeln gesellschaftlich relevante Themen wider und schaffen einen Rahmen für das vielfältige künstlerische Innenleben des Hauses. Denn 2026 wird ein besonderes Jahr. „Das Dortmunder U feiert sein 100jähriges Bestehen. Hundert Jahre U-Turm, das ist ein beeindruckendes Ereignis. Wir feiern, blicken auf die historische Stadtentwicklung, schauen aus verschiedenen Perspektiven auf die Geschichte des Dortmunder U und greifen dabei Zukunftsthemen auf. Wir laden alle ein, mit uns zu diskutieren und in die Zukunft zu schauen“, so Regina Selter, kommissarische Leiterin des Dortmunder U.

So zeigt das Museum Ostwall mit „Müll“ eine Gruppenausstellung, die die globalen Wege des Abfalls hinterfragt. Der HMKV beschäftigt sich mit künstlerischen Perspektiven auf Warenströme, Ressourcen und Arbeit entlang historischer und neuer Handelswege. Der Campus Stadt der TU Dortmund zeigt auf Ebene 1 textile Techniken und Materialien, die auf Nachhaltigkeit, Inklusion und Teilhabe untersucht werden. Die uzwei zeigt wechselnde Ausstellungen zum Mitmachen und Mitspielen und widmet ihr großes Sommerferienprogramm ganz dem Jubiläumsjahr.

Viel Programm im Jubeljahr
Gefeiert wird ein Jahr lang. Start ist das Jubiläumsfest am 7. Juni 2026 – damit beginnt ein Veranstaltungsjahr, das Vergangenheit und Zukunft verbindet. Alle Institutionen im U beteiligen sich mit eigenen Formaten, Aktionen und Ausstellungen, bei denen Kunst und die Geschichte des Hauses für die Besuchenden erlebbar werden. Neben Ausstellungen, Workshops und Veranstaltungen sind Mitmachaktionen geplant, bei denen sich viele beteiligen sollen und so mit Geschichten und Gesichtern Teil der U-Geburtstages werden. Bereits zu Beginn des Jahres gibt es viele lohnende Veranstaltungen auf allen Etagen. Außerdem laden die beliebten Veranstaltungsreihen wie der „Kleine Freitag“, die Kinofilmreihen und der Familiensonntag zum Besuch ins Dortmunder U ein.

Ein Überblick übers vielfältige Programm im Jubiläumsjahr 2026

Museum Ostwall: Von globalen Müllströmen bis Minigolf
Das Museum Ostwall hat im Jubiläumsjahr verschiedene neue Ausstellungen und Aktionen geplant. Bis Februar laufen noch die aktuelle Sammlungspräsentation „Kunst -> Leben -> Kunst. Das Museum Ostwall gestern, heute, morgen“ und die Ausstellung der Guerrilla Girls „IT’S NOT DEMOCRACY WITHOUT FEMINISM“ im MO_Schaufenster.

„Müll. Eine Ausstellung über die globalen Wege des Abfalls“ (27. März – 26. Juli 2026) mit rund 50 Kunstwerken und zwei neuen Auftragsarbeiten. Die weltweiten Wege des Abfalls, die damit verbundenen Abhängigkeiten und die ökologischen Folgen sind Thema der Sonderausstellung. Mit Arbeiten unter anderem von Ana Alenso, César Baldacchini, Karimah Ashadu, Hicham Berrada, Heinz H.R. Decker, Nancy Holt, Allan Kaprow, Krištof Kintera, Chris Reinecke, HA Schult, Tejal Shah, Klaus Staeck u.a.

„Zurück zum Beton: Ina Webers Trümmerbahnen-Minigolf“ (19. April – 7. Juni 2026) – Es wird sportlich im Museum Ostwall: Ab 19. April 2026 kann auf den „Trümmerbahnen“ der Künstlerin Ina Weber Minigolf gespielt werden. Die Hindernisse der zwölf Betonbahnen erinnern an typische Nachkriegsbauten im Ruhrgebiet und an eine Zeit, in der sich deutsche Städte stark veränderten.

„let’s talk – reden über Kunst“ (ab 5. September 2026): Das MO präsentiert seine Sammlung neu und setzt dabei einen Schwerpunkt auf Kommunikation und gesellschaftlichen Dialog. Unter anderem mit Werken von Jochen Gerz, Nan Goldin, Alexej von Jawlensky, Paula Modersohn-Becker, August Macke, Gabriele Münter, Adrian Paci, Otto Piene, Joséphine Sagna, Takako Saito, Karl Schmidt-Rottluff, Wolfgang Tillmans, Wolf Vostell, Billie Zangewa u.a.

Aktion „Testphase #5“ (22. – 29. März 2026): Künstlerin Folke Köbberling lädt zu einer Entsiegelungsaktion am U ein – begleitet von Kurzfilmen. Rund um das Dortmunder U gibt es viele Straßen und Parkplätze. Der versiegelte Boden lässt kaum Wasser versickern und wenig Pflanzen wachsen. Unter Anleitung der Künstlerin wird der Asphalt mit Hammer und Meißel aufgebrochen.

uzwei: Kreative Mitmachangebote für junge Menschen zum Gruseln und Mitspielen
In den Workshops der uzwei können junge Menschen auch 2026 wieder kreativ Manga zeichnen, Filme drehen, fotografieren, Beats bauen, mit Grafikdesign spielen oder in VR und 3D-Animation eintauchen. Im OpenSpace gibt es für eigene Projekte Technik zum Ausprobieren und kreative Profis. Die Angebote reichen vom ersten Ausprobieren bis zur echten Vertiefung – kostenlos, für unterschiedliche Altersgruppen.  Im Sommerferienprogramm entsteht zum 100. Jubiläum des Dortmunder U eine große Geburtstagsausstellung mit Film, Fotografie, Sound und digitalen Tools.

  • „Wenn die Wände flüstern,“ (5. Februar – 7. Juni 2026):
    Jugendliche entwickeln eine interaktive Ausstellung rund um Ängste und Grusel. Zwischen Spiel und Ernst zeigt sich in dieser Ausstellung der schmale Grat zwischen Furcht und Vergnügen. „Wenn die Wände flüstern“ ist ein Spiel mit Sinnen, Fantasie – und den kleinen Monstern, die im Inneren erwachen.
  • „Du bist dran!“ (26. Juni – 4. Oktober 2026):
    Besucher*innen können erleben, was passiert, wenn Kunst nicht still an der Wand hängt. Und zwar bei einem Parcours voller Ideen, Begegnungen und kleinen Umwegen.
  • Emerging Artists VI (23. Oktober 2026 – 7. Februar 2027): Nachwuchskünstler*innen aus Dortmund präsentieren ihre Arbeiten, begleitet von Workshops, Vermittlungskonzepten und öffentlichem Rahmenprogramm in Kooperation mit dem Dortmunder Kunstverein.

HMKV: Medienkunst zwischen Sonne, Robotron und globalen Netzwerken

Der Hartware MedienKunstVerein (HMKV) präsentiert die aktuelle Gruppenausstellung „Genossin Sonne“ auf zwei Ebenen noch bis zum 18. Januar 2026. Gezeigt werden künstlerischen Arbeiten, die die Sonne mit sozialen und politischen Bewegungen in Verbindung bringen, auf Ebene 3 und Ebene 6.

  • „Robotron: Arbeiterklasse und Intelligenz“ (14. März – 26. Juli 2026): Gezeigt wird Kunst zur Geschichte von Mikroelektronik und Industrie in der DDR. Mit Werken von 20 Künstler*innen nimmt die Ausstellung die Entwicklungen in der Industrielandschaft des ostdeutschen Staates in den Blick.
  • „INDUSTRIAL (Seidenstraßen)“ (12. September 2026 – 31. Januar 2027): Die Ausstellung beschäftigt sich mit künstlerischen Perspektiven auf globale Warenströme, Ressourcen und Arbeit entlang historischer und neuer Handelswege.
  • HMKV Video des Monats: Zwölf internationale Videoarbeiten – monatlich wechselnd auf U3 und online.
    Der Eintritt zu HMKV-Ausstellungen auf der Ebene 3 ist frei.

Digitale Kultur: Zukunftslabor für immersive und interaktive Kunst
Die Digitale Kultur im Dortmunder U eröffnet auch 2026 wieder neue Perspektiven auf Kunst und Kultur im digitalen Zeitalter – mit immersiven Räumen, interaktiven Medieninstallationen, 360°-Projektionen und Video-Mappings. Das seit 2020 laufende künstlerisches Forschungsprojekt für digitales Storytelling Page21, das Besucher*innen durch interaktive Klang- und Bildwelten neue Perspektiven auf Kunst eröffnet, wird 2026 feierlich abgeschlossen. Das aktuelle Programm wird über die Kanäle des Dortmunder U veröffentlicht.

Campus Stadt der TU Dortmund: Studentische Projekte im U
2026 zeigen Studierende der TU Dortmund mehrere Ausstellungen:

  • TEXTIL, DESIGN & ALLTAG (Mai–Juli): Textile Techniken und Materialien werden auf Nachhaltigkeit, Inklusion, Teilhabe und Zukunftsentwürfe untersucht. Die Ausstellung zeigt in Arbeiten von Studierenden die Auseinandersetzung mit diesen Aspekten.
    Rundgang Kunst 2026 (Juli/August): Jahresausstellung mit Kunstpreisen in mehreren Kategorien. Mit künstlerischen Arbeiten aus Malerei, Plastik, Zeichnung und Druckgraphik sowie Fotografie und Multimedia am Seminar für Kunst und Kunstwissenschaft.
  • ART/WORKS (September/Oktober): Mittelalterliche Werkstatt- und Produktionskulturen sowie Kunstschaffende im Fokus – parallel zur internationalen Konferenz „Arbeit/Work VIII. Forum Kunst des Mittelalters“

 

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