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Home Dortmund Fußball

Leistung auf dem Platz und das Bierchen danach

Der FC Brünninghausen ist sportlich voll im Soll – und schwört dabei auf den "Vereins-Spirit"

von Wir in Dortmund (LM)
vor 1 Jahr
in Fußball, Anpfiff, Hombruch
Lesezeit: 3 Minuten
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Flutlicht kennen sie, Rampenlicht eher nicht. Aber dafür werden am Hömbruchsfeld die wichtigen Vereinsideale gepflegt, sind sich Deniz Kurowski, Manuel Jagmann und Jakob Fischer (v. l. n. r.) sicher.
(Foto: Wir in Dortmund)

Flutlicht kennen sie, Rampenlicht eher nicht. Aber dafür werden am Hömbruchsfeld die wichtigen Vereinsideale gepflegt, sind sich Deniz Kurowski, Manuel Jagmann und Jakob Fischer (v. l. n. r.) sicher. (Foto: Wir in Dortmund)

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Als ambitionierter Fußball-Amateurverein wandelt man immer mal wieder auf dünnem Eis, und jeder Aufstieg wird zu einer echten sportlichen wie finanziellen Herausforderung – entsprechende Beispiele lassen sich schließlich auch in näherer Umgebung leicht finden. Auch der FC Brünninghausen verhob sich letztes Jahr ein wenig an seinem „Abenteuer Oberliga“, ein halbes Jahr später wird deutlich, dass es den Club durch den Abstieg nicht aus der Spur gedrückt hat. Obwohl der, na klar, einen mittleren personellen Umbruch nach sich zog.

Fragt man nach dem FCB-Erfolgsrezept, wird immer wieder gerne auf den guten Team-Spirit im Verein verwiesen – und zwar sowohl auf dem Platz und daneben. Der, gesteht Pressesprecher Christopher Hönisch ein, habe während der Pandemie natürlich auch am Hombruchsfeld gelitten. Im Moment allerdings bemühe man sich verstärkt darum, „dass die Leute hier wieder die Köpfe zusammenstecken“. Nicht in erster Linie, aber eben auch, weil gesunde Strukturen sportlichen Erfolg nach sich ziehen. Siehe, zum Beispiel, die 2. Mannschaft des FCB. Genauer: Manuel Jagmann, Quasi-Torwarttrainer der „Zweiten“. Und, wie er selbst bestätigt, quasi auch so eine Art „Integrationsminister“. Selbst kommt der 48-Jährige nur noch in seltenen Fällen als Keeper zum Zuge, aber braucht einer aus der Truppe ein offenes Ohr, kann er in der Regel auf Manuel zählen. „Lastet jemandem was auf der Seele, kann es eben manchmal helfen, mit jemandem zu reden, den man gut kennt und dem man vertraut, der allerdings von außen auf die Situation blickt“. Eine gemeinsame Basis also, aber unterschiedliche Perspektiven. Ihm, betont er, habe so etwas durchaus geholfen. Und so sei dann bei seiner Arbeit für den Verein „das Zwischenmenschliche immer wichtiger geworden“. Und darum, bekräftigt Team-Käptn Deniz Kurowski, gehe es in den Fußball-Ligen, in welchen man keine Euros verdienen könne, doch ohnehin: „Wir wollen natürlich Leistung auf dem Platz bringen und Ergebnisse erzielen, aber wir wollen auf jeden Fall auch das Bier danach zusammen trinken. Und zwar nicht nur intern mit unserem Team, sondern auch im Vereinsheim mit der ‚Ersten‘ und dem Vorstand. Und das ist ja auch gerade das Entscheidende: Das man eine schöne Gemeinschaft bildet.“

 

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Leistung auf dem Platz und das Bierchen danach

1. Die Hallenstadtmeisterschaft endete für den FCB zwar im Viertelfinale. 'Allerdings sind wir', betont der Pressesprecher, 'ohne Niederlage innerhalb der regulären Spielzeit ausgeschieden.' (Foto: Stephan Schütze / Wir in Dortmund)

Sportlich – zuallermindest das lässt sich sagen – schadet der „FCB-Spirit“ den Teams nicht: In der Kreisliga B, in welcher sich u. a. auch die Reserven vom BSV Schüren und von ASC Dortmund tummeln, kratzt die 2. Mannschaft derzeit an den Aufstiegsrängen. Vier Ligen höher sieht’s für die „Erste“ sogar noch etwas besser aus, trennt doch die Brünninghauser nur das geringfügig schlechtere Torverhältnis von der Spitze. Die Verträge des neuen Trainerduos Schiattarella / Brümmer hat man daher konsequenterweise bereits verlängert, und mit Marcel Pietryga von Westfalia Rhynern soll ein Oberliga-erfahrener Neuzugang in der Offensive das Profil noch ein bisschen nachschärfen. Womit das Thema „Tranfercoups“ beim FCB dann aber auch spätestens durch wäre. Ansonsten nämlich bleiben sie am Hombruchsfeld ihrer Linie der Nachwuchsförderung und -entwicklung treu: Weil sie es wollen und weil der Etat es diktiert. Selbst auf der Vorstandsebene hat sich in den letzten Jahren der „Jugendstil“ zunehmend durchgesetzt. „Viele von uns“, fasst Pressesprecher Christopher Hönisch zusammen, „sind noch relativ jung und haben dementsprechend noch keine lange Erfahrung. Aber wir kriegen das hin! Mittlerweile verfügt der Verein beispielsweise über viele ehrenamtliche Helfer, da hat sich richtig was entwickelt. Um darauf aufzubauen, wollen wir die ganze Angelegenheit wieder lebendiger gestalten und den Leuten hier auch wieder Gelegenheit zum Feiern geben. Einen „Tanz in den Mai“ gab es im letzten Jahr und eine Halloweenparty. Für 2025 stecken wir gerade in den Planungen. Wir möchten die Leute wieder zusammenbringen, weil: Das ist ja nun mal der Grund, aus dem wir alle im Verein sind!“

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