• Werbung
  • Gewinnspiele
  • Kontakt
Freitag, 4. September 2026
Wir in Dortmund
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
  • Dortmund
    • Alle Nachrichten
    • Auto & Mobilität
    • Fußball
    • Gesundheit
    • Kunst & Kultur
    • Politik
    • Recht & Steuern
    • Sport
    • Wirtschaft & Technik
  • Citywest
  • Huckarde
  • Mengede
  • Lüdo
  • Hellweg & Kaiserstr.
  • Hörde
  • Hombruch
  • Aplerbeck
  • Videos
Wir in Dortmund
  • Dortmund
    • Alle Nachrichten
    • Auto & Mobilität
    • Fußball
    • Gesundheit
    • Kunst & Kultur
    • Politik
    • Recht & Steuern
    • Sport
    • Wirtschaft & Technik
  • Citywest
  • Huckarde
  • Mengede
  • Lüdo
  • Hellweg & Kaiserstr.
  • Hörde
  • Hombruch
  • Aplerbeck
  • Videos
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
Wir in Dortmund
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
Home Dortmund Fußball

Markus Högner setzt auf Teamspirit und „klare Leitplanken“

Von der SGS Essen ist der 58-Jährige zu den BVB-Frauen gewechselt

von Wir in Dortmund (PS)
vor 1 Jahr
in Fußball, Dortmund
Lesezeit: 4 Minuten
A A
Markus Högner ist von der SGS Essen zu Borussia Dortmund gewechselt. (Foto: Wir in Dortmund)

Markus Högner ist von der SGS Essen zu Borussia Dortmund gewechselt. (Foto: Wir in Dortmund)

97
GETEILT
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Whatsapp teilen

Mit zunehmender Professionalisierung benötigt die Mädchenabteilung des BVB einen Nachwuchskoordinator in Vollzeit. Nachdem Thomas Sulewski seit der Gründung der Frauenmannschaft als Cheftrainer fungierte und gleichzeitig Koordinierungsaufgaben übernahm, sind beide Funktionen nun nicht mehr miteinander vereinbar. Unter anderem aus diesem Grund hat neben dem Platz nun Markus Högner übernommen. Als langjähriger Coach der SGS Essen trainiert er nun erstmalig eine Regionalliga-Mannschaft, um mit ihr gemeinsam das Projekt Bundesliga anzupacken.

Hallo Herr Högner. Die wichtigste Frage zuerst: Warum haben Sie sich für den Wechsel zum BVB entschieden?
Ich hatte letztes Jahr im September so einen Impuls, wo ich gedacht habe: Okay, noch mal was anderes. Dann kam der Kontakt mit dem BVB zustande, die Gespräche waren gut und ich war begeistert. Von daher habe ich mich dafür entschieden und die ersten Wochen geben mir tatsächlich recht. Es macht mir sehr viel Spaß, wir haben ein gutes Team und jetzt freue ich mich, wenn es losgeht mit der Meisterschaft.

Markus Högner setzt auf Teamspirit und „klare Leitplanken“
Foto: Borussia Dortmund

Sie haben ja nicht nur eine Mannschaft übernommen, sondern auch ein Trainerteam. Wie läuft denn bislang die Zusammenarbeit?
Sehr gut. Wir hatten ja auch schon im Frühling den einen oder anderen Kontakt. Da habe ich direkt gemerkt, die Jungs beziehungsweise auch Josi [Torwarttrainerin Josephine Plehn, Anm. d. Red.], die ich ja als Spielerin noch von der SGS kenne, liegen auf einer Wellenlänge, auch mit Bene [Trainingswissenschaftler Benedikt Terschluse, Anm. d. Red.]. Das sind sehr engagierte Trainer, die auch ein gutes Fachwissen haben. Ich sage tatsächlich: Das sind Trainertalente. Und es passt auch menschlich, von der ersten Sekunde an.

Die Saison beginnt gleich mit den Zweitvertretungen von Leverkusen und Köln. Wie gut ist die Mannschaft auf die dicken Bretter vorbereitet?
Die zweiten Mannschaften sind immer relativ schwer einzuschätzen. Man weiß nie, wer von oben runterkommt, aber aus der Erfahrung weiß ich schon, dass gerade Leverkusen in den letzten Jahren immer eine sehr gute Mannschaft gestellt hat. Die haben sehr ehrgeizige Spielerinnen, die irgendwann in der Bundesliga aufschlagen möchten. Deswegen werden sie alles geben, vor allen Dingen gegen eine Mannschaft wie unsere, die das klare Ziel hat aufzusteigen. Die Atmosphäre werden die Spielerinnen natürlich genießen und da werden mehr Zuschauer sein als bei den anderen Spielen in der Regionalliga. Wir bereiten uns akribisch auf jedes Spiel vor, aber gerade bei diesen Gegnern müssen wir wirklich an unsere Leistungsgrenze gehen.

Markus Högner setzt auf Teamspirit und „klare Leitplanken“
Foto: Borussia Dortmund

Sie haben es schon angesprochen: Das Ziel heißt Aufstieg. Wie wollen Sie das erreichen?
Erst einmal müssen wir dafür sorgen, dass wir eine gute Basis haben, dass die Abläufe stimmen, dass wir im Spielaufbau klare Prinzipien haben, damit die Spielerinnen immer genau wissen, was zu tun ist. Und natürlich sage ich immer: Fitness ist auch eine Basis. Daran haben wir in der Vorbereitung viel gearbeitet. Ich bin ein Freund davon, die Basics gut umzusetzen. Wenn man die einfachen Dinge gut bis sehr gut beherrscht, hat man ein gutes Fundament, um erfolgreich zu sein.

Darüber hinaus haben wir natürlich am Teamspirit gearbeitet. Die Mannschaft wächst zusammen. Wir sind viele Stunden zusammen, gerade dann, wenn wir zweimal am Tag trainieren. Auch das Funktionsgebäude hilft dabei. Die Mädels essen gemeinsam zum Mittag. Das Trainingslager war gerade für das Teambuilding ein Höhepunkt.

Wie gehen Sie denn persönlich an das Training heran?
Ich glaube, als Trainer musst du mehrere Dinge beherrschen. Man muss eine Mannschaft mal pushen, man muss aber auch mal einfühlsam sein – im Endeffekt auch ein guter Psychologe. Ich glaube, du benötigst als Trainer auch eine gute Menschenkenntnis, um aus einer Gruppe eine Mannschaft zu formen. Ich habe eine gewisse Lebenserfahrung, ich habe eine Familie, ich habe Kinder, ich habe aber natürlich auch schon eine lange Trainer-Erfahrung und die Dinge sind immer wieder ähnlich gelagert. Klar, man hat mit unterschiedlichen Charakteren zu tun, aber da habe ich eine gewisse Erfahrung und die kommt mir zugute, auch in Situationen, in denen es nicht so läuft. Auf diese Weise kann man Ruhe bewahren.

Ich habe eben gesagt, dass wir einen klaren Plan haben, dass die Spielerinnen wissen, was wir tatsächlich wollen. Aber das erarbeiten wir auch gemeinsam mit den Spielerinnen. Ich frage auch immer: Kommt ihr damit klar? Ich möchte nachher nicht, dass die eine oder andere Spielerin sagt: Du hast es uns nicht erklärt. Von daher immer eine klare Kommunikation, klare Leitlinien, klare Leitplanken für die Spielerinnen und damit, glaube ich, bin ich auch die letzten Jahre ganz gut gefahren.

Markus Högner setzt auf Teamspirit und „klare Leitplanken“
Paula Reimann ist die neue Kapitänin der BVB-Frauen. (Foto: Wir in Dortmund)

Sie haben sich im Trainerteam für Paula Reimann als Kapitänin entschieden. Welche Qualitäten muss sie für diese Rolle mitbringen?
Leader-Erfahrung und gute Kommunikation. Sie ist der verlängerte Arm des Trainers, sie ist sensibel für Stimmungen im Team. Zwangsläufig gibt es immer auch Gruppen im Team, du hast jüngere Spielerinnen, du hast erfahrene Spielerinnen, aber die Kapitänin sollte eine Person sein, die verbindend ist und natürlich auch verbindend zwischen Mannschaft und Trainerteam.

Gibt es bestimmte Learnings aus Essen, die Sie mitbringen?
Wenn du so lange Trainer in der Frauenbundesliga bist, dann entwickelst du dich ja auch als Trainer. Taktisch, aber auch, was das Mannschaftsgefüge betrifft. Als Leader voranzugehen und die Dinge zu berücksichtigen, die ich gerade beschrieben habe und die ich im Laufe meiner Karriere gelernt habe, kann ich hier zu 100 Prozent einsetzen.

Vielen Dank, dass Sie sich Zeit für uns genommen haben.

Teilen39Tweet24senden

Weitere Artikel

Der Arbeitergarten auf der Zeche Zollern vermittelt authentische Einblicke in die Selbstversorgung der Bergarbeiterfamilien.
(Foto: LWL / Philipp Harms)
Lüdo

Mangold, Möhren und Maloche

vor 3 Stunden
Rückblick: 25 Jahre DEW21 Museumsnacht – das Musikfeuerwerk begeisterte zum Jubiläum.
(Foto: Stephan Schütze)
Dortmund

Nur noch bis 6. September: Early-Bird-Ticket für die DEW21 Museumsnacht sichern

vor 4 Stunden
Ferien für alle: Insgesamt verbrachten rund 500 Kinder mit und ohne Behinderung eine abwechslungsreiche Ferienwoche auf Gut (Foto: help and hope Stiftung)
Mengede

Sommerferien voller Abenteuer auf Gut Königsmühle

vor 4 Stunden
(Symbolfoto: freepik)
Dortmund

Mehr Präsenz. Mehr Sicherheit. Bilanz der letzten Woche: rund 93 Platzverweise und mehr als 30 Anzeigen

vor 5 Stunden
© DSW21
Dortmund

Brückensanierungsarbeiten von Straßen.NRW – Einschränkungen auf der U42 am 5. und 6. September

vor 6 Stunden
Auf zwei Rädern Europa in Dortmund entdecken – das bietet das Europa-Radeln.
(© Stadt Dortmund)
Dortmund

Für Europa in die Pedale treten: EU-Radtour geht in die nächste Runde

vor 6 Stunden
Weitere Artikel laden

Beliebte Artikel

  • Direkter und symphatischer Austausch mit der Kundschaft mache für die Familie einen großen Teil des Reizes am neuen Standort aus. (Foto: Wir in Dortmund)

    Frischer Wind am Aplerbeck Center: Neue Betreiber für „Die Fritte“

    1670 teilen
    Teilen 668 Tweet 418
  • Lichterfest: Der Westfalenpark gibt wichtige Hinweise für den Besuch

    1345 teilen
    Teilen 538 Tweet 336
  • Hellweg-Insolvenz: Zwei Dortmunder Standorte gerettet, einer vor dem Aus?

    1198 teilen
    Teilen 479 Tweet 300
  • Hombrucher Straßenfest: Vier Tage Musik, Kulinarik und Vereinsleben

    1680 teilen
    Teilen 672 Tweet 420
  • Blauer Himmel zum Auftakt: Bartholomäuskirmes eröffnet

    502 teilen
    Teilen 201 Tweet 126
  • Vier Tage Festmeile: Hombruch feiert Straßenfest

    401 teilen
    Teilen 160 Tweet 100

Stadtmagazine
Wir in Dortmund

Arminiusstraße 1
44149 Dortmund

GESCHÄFTSZEITEN
Mo – Fr: 09:00 – 18:00 Uhr

  • 0231 427808-0
  • E-Mail senden
  • WhatsApp senden

Aktuelle Videos

Video läuft

Mit dem Fuß ins Loch — Fußballgolf-WM zu Gast in Dortmund-Eving

Der FGV Dortmund war am Pfingstwochenende auch bei der Fußballgolf-WM vertreten. (Foto: Wir in Dortmund)

Mit dem Fuß ins Loch — Fußballgolf-WM zu Gast in Dortmund-Eving

Dortmund
Die Radrennstrecke am Steinklippenweg wurde umfassend saniert. Der offiziellen Eröffnung folgte ein Rennen zur 57. Sommermeisterschaft. (Foto: Wir in Dortmund)

Radniere am Steinklippenweg offiziell eröffnet

Dortmund
(v. l.) Trainerteam Oliver Blauscheck und Alexander Holdcroft leiten die Krav-Maga-Seminare am Klinikum Dortmund. (Fotos: Wir in Dortmund)

Selbstverteidigung für Klinikpersonal

CityWest
Philipp und seine Partner Leon und Michel sind die Gründer von cargovibe. Gemeinsam wollen sie mit einer App den Alltag von Lkw-Fahrern vereinfachen. (Foto: Wir in Dortmund)

cargovibe baut digitalen Co-Piloten für Europas Lkw-Fahrer

Dortmund
Es heißt wieder: Spiel doch!

Es heißt wieder: Spiel doch!

Dortmund
Bei der Pressekonferenz im Mercedes Autohaus Jürgens, gab es für Veranstalter, Sponsoren und Gastronomen einen ersten Einblick ins Programmheft 2026. (Foto: Wir in Dortmund)

Dortmund à la carte 2026

Dortmund
Fari möchte einen Calisthenics-Park

Fari möchte einen Calisthenics-Park

CityWest
Seit 100 Jahren geht es hier hoch hinaus und das wurde ordentlich gefeiert (Fotos: Wir in Dortmund)

100 Jahre über den Wolken

Hellweg & Kaiserstraße
Sebastian Bertram (li.) fährt im Sommer sein längstes Rennen. Sein Team rund um Michael Salmen unterstützen ihn dabei (Foto: Wir in Dortmund).

Das Rennen ihres Lebens

Hellweg & Kaiserstraße
Neuer IHK-Präsident im Gespräch

Neuer IHK-Präsident im Gespräch

Dortmund

Aktuelle Ausgaben

Facebook Instagram Youtube
Gewinnspiele • Jobs • Kontakt • Datenschutz • Impressum
Copyright © 2026 WIR IN DORTMUND | Magazin • Online • Video. Alle Rechte vorbehalten.
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
  • Dortmund
    • Alle Nachrichten
    • Auto & Mobilität
    • Fußball
    • Gesundheit
    • Kunst & Kultur
    • Politik
    • Recht & Steuern
    • Sport
    • Wirtschaft & Technik
  • CityWest
  • Huckarde & Kirchlinde
  • Mengede
  • Lüdo
  • Hellweg & Kaiserstraße
  • Hörde
  • Hombruch
  • Aplerbeck
  • Videos

  • Werbung
  • Gewinnspiele
  • Kontakt

Copyright © 2026 WIR IN DORTMUND | MAGAZIN • ONLINE • VIDEO

Wir in Dortmund

Redaktion / Medienberatung

Team

Hallo, wie können wir Ihnen weiterhelfen?

Chat starten