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Home Dortmund

„Handschlag Dortmund“ für junge Familien in Not

von WIR IN DORTMUND (SK)
vor 3 Jahren
in Dortmund
Lesezeit: 2 Minuten
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Freuen sich über das Projekt „Handschlag Dortmund“: Dieter Sawatzki, Geschäftsführer Sawatzki Mühlenbruch GmbH aus Essen, Thomas Franke, Rotary-Club Dortmund-Neutor, Dortmunds Oberbürgermeister Thomas Westphal, Wolfgang Scharf, Rotary-Club Dortmund-Westentor und Projektverantwortlicher für Projekt Handschlag in Dortmund, Ralf Birkendahl, Rotary-Club Dortmund-Westentor, Vertreter der fünf Dortmunder Rotary-Clubs und Unterzeichner des Vertrags und Birim Karaustaoglu, Programmierer der Software, Mitarbeiter Sawatzki Mühlenbruch GmbH. Leider kurzfristig verhindert war Kay Mühlenbruch vom Rotary-Club Essen-Süd, der das Projekt gegründet hat.
(Foto: Anja Kador, Dortmund-Agentur)

Freuen sich über das Projekt „Handschlag Dortmund“: Dieter Sawatzki, Geschäftsführer Sawatzki Mühlenbruch GmbH aus Essen, Thomas Franke, Rotary-Club Dortmund-Neutor, Dortmunds Oberbürgermeister Thomas Westphal, Wolfgang Scharf, Rotary-Club Dortmund-Westentor und Projektverantwortlicher für Projekt Handschlag in Dortmund, Ralf Birkendahl, Rotary-Club Dortmund-Westentor, Vertreter der fünf Dortmunder Rotary-Clubs und Unterzeichner des Vertrags und Birim Karaustaoglu, Programmierer der Software, Mitarbeiter Sawatzki Mühlenbruch GmbH. Leider kurzfristig verhindert war Kay Mühlenbruch vom Rotary-Club Essen-Süd, der das Projekt gegründet hat. (Foto: Anja Kador, Dortmund-Agentur)

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Mit der Initiative „Handschlag Dortmund“ unterstützen die Dortmunder Rotary-Clubs junge Familien und Alleinerziehende mit Kindern in akuten Notlagen. Dazu arbeitet Rotary, mit großer Unterstützung von Oberbürgermeister Thomas Westphal, eng mit dem Jugendamt der Stadt Dortmund zusammen.

Konkret umgesetzt wird das Projekt mit der eigens angefertigten Web-App „Handschlag Dortmund powered by Rotary“. Damit wiederum können die Sozialarbeiter*innen des Jugendamts der Stadt Dortmund Anfragen nach finanzieller Hilfe an Rotary stellen. „Diese Anfragen erreichen uns immer aus akuten Notlagen, in denen sich die Betroffenen befinden“, so Wolfgang Scharf, Projektverantwortlicher Handschlag Dortmund beim Rotary-Club Dortmund-Westentor und ergänzt: „Denn leider ist es so, dass nicht jeder und jede in der Lage ist, Pflichten nachzukommen, die in unserer Gesellschaft notwendig sind, um ein geregeltes Leben zu führen. Das kann viele Gründe haben – seien es fehlende soziale Kompetenzen oder eine Suchterkrankung.“ Außerdem steht einer raschen und unkomplizierten Hilfe häufig die Bürokratie mit Anträgen und Bearbeitungszeiten gegenüber.

Schnelle Bearbeitung von Hilfsanfragen
Und so springen die Rotary-Clubs ein, wenn dies nötig ist und schnellstmöglich Lebensmittel, Einrichtungsgegenstände oder Ähnliches für Hilfsbedürftige angeschafft werden muss. „Dazu wird die Anfrage an Entscheider*innen von Rotary weitergeleitet, die die Anfrage umgehend positiv oder negativ beantworten. Sollte innerhalb einer festgelegten Zeit keine Entscheidung gefällt worden sein, wird dem Antrag automatisch zugestimmt“, beschreibt Scharf.

Die Entscheidung läuft dabei völlig neutral ab, da keine persönlichen Daten der Hilfsbedürftigen übermittelt werden. Entstanden ist diese Idee zur Hilfe beim Rotary Club Essen-Süd, initiiert durch Kay Mühlenbruch. Aufgegriffen wurde sie vor einem knappen Jahr dann von Wolfgang Scharf vom Rotary-Club Dortmund-Westentor, der mit Hilfe aus Essen die Initiative Handschlag Dortmund ins Leben rief. Die Web-App wurde von Birim Karaustaoglu und Saad Badr von der Sawatzki Mühlenbruch GmbH aus Essen in ehrenamtlicher Arbeit erstellt und wird dem Projekt kostenlos zur Verfügung gestellt.


Über Rotary
Rotary wurde bereits im Jahre 1905 gegründet und ist eine weltweite Vereinigung berufstätiger Männer und Frauen. Mittlerweile gibt es in Deutschland 1.097 Clubs mit rund 56.700 Mitgliedern. Toleranz gegenüber allen Völkern, Religionen, Lebensweisen und demokratischen Parteien ist für Rotarier oberstes Gebot. Rotary vereint Persönlichkeiten aus allen Kontinenten, Kulturen und Berufen, um weltweit Dienst an der Gemeinschaft zu leisten und zu einer besseren weltweiten Verständigung beizutragen.

 

 

 

 

 

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