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Home Dortmund

Hintergrundmusik will komponiert sein

Studierende der FH Dortmund haben Soundtracks produziert

von Wir in Dortmund (SK)
vor 4 Jahren
in Dortmund, CityWest, Hombruch
Lesezeit: 2 Minuten
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Dr. Sina Nitzsche (Mitte) hat die Komposition der Hintergrundmusik an der FH Dortmund koordiniert. Insgesamt zehn junge Musiker*innen waren daran beteiligt, unter anderem (v. l.) Simon Hemmers, Lucien Kemper, Cedric Galke und Justin Weers. (Foto: FH Dortmund/Benedikt Reichel)

Dr. Sina Nitzsche (Mitte) hat die Komposition der Hintergrundmusik an der FH Dortmund koordiniert. Insgesamt zehn junge Musiker*innen waren daran beteiligt, unter anderem (v. l.) Simon Hemmers, Lucien Kemper, Cedric Galke und Justin Weers. (Foto: FH Dortmund/Benedikt Reichel)

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Im Auftrag der Fachhochschule Dortmund haben zehn Künstler*innen Musikstücke für digitale Lehrvideos produziert. Die drei bis fünf Minuten langen Kompositionen sind ein erster Beitrag der Fachhochschule für das neue Online-Landesportal ORCA.nrw und stehen allen Lehrenden an Schulen und Hochschulen zur Verfügung.

Musik mit Creative-Commons-Lizenz
Zwar gebe es online bereits eine Fülle kostenloser Musik, „doch für Lehrinhalte ist die Qualität dieser Stücke oftmals weniger optimal und auch rechtliche Fragen sind nicht immer geklärt“, sagt Dr. Sina Nitzsche, ORCA-Koordinatorin an der FH Dortmund. Die Fachhochschule hat darum die Komposition von Hintergrundmusik ausgeschrieben. Mehr als 30 Künstler*innen haben sich um den Auftrag beworben. Zehn von ihnen, darunter auch Studierende der FH Dortmund, bekamen den Zuschlag, jeweils drei Tracks zu erstellen.

„Die Ansprüche an die Kompositionen waren klar definiert“, sagt Sina Nitzsche. Egal ob Naturtöne, Hip-Hop oder Electro – alle verwendeten Sounds mussten von den Künstler*innen selbst eingespielt oder aufgenommen werden. Die Tracks sind mit der sogenannten Creative Commons-Lizenz CC BY versehen. Heißt: Lehrende können die Musik unter Angabe der Urheber*innen nicht nur frei nutzen, sondern auch verändern – kürzen, mixen und adaptieren oder nur einzelne Tonspuren verwenden. „Sie sind Teil unseres FH-weiten Angebots an Open Educational Resources – also frei verfügbaren Lern- und Lehrmaterialien“, erklärt Sina Nitzsche.

Eine Herausforderung für Studierende
Während der Produktion wurden die jungen Künstler*innen durch das Projektteam von der FH Dortmund begleitet und haben dabei viel gelernt. „Bislang machte ich Musik vorrangig für mich“, erzählt Simon Hemmers, Student der Elektrotechnik an der FH Dortmund. Jetzt habe er auf Wünsche der Auftraggeber*innen eingehen müssen. „Gemeinsam mit den Feedbackgeber*innen haben wir neue Sounds entwickelt und Klänge probiert, mit denen ich bislang nicht gearbeitet habe“, sagt Simon Hemmers. Das Ergebnis könne sich hören lassen. Er sei gespannt, in welchen Lehrvideos seine Kompositionen zum Einsatz kommen würden.

Der Dortmunder Justin Weers gibt mit „Das Weers“ selbst Konzerte, musste sich in diesem Projekt aber eher zurücknehmen: „Musik zu machen, die als Hintergrundmusik funktioniert, ist eine Herausforderung“, sagt der 28-Jährige. „Denn auch wenn es nur im Hintergrund läuft, steckt in jedem einzelnen Track sehr viel Arbeit.“ Die Stücke müssen zu unterschiedlichsten Themenfeldern passen, sie sollen eine gewisse Stimmung vermitteln, die Aufmerksamkeit steigern – und gleichzeitig nicht von den wichtigen Lerninhalten ablenken.

Insgesamt 30 Tracks hat die FH Dortmund jetzt auf dem Landesportal ORCA.nrw und in der FH-eigenen Sound-Bibliothek im Videoprogramm Camtasia zur Verfügung gestellt. Finanziert wurde das Projekt über die Corona-Soforthilfe des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW (MKW).

Die Musikstücke sind abrufbar unter: https://www.orca.nrw/oer-support/oer-tracks

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