„Wie eine Artist Alley, nur dauerhaft“, heißt es auf dem Instagram Kanal von „Tokyo Heartbeats“, dem Japan-Culture Store, der im Januar an der Reinoldikirche eröffnen soll. Denn Künstler*innen sollen hier selbst mitgestalten und ihre Kunst dauerhaft verkaufen können.
Geplant ist ein fester Bereich, in dem sich Künstler*innen Regale und Fächer mieten können, eine sogenannte „Artist Alley“. Diese Stände erfreuen sich bereits auf Messen und Conventions seit Jahren immer größerer Beliebtheit. Tokyo Heartbeats möchte eine dauerhafte Lösung für kreative Köpfe bieten. Der Fokus soll dabei auf Werken im Stil von Animes, Mangas, Kawaii liegen. Ein Abschnitt des 65 qm großen Ladengeschäfts bietet dann Platz für Illustrationen, Schmuck, Mode, Prints und Handmade-Produkte. Während die Artists sich auf die Kunst konzentrieren, übernehmen die Betreiber den Verkauf. Über ein Online-Formular können Künstler*innen Regalflächen in verschiedenen Größen und Kleiderstangen mieten.
Inspiriert von den Straßen Tokyos und der Energie der Convention-Szene soll es in Tokyo Heartbeats aber um mehr als Kunstverkauf gehen. Der Store kündigt an, auch eine Menge japanische Kleidung der Marke „Lace de Parfait“, Fanart, Accessoires und Anime Merchandise anzubieten.
Das Amt für Stadterneuerung der Stadt Dortmund fördert dieses Projekt durch den Anmietungs-Fond. Mit dem Anmietungs-Fonds macht die Stadt Dortmund seit einiger Zeit leerstehende Ladenlokale neuen Nutzer*innen deutlich günstiger zugänglich. Wichtigste Maßgabe ist dabei, dass die neue Nutzung zur Belebung der City beiträgt.
Am 31. Januar um 10:00 Uhr ist an der Reinoldistraße 23 eine offizielle Eröffnung geplant.

















