Die Delegiertenversammlung des SPD-Unterbezirks Dortmund hat vier amtierende Landtagsabgeordnete erneut als Kandidat*innen für die Landtagswahl 2027 aufgestellt. Ralf Stoltze (Wahlkreis Dortmund I), Volkan Baran (Dortmund II), Nadja Lüders (Dortmund III) und Anja Butschkau (Dortmund IV) treten damit erneut für Dortmund an. Sie stehen für den Anspruch, den die NRWSPD mit ihrem Motto auf den Punkt bringt: „Jetzt erst gerecht.“ Alle vier bringen parlamentarische Erfahrung und konkrete politische Vorhaben mit, für die sie in der kommenden Legislaturperiode eintreten wollen.
Ralf Stoltze (Dortmund I): Ehrenamt und Infrastruktur
Ralf Stoltze möchte seine Arbeit für den Wahlkreis Dortmund I fortsetzen und dabei an gelebtes Engagement vor Ort anknüpfen. Das breite ehrenamtliche Netz aus Vereinen und sozialen Gruppen in seinem Wahlkreis ist für ihn Motivation und Auftrag zugleich. Sein politischer Kompass: “Das Alltagsleben der Menschen sicher, gesund und bezahlbar zu machen und den Einzelnen im Kampf für die Demokratie mit einer funktionierenden Infrastruktur zu unterstützen.”
Volkan Baran (Dortmund II): Wohnen, Bildung und Demokratie
Volkan Baran benennt drei Schwerpunkte, für die er erneut antritt: bezahlbares Wohnen, bessere Bildungsangebote von der Kita bis zur Schule und die Verteidigung der Demokratie. Beim Wohnen fordert er eine eigene Wohnungsbaugesellschaft des Landes nach dem Vorbild von Hamburg und Berlin – denn „der Bestand an bezahlbaren Mietwohnungen ist rückläufig, Spekulationen mit Wohnungen nehmen zu“. In seinem Wahlkreis liegt die Dortmunder Nordstadt – der jüngste und kinder-reichste Stadtteil der Stadt. Für diese Familien und Kinder will er im Landtag weiter streiten. Als Mitglied des Integrationsausschusses setzt er sich zudem für ein Antidiskriminierungsgesetz des Landes ein.
Nadja Lüders (Dortmund III): Innere Sicherheit stärken
Nadja Lüders tritt mit einem klaren sicherheitspolitischen Profil an. Für sie ist ein starker Rechtsstaat die Grundlage für Freiheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie will „die Sicherheitsbehörden in NRW mit mehr Personal und moderner Ausstattung stärken, um Kriminalität konsequent zu bekämpfen.”
Anja Butschkau (Dortmund IV): Soziale Gerechtigkeit als Auftrag
Anja Butschkau begründet ihre Kandidatur mit dem, was sie jeden Tag bewegt: „Familien, die am Limit sind, Kinder, die keine faire Chance bekommen, und Beschäftigte, die sich trotz harter Arbeit Sorgen um ihre Zukunft machen.“ Sie setzt sich dafür ein, dass Nordrhein-Westfalen ein Land wird, in dem soziale Gerechtigkeit Wirklichkeit wird – mit verlässlichen Kitas, guter Bildung unabhängig vom Elternhaus, bezahlbarem Wohnraum und einer funktionierenden öffentlichen Infrastruktur.

















