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Home Dortmund

Lernen für morgen: Stadt Dortmund stärkt digitale Kompetenzen ihrer Mitarbeitenden

von Wir in Dortmund (SK)
vor 6 Tagen
in Dortmund
Lesezeit: 2 Minuten
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(Symbolfoto: Magnific)

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Die Arbeitswelt der Verwaltung wird digitaler – und die Stadt Dortmund gestaltet diesen Wandel aktiv. Mit praxisnahen Schulungen, flexiblen Lernformaten und einem klaren Fokus auf den Arbeitsalltag macht sie ihre Mitarbeitenden fit für die Anforderungen von morgen. Im Zentrum steht dabei nicht nur Technik, sondern vor allem der Mensch.

Die Stadt Dortmund investiert gezielt in die digitalen Fähigkeiten ihrer Mitarbeitenden – und stärkt damit ihre Rolle als moderne Arbeitgeberin mit Perspektive. Im „Zentrum für Ausbildung und Kompetenzen“ (ZAK), einem Teil des Personal- und Organisationsamtes, baut das Team ZAK Digital das Angebot zur Qualifizierung für den digitalen Arbeitsalltag kontinuierlich aus. Neue, praxisnahe Lernformate können flexibel in den Arbeitsalltag integriert werden.

Das Besondere dabei ist der ganzheitliche Ansatz. Digitale Fähigkeiten und Kompetenzen werden gezielt mit Bezug auf die tägliche Arbeit geschult. Dabei geht es um Kompetenzen in klassischen Office-Programmen wie Microsoft Word, Excel oder PowerPoint, aber auch um digitale Zusammenarbeit, Selbstorganisation und moderne Arbeitsmethoden.

„Wir möchten unsere Mitarbeitenden so qualifizieren, dass sie digitale Werkzeuge sicher und souverän nutzen können. Lernen soll dabei immer einen direkten Bezug zum Arbeitsalltag haben“, erklärt Personal- und Organisationsdezernent Christian Uhr.

Fortbildung online, zum Selbstlernen oder in Präsenz? Der Mitarbeitende entscheidet
Die Fortbildungsangebote im ZAK werden modular entwickelt und in verschiedenen Formaten angeboten – online, in Präsenz oder zum Selbstlernen. So können Mitarbeitende flexibel lernen und das für sich passende Format wählen. Dank des modularen Aufbaus können Lernangebote Schritt für Schritt weiterentwickelt und effizient angepasst werden.

Besonderen Wert legt die Stadt Dortmund auf Praxisnähe. In vielen Schulungen werden reale Arbeitssituationen aus der Verwaltung aufgegriffen. Durch sogenannte Storytelling-Ansätze lernen die Teilnehmenden an konkreten Beispielen, wie digitale Werkzeuge ihre tägliche Arbeit unterstützen können. IT-Anwendungen werden dabei bewusst mit modernen Arbeitsformen kombiniert, sodass das Gelernte direkt im Arbeitsalltag eingesetzt werden kann.

Das gilt auch für den Nachwuchs. Bereits während der Ausbildung erhalten jährlich mehr als 200 Nachwuchskräfte der Verwaltung Schulungen zu den wichtigsten digitalen Werkzeugen der Verwaltung. Sie sind eng an die jeweiligen Ausbildungsabschnitte angepasst und finden überwiegend online statt – das kommt den Lerngewohnheiten der jungen Generation entgegen und ist effizient.

Die Initiative zeigt: Digitalisierung bedeutet mehr als neue Technik – sie lebt von gut qualifizierten Menschen, die Verwaltung aktiv weiterdenken.

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