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Home Dortmund

Möglicher Evakuierungseinsatz am 25. Januar: Stadt beantwortet wichtige Fragen

von Wir in Dortmund (SK)
vor 1 Monat
in Dortmund
Lesezeit: 4 Minuten
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Die Stadt Dortmund hat zwei Evakuierungsradien festgelegt.
(© Stadt Dortmund)

Die Stadt Dortmund hat zwei Evakuierungsradien festgelegt. (© Stadt Dortmund)

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In der Wiskottstraße in der südlichen Innenstadt könnte ein Blindgänger liegen. Zur Sicherheit müssen am Sonntag, 25. Januar, möglicherweise viele Menschen ihre Häuser und Wohnungen vorübergehend verlassen.

Die Stadt Dortmund beantwortet wichtige Fragen.

Warum ist unter Umständen eine Evakuierung erforderlich?

Bei der Überprüfung eines Verdachtspunktes in der Wiskottstraße sind im Erdreich Anomalien, also ungewöhnliche Merkmale, festgestellt worden. Sie lassen einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg vermuten. Letzte Sicherheit darüber besteht nach der Aufgrabung am Sonntag, 25. Januar. Sollte sich eine Fliegerbombe bestätigen, müsste der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Arnsberg sie direkt vor Ort entschärfen bzw. sprengen.

Wer wäre von einer Evakuierung betroffen?

Die Stadt Dortmund hat zur Sicherheit zwei Evakuierungsradien festgelegt (s. beigefügte Karte).

Wenn es sich um einen 250-Kilogramm-Blindgänger handelt, werden die Menschen im roten Kreis evakuiert. Bei einer 500-Kilogramm-Fliegerbombe müssen die Personen innerhalb des roten und blauen Kreises ihre Häuser und Wohnungen verlassen.

Betroffen wären bei einem 250-Kilogramm-Blindgänger (250 Meter Radius) unter anderem

  • 1.100 Anwohnerinnen und Anwohner,
  • das Seniorenwohnheim an der Kronenburg,
  • die IHK zu Dortmund und
  • die Märkische Straße.

Bei einem 500-Kilogramm-Blindgänger (500 Meter Radius) wären unter anderem betroffen:

  • 4.500 Anwohnerinnen und Anwohner,
  • das Seniorenwohnheim an der Kronenburg,
  • das Pflegezentrum am Westfalentor,
  • die IHK zu Dortmund,
  • die Märkische Straße und
  • die Bundesstraße 1.

Unabhängig vom Ergebnis der Aufgrabung gilt: Die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenwohnheims an der Kronenburg werden ab dem Morgen verlegt.

Wie erfahren die Anwohnerinnen und Anwohner, ob sie betroffen sind?
Anwohnerinnen und Anwohner können am Sonntag, 25. Januar, zunächst zu Hause bleiben, bis der Verdachtspunkt abschließend überprüft ist. Nur wenn sich tatsächlich ein bezündeter Blindgänger bestätigt, kommt es zur Evakuierung und zu Straßensperrungen.

Der Service- und Präsenzdienst der Stadt Dortmund verteilt in der nächsten Woche Handzettel an rund 2.200 Haushalte in der südlichen Innenstadt. Auf den Handzetteln befindet sich ein QR-Code. Dieser kann mit dem Smartphone gescannt werden – dann landet man automatisch auf einer extra eingerichteten Webseite der Stadt Dortmund. Dort sowie auf den Social-Media-Kanälen und über die NINA-Warnapp wird die Stadt Dortmund am Einsatztag kurzfristig das Fundergebnis vermelden. Sollte sich der Blindgänger-Verdacht bestätigen, sind die Betroffenen im jeweiligen Evakuierungsbereich aufgefordert, ihre Häuser und Wohnungen zu verlassen. Das wird das Ordnungsamt kontrollieren.

Gibt es eine Betreuungsstelle?
Die Stadt Dortmund richtet im Goethe-Gymnasium, Stettiner Straße 12, in Hörde eine Betreuungsstelle ein. Diese öffnet um 9 Uhr. Dort werden auch die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenwohnheims an der Kronenburg untergebracht.

Anwohnerinnen und Anwohner, die auf einen Krankentransport angewiesen sind, können sich bis Freitag, 23. Januar, 18 Uhr, an die Service-Hotline der Stadt Dortmund unter Tel. 50-13333 oder an das Bürgertelefon des Ordnungsamtes unter Tel. 50-28888 wenden.

Weil viel Platz für die Krankentransporte benötigt wird, ist das Parken direkt an der Schule nicht möglich. Wer kein Fahrzeug hat, kann einen der Evakuierungsbusse nutzen. Diese steuern die Betreuungsstelle an und halten an folgenden Standorten:

Bei einem Evakuierungsradius von 250 Metern:

  • Märkische Straße/Petrystraße
  • Karl-Marx-Straße/Hansbergstraße

Bei einem Evakuierungsradius von 500 Metern:

  • Landgrafenstraße in Höhe der Landgrafen-Grundschule
  • Karl-Marx-Straße/Hansbergstraße
  • Deggingstraße/Von-den-Berken-Straße
  • Märkische Straße/Friedrich-Uhde-Straße

Was sollte man beachten, bevor man die Wohnung bzw. das Haus verlässt?
Die Betroffenen werden gebeten, notwendige Medikamente, Baby- und Spezialnahrung oder Dinge des besonderen Bedarfs (beispielsweise Windeln) sowie einen Ausweis mitzunehmen. Angehörige sollten informiert werden. Die Einsatzkräfte sollten auf Krankheiten hingewiesen werden.

Bevor man die eigenen vier Wände verlässt, sollte man sich vergewissern, dass alle Geräte abgeschaltet, alle Wasserhähne zugedreht und Fenster sowie die Wohnungstür geschlossen sind.

Haustiere sollten ausreichend versorgt werden. Falls das nicht möglich ist, dürfen sie in die Betreuungsstelle mitgenommen werden – sie dürfen aber nicht in Krankentransportwagen mitfahren. Hunde müssen angeleint sein, Katzen müssen in Transportboxen bleiben.

Die Polizei Dortmund wird am Evakuierungstag mit verstärkten Kräften Präsenz zeigen, um insbesondere Eigentumsdelikten wie Diebstählen oder Einbrüchen vorzubeugen.

Wie wirkt sich der Einsatz auf den öffentlichen Nahverkehr aus?
Während der Evakuierungsphase fahren die Stadtbahnlinien U41 und 47 von DSW21 an der Haltestelle „Märkische Straße“ voraussichtlich ohne Halt durch.

Mit Beginn der Entschärfung unterbricht DSW21 dann beide Linien zwischen den Haltestellen „Karl-Liebknecht-Straße“ bzw. „Kohlgartenstraße“ und der Haltestelle „Stadthaus“. Somit entfallen die Haltestellen „Märkische Straße“ und „Markgrafenstraße“ vorübergehend ersatzlos.

Der Busverkehr von DSW21 ist dagegen nicht betroffen. Lediglich der Airport-Express muss umgeleitet werden.

Wo kann man den Sonntag verbringen?
Betroffene können am Einsatztag kostenlos den Westfalenpark und den Zoo besuchen. Bitte an den Eingängen einen Personalausweis vorzeigen.

Weitere Freizeittipps gibt es im Veranstaltungskalender der Stadt Dortmund unter dortmund.de/ veranstaltungen.

Wie kann man sich am Sonntag informieren?
Die Stadt Dortmund informiert den ganzen Sonntag in einem Ticker auf dortmund.de sowie den Social-Media-Kanälen über den Einsatzverlauf.

 

 

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