Der Verwaltungsvorstand befasste sich in seiner Sitzung am 8. August mit dem dritten Sachstandsbericht im Rahmen des Masterplan Sport (Sportentwicklungsplan) für die Stadt Dortmund.
Die Sport- und Freizeitbetriebe (SFB) haben gemeinsam mit dem Institut für kommunale Sportentwicklungsplanung (INSPO) Grundlagen für eine Sportstätten-Entwicklungsplanung erarbeitet.
Der Stadt Dortmund liegt nun ein neues Sportstättenkataster vor, in dem alle Sportanlagen mit ihren Besonderheiten und Merkmalen – auch zur Liga-Tauglichkeit in Bezug auf die verschiedenen Sportarten – systematisch aufgelistet sind.
Die vorgeschaltete Bestandsaufnahme beinhaltete die Begehung sowie die Vermessung und baufachliche Bewertung aller Dortmunder Sportanlagen. Dazu zählte zum Beispiel die Bewertung der Sportnutzflächen, der Umkleideräume, der Sanitäranlagen sowie der Barrierefreiheit. Zudem erfolgte eine Einschätzung zum Thema Verkehrssicherheit.
Im nächsten Schritt sollen die Daten mit einer entsprechenden Software in eine Datenbank übertragen werden. „Ab dem ersten Quartal 2024 können sich die Bürgerinnen und Bürger online über die Sportangebote der Vereine und auf den Anlagen informieren. Autorisierte Vereinsvertreter*innen können dann Nutzungszeiten online buchen. Darüber hinaus helfen die Ergebnisse des Katasters zukünftig auch, Sanierungsmaßnahmen besser zu priorisieren“, erläutert Sportdezernentin Birgit Zoerner.

















