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Home Dortmund

NRW-Förderung bewilligt: Grünes Licht für Neubau der Ausbildungswerkstätten

von Wir in Dortmund (SK)
vor 1 Monat
in Dortmund, Hellweg & Kaiserstraße
Lesezeit: 3 Minuten
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3D-Visualisierung der künftigen Bebauung an der Langen Reihe in Dortmund-Körne. (Fotos/Abb: Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen)

3D-Visualisierung der künftigen Bebauung an der Langen Reihe in Dortmund-Körne. (Fotos/Abb: Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen)

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Die Finanzierung steht, im Herbst kann der Bau beginnen. Einen Förderbescheid des Landes NRW über 4,5 Millionen Euro für den Neubau der Berufsbildungsstätte in Dortmund-Körne konnte Thomas Pape, Obermeister der Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen am Mittwoch (4.2.26) entgegennehmen.

Überbringer war Matthias Heidmeier, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, der sich gleichzeitig vor Ort ein Bild von den Bauvorhaben auf dem Gelände an der „Langen Reihe“ machte. Die Gelder sind für den Neubau eines Komplexes mit fünf Werkstätten gedacht, der bis Ende 2028 als Ersatz für das Gebäude „Lange Reihe 69“ des derzeitigen Ausbildungszentrums Bau entstehen wird.

Willkommene Unterstützung für die Zukunft des Handwerks
„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung des Landes. Sie ist für uns ein klares Signal der Landesregierung für die Wertschätzung des Handwerks in unserer Region und eine wertvolle Unterstützung für künftige sichere Arbeitsplätze im Handwerk“, erklärte Thomas Pape bei der Überreichung im Beisein von Vertretern der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen sowie der Handwerkskammer Dortmund. „Die neuen Werkstätten werden dazu beitragen, die Attraktivität und die hervorragenden beruflichen Perspektiven, die eine duale Ausbildung im Handwerk bietet, nach außen zu repräsentieren. Dazu leistet die Landesregierung im Rahmen des ‚Modernisierungspakts berufliche Bildung‘ einen wichtigen Beitrag. So tragen wir dazu bei, die dringend benötigten Fachkräfte für das Handwerk zu gewinnen und zu halten“, betonte Staatssekretär Matthias Heidmeier in seiner Ansprache anlässlich der Übergabe der Förderurkunde. Anschließend lud die Baugewerbe-Innung den Staatssekretär und die anwesenden Gäste zu einem Rundgang über das Gelände ein und informierte den Besuch aus Düsseldorf über die geplanten Baumaßnahmen.

Fünf neue Lehrwerkstätten für Bauberufe
Bis Ende 2028 soll mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 24,8 Millionen Euro auf dem Gelände an der „Lange Reihe 60“ ein dreigeschossiger Neubau mit fünf Werkstätten entstehen. Das 4.500 Quadratmeter große Grundstück, das der Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen gehört, umfasst dann im Endzustand ein Gebäude mit zwei Werkstätten für Maurer, einer Fliesenleger-Werkstatt, einer Zimmerer-Werkstatt und einer Multifunktionswerkstatt. Dazu sind Seminarräume, ein Außenbereich und Innenhöfe geplant. Bauherr ist die Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen in Kooperation mit der Handwerkskammer Dortmund, die die neuen Werkstätten im Rahmen des Bildungsverbundes Handwerk für die überbetriebliche Unterweisung nutzen wird. Der Neubau, dessen Planungen bereit 2020 begonnen haben, ist damit auch Teil der Bildungsoffensive der Handwerkskammer Dortmund.

„Ziel des Bildungsverbundes und der Bildungsoffensive ist es, die Ausbildung in den Lehrwerkstätten im gesamten Bezirk der Handwerkskammer Dortmund zukunftssicher, nachhaltig und energieeffizient zu gestalten“, so Carsten Harder, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dortmund. „Die neue Gebäudestruktur wird flexibel sein und gleichzeitig modernen Ausbildungsstandards genügen.“ Dazu gehören auch eine Kantine, Selbstlernflächen, Aufenthaltsbereiche und barrierefreie Zugänge. Insgesamt werden 19,4 Prozent der Investitionssumme aus Mitteln des Landes NRW, 58,2 Prozent seitens der Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten durch den Bund (Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend) und der Rest aus Eigenmitteln über einen langfristigen Mietvertrag mit der Handwerkskammer Dortmund refinanziert. Im Rahmen der Bildungsoffensive der Handwerkskammer Dortmund werden gleichzeitig am Standort Soest rund 70 Millionen Euro und an den Standorten Ardeystraße/Zeche Hansemann in Dortmund rund 120 Millionen Euro in neue, moderne Lehrwerkstätten investiert.

NRW-Förderung bewilligt: Grünes Licht für Neubau der Ausbildungswerkstätten
Besuch der künftigen Baustelle des Ausbildungszentrums mit (v. l.): Leiter des Referats für Berufliche Ausbildung im MAGS NRW Stefan Pfeifer, Berater der Baugewerbe-Innung Franz-Josef Panatzek, Kreishandwerksmeister Christian Sprenger, Referentin im Referat für Berufliche Ausbildung des MAGS NRW Kathrin Müller, Obermeister der Baugewerbe-Innung Dortmund und Lünen Thomas Pape, Staatssekretär Matthias Heidmeier, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dortmund Carsten Harder, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Dortmund Hagen Lünen Sebastian Baranowski, sowie Innungsbeauftragter und Mitglied des Baukoordinierungsausschusses Joachim Susewind.

Weiterer Ausbau mit „Azubi Campus“ ab Juni
Neben dem jetzt bewilligten Neubau des Ausbildungszentrums stieß beim Rundgang mit Staatssekretär Matthias Heidmeier auch das separate Bauprojekt „Azubi Campus Handwerk Dortmund“ auf das besondere Interesse des Gastes aus Düsseldorf. Hier sollen auf dem Gelände des bisherigen Ausbildungszentrums zusätzlich Wohn- und Lernquartiere für Auszubildende in Handwerksberufen geschaffen werden. Insgesamt rund 110 neue Wohnungen mit bis zu 25 Quadratmetern Wohnfläche, Küchenzeile und Nasszelle werden nach derzeitiger Planung voraussichtlich bis 2028 durch den Umbau des Hochhauses an der Langen Reihe 67 und des derzeitigen Kompetenzzentrums Friseur an der Langen Reihe 64 entstehen. „Wir wollen die Gebäude weiterhin weitestgehend im Sinne der Ausbildung nutzen und damit auch der hohen Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum für Auszubildende in Dortmund entgegenkommen“, so Kreishandwerksmeister Christian Sprenger.

Die ersten Baumaßnahmen, die den Rückbau der beiden Gebäude umfassen, sind für Juni 2026 geplant. Gleichzeitig wird es durch die Verlegung der bestehenden Werkstätten in andere Gebäude auf dem Gelände zu erheblichen Umbaumaßnahmen auf dem Gelände kommen.

 

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