• Werbung
  • Gewinnspiele
  • Kontakt
Montag, 12. Oktober 2026
Wir in Dortmund
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
  • Dortmund
    • Alle Nachrichten
    • Auto & Mobilität
    • Fußball
    • Gesundheit
    • Kunst & Kultur
    • Politik
    • Recht & Steuern
    • Sport
    • Wirtschaft & Technik
  • Citywest
  • Huckarde
  • Mengede
  • Lüdo
  • Hellweg & Kaiserstr.
  • Hörde
  • Hombruch
  • Aplerbeck
  • Videos
Wir in Dortmund
  • Dortmund
    • Alle Nachrichten
    • Auto & Mobilität
    • Fußball
    • Gesundheit
    • Kunst & Kultur
    • Politik
    • Recht & Steuern
    • Sport
    • Wirtschaft & Technik
  • Citywest
  • Huckarde
  • Mengede
  • Lüdo
  • Hellweg & Kaiserstr.
  • Hörde
  • Hombruch
  • Aplerbeck
  • Videos
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
Wir in Dortmund
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
Home Dortmund

Polizeipräsidium Dortmund zieht Bilanz: Fortgesetzter Erfolg der Präsenzkonzeption FOKUS

Deutliche Senkung der Fallzahlen stärkt das Sicherheitsgefühl

von Wir in Dortmund (SK)
vor 9 Monaten
in Dortmund
Lesezeit: 3 Minuten
A A
(Symbolfoto: freepik)

(Symbolfoto: freepik)

19
GETEILT
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Whatsapp teilen

Die Polizei Dortmund blickt auf ein weiteres Jahr intensiver Maßnahmen zur Kriminalitätsbekämpfung und zur Steigerung der Sicherheit in der Innenstadt und der Nordstadt zurück. Die Ende 2023 getroffene Entscheidung zur Verlängerung der Präsenzkonzeption FOKUS hat sich nachweislich ausgezahlt. Mit dem klaren Ziel, die Fallzahlen nachhaltig zu senken und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu stärken, führt das Konzept nach jetziger Bewertung zu einer spürbaren Entlastung in den zentralen Stadtbereichen.

Das Konzept, welches auf einer direktionsübergreifenden Strategie aus verstärkter uniformierter Präsenz und dem Einsatz ziviler Kräfte basiert, ist seit seiner Einführung im Juni 2023 ein zentraler Element der Dortmunder Sicherheitsarchitektur. Erste Auswertungen für den Zeitraum von Dezember 2024 bis Ende November 2025 unterstreichen die Wirksamkeit der kontinuierlichen Anstrengungen: Die Gesamtzahl der registrierten Strafanzeigen im Rahmen der Konzeption ist im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 17 Prozent gesunken – von 21.840 auf 18.124. Dieser Rückgang ist besonders in den Bereichen der Straßenkriminalität und Eigentumsdelikte sichtbar, was die erfolgreiche Störung krimineller Hotspots belegt. Hervorzuheben ist dabei die Senkung der Raubdelikte: Die Fallzahlen im Kontrollbereich der PK Fokus konnten von 390 auf 347 gesenkt werden, was einer deutlichen Reduktion von über 11 Prozent entspricht und ein wichtiges Signal für die beabsichtigte Wirkung des Konzepts ist.

In der aktuellen Bilanzperiode wurden 24.310 Personalstunden in die Kontrollmaßnahmen investiert. Damit summiert sich der Gesamtaufwand seit dem Start der Konzeption im Juni 2023 auf insgesamt 56.330 Personalstunden, in denen die Einsatzkräfte eine dauerhafte Präsenz in den Schwerpunktbereichen gewährleisteten. Die polizeilichen Maßnahmen wurden allein im letzten Jahr durch 147 gezielte Schwerpunkteinsätze ergänzt, die in enger Abstimmung mit wichtigen Sicherheitspartnern wie dem Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) der Stadt Dortmund, dem Zoll und der Bundespolizei durchgeführt wurden. Seit dem Projektstart im Sommer 2023 wurden somit bereits insgesamt 660 Schwerpunkteinsätze erfolgreich absolviert. Diese gemeinsamen Einsätze ermöglichen ein abgestimmtes Handeln und eine effektive Bekämpfung von ordnungsrechtlichen Verstößen sowie unterschiedlichen Kriminalitätsphänomenen.

Allein im aktuellen Berichtszeitraum sprachen die Beamten und Beamtinnen 3.883 Platzverweise aus und kontrollierten 1.114 Personengruppen. Hierbei steht der gefahrenabwehrende Charakter im Vordergrund: Platzverweise werden gezielt eingesetzt, um kriminelle Strukturen nachhaltig zu stören und Ansammlungen, die als Ausgangspunkt für Straftaten dienen könnten, bereits im Vorfeld zu unterbinden. Ein signifikanter Anteil der Kontrollen betraf zudem die Raser-, Poser- und illegale Tuningszene, deren rücksichtsloses Verhalten regelmäßig zu massiven Beschwerden und Gefährdungen führt. Mit 357 gezielten Kontrollaktionen hielt die Polizei Dortmund den Druck auf diese Szene konstant hoch. Insgesamt dokumentiert die Bilanz von 1.089 Strafanzeigen und 1.018 Ordnungswidrigkeitenanzeigen im gesamten Fokus-Kontext die hohe Kontrolldichte und die Konsequenz der polizeilichen Verfolgung.

Ein besonderer Schwerpunkt lag erneut auf der Bekämpfung von Gewalt- und Drogenkriminalität. So konnten 264 Messer und waffenähnliche Gegenstände sichergestellt sowie 3.451 Einheiten von Betäubungsmitteln aus dem Verkehr gezogen werden. Zudem wurden Bargeldbeträge in Höhe von 151.544 Euro sichergestellt bzw. beschlagnahmt. Die Konzeption führte zu 270 freiheitsentziehenden Maßnahmen, darunter 139 erfolgreich vollstreckten Haftbefehlen. Doch Sicherheit entsteht nicht allein durch Repression. Ein wesentlicher Baustein der Konzeption FOKUS ist die enge Verzahnung von Kontrolle und sozialer Prävention. Gerade im Umgang mit suchtkranken Menschen oder Personen im Obdachlosenmilieu agieren die Einsatzkräfte mit Augenmaß: Sie verstehen sich auch als Brückenbauer zu den sozialen Regelsystemen der Stadt Dortmund und bereiten aktiv den Weg in bestehende Hilfsangebote. Ziel ist es, Betroffene aus der Anonymität der Straße zu holen und durch die Vermittlung an Fachstellen langfristig zur Befriedung der Quartiere beizutragen.

Dieser ganzheitliche Ansatz wird durch den direkten Austausch mit der Bevölkerung ergänzt: In 10.656 Bürgergesprächen nahmen die Beamtinnen und Beamten Sorgen und Anregungen der Menschen direkt auf. Auch für 2026 hat Polizeipräsident Gregor Lange einen Antrag zur Verlängerung der Zuteilung von Unterstützungskräften der Bereitschaftspolizei beim Ministerium des Inneren NRW gestellt. Das Ministerium entsprach diesem Antrag, sodass die Präsenzkonzeption FOKUS auch im kommenden Jahr unverändert fortgeführt werden kann.

„In diesem Jahr stellen wir fest, dass unsere strategischen Maßnahmen und die konsequente Präsenz erste wichtige Erfolge zeigen“, so Polizeipräsident Gregor Lange in seiner Bewertung. „Die Reduktion der Kriminalität um 17 Prozent sowie der massive Einsatz von über 56.000 Personalstunden sind ein deutliches Zeichen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Alle Menschen, die sich in Dortmund aufhalten, haben ein Recht darauf, sich in unserer Stadt sicher und ohne Sorge bewegen zu können. Die Verlängerung der Konzeption FOKUS ist ein klares Bekenntnis dazu, dass wir in unseren Bemühungen nicht nachlassen werden.“

Quelle: Polizei Dortmund

Teilen8Tweet5senden

Weitere Artikel

Die Dortmunder Delegation um Martin van der Pütten (l.), Leitung Internationale Beziehungen, in Trabzon
(© Stadt Dortmund)
Dortmund

Dortmund und Trabzon entwickeln gemeinsam Ideen für klimaresiliente Stadtquartiere

vor 11 Stunden
(Symbolfoto: freepik)
Dortmund

Pflege braucht Wissen – SHDO ambulant: Schulungsreihe für pflegende Angehörige geht weiter

vor 13 Stunden
Balkonsolarmodule ermöglichen es auch Mieter*innen, eigenen Solarstrom zu erzeugen. (Symbolfoto: Magnific)
Dortmund

Energiewende in der Mietwohnung: Was können Mieter*innen selbst tun?

vor 1 Tag
(v. l.) Kay-Christopher Becker, Louis Höfermann, Daniel Madeo, Paul Neis, Tim
Glitz, Pepe Scharnowski, Dave Bergemann, Benjamin Figlar, Ben Louis
Hillebrandt, Mads Scharnowski, Lio Grünstern und Anne Wolter. (Foto: Eva Glitz)
Dortmund

Sparkasse spendet für Jugendarbeit und Schulkooperationen der Dortmund Rhinos

vor 1 Tag
(© KI)
Hellweg & Kaiserstraße

Seniorenbüro Innenstadt-Ost gibt Tipps gegen Betrugsmaschen

vor 1 Tag
(Symbolfoto: Magnific)
Dortmund

Musik für alle: Wie barrierefreie Veranstaltungen gelingen können

vor 2 Tagen
Weitere Artikel laden

Beliebte Artikel

  • Die Denkmäler Wilsingweg 6 und Lübkestraße 8 (von 1913/1914; Architekt: Heinrich Metzendorf) – hier im Jahr 2025 – sowie die vorgelagerte, ehemals öffentliche Grünanlage sind konstituierend für den Dortmunder Denkmalbereich "Südliche Gartenstadt am Westfalendamm". (Foto: LWL/Michael Rasche)

    Eine Wohnutopie im Herzen Dortmunds

    2182 teilen
    Teilen 873 Tweet 546
  • DSW21 und Stadt Dortmund informieren am 15. Oktober über H-Bahn-Erweiterung von der Universität bis Ortsmühle

    512 teilen
    Teilen 205 Tweet 128
  • Zwangsversteigerung in Dortmund-Oestrich

    476 teilen
    Teilen 190 Tweet 119
  • Sanus et Vitalis bezieht neue Räumlichkeiten am Brackeler Hellweg

    438 teilen
    Teilen 175 Tweet 110
  • Was macht Lüdos Archäologiefund so besonders?

    390 teilen
    Teilen 156 Tweet 98
  • IGA 2027: Baustellen- und Familienfest in Dortmund und den anderen Zukunftsgärten

    307 teilen
    Teilen 123 Tweet 77

Stadtmagazine
Wir in Dortmund

Arminiusstraße 1
44149 Dortmund

GESCHÄFTSZEITEN
Mo – Fr: 09:00 – 18:00 Uhr

  • 0231 427808-0
  • E-Mail senden
  • WhatsApp senden

Aktuelle Videos

Video läuft

Caros Kopfüber-Karriere: Zehnjährige Artistin startet durch

Auch „einarmig“ ist für Caro keine wirkliche Herausforderung.
(Foto: Wir in Dortmund)

Caros Kopfüber-Karriere: Zehnjährige Artistin startet durch

Huckarde
Der FGV Dortmund war am Pfingstwochenende auch bei der Fußballgolf-WM vertreten. (Foto: Wir in Dortmund)

Mit dem Fuß ins Loch — Fußballgolf-WM zu Gast in Dortmund-Eving

Dortmund
Die Radrennstrecke am Steinklippenweg wurde umfassend saniert. Der offiziellen Eröffnung folgte ein Rennen zur 57. Sommermeisterschaft. (Foto: Wir in Dortmund)

Radniere am Steinklippenweg offiziell eröffnet

Dortmund
(v. l.) Trainerteam Oliver Blauscheck und Alexander Holdcroft leiten die Krav-Maga-Seminare am Klinikum Dortmund. (Fotos: Wir in Dortmund)

Selbstverteidigung für Klinikpersonal

CityWest
Philipp und seine Partner Leon und Michel sind die Gründer von cargovibe. Gemeinsam wollen sie mit einer App den Alltag von Lkw-Fahrern vereinfachen. (Foto: Wir in Dortmund)

cargovibe baut digitalen Co-Piloten für Europas Lkw-Fahrer

Dortmund
Es heißt wieder: Spiel doch!

Es heißt wieder: Spiel doch!

Dortmund
Bei der Pressekonferenz im Mercedes Autohaus Jürgens, gab es für Veranstalter, Sponsoren und Gastronomen einen ersten Einblick ins Programmheft 2026. (Foto: Wir in Dortmund)

Dortmund à la carte 2026

Dortmund
Fari möchte einen Calisthenics-Park

Fari möchte einen Calisthenics-Park

CityWest
Seit 100 Jahren geht es hier hoch hinaus und das wurde ordentlich gefeiert (Fotos: Wir in Dortmund)

100 Jahre über den Wolken

Hellweg & Kaiserstraße
Sebastian Bertram (li.) fährt im Sommer sein längstes Rennen. Sein Team rund um Michael Salmen unterstützen ihn dabei (Foto: Wir in Dortmund).

Das Rennen ihres Lebens

Hellweg & Kaiserstraße

Aktuelle Ausgaben

Facebook Instagram Youtube
Gewinnspiele • Jobs • Kontakt • Datenschutz • Impressum
Copyright © 2026 WIR IN DORTMUND | Magazin • Online • Video. Alle Rechte vorbehalten.
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
  • Dortmund
    • Alle Nachrichten
    • Auto & Mobilität
    • Fußball
    • Gesundheit
    • Kunst & Kultur
    • Politik
    • Recht & Steuern
    • Sport
    • Wirtschaft & Technik
  • CityWest
  • Huckarde & Kirchlinde
  • Mengede
  • Lüdo
  • Hellweg & Kaiserstraße
  • Hörde
  • Hombruch
  • Aplerbeck
  • Videos

  • Werbung
  • Gewinnspiele
  • Kontakt

Copyright © 2026 WIR IN DORTMUND | MAGAZIN • ONLINE • VIDEO

Kontakt

Anrufen WhatsApp E-Mail
Kontaktformular