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Home Dortmund

Sanierungsstart für Schloss Bodelschwingh: Keine Veranstaltungen in 2025 und 2026

Ein neues Kapitel für ein historisches Wahrzeichen

von Wir in Dortmund (SK)
vor 11 Monaten
in Dortmund, Mengede
Lesezeit: 3 Minuten
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Das Wasserschloss mit seinen Gräften. (Archivfoto: Wir in Dortmund)

Das Wasserschloss mit seinen Gräften. (Archivfoto: Wir in Dortmund)

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Nach jahrelangen Vorbereitungen beginnt im März dieses Jahres die Sanierung des 700 Jahre alten Schlosses Bodelschwingh. Das Wasserschloss wurde als „National wertvolles Kulturdenkmal“ von Bund (BVA und BKM) und Land NRW eingestuft und ist eines der ältesten noch erhaltenen Profanbauten Dortmunds, das seit seiner Erbauung im Jahr 1302 durchgehend bewohnt ist. Neben seiner Bedeutung und Nutzung als nicht-öffentlicher Wohnort hat sich Schloss Bodelschwingh in den vergangenen elf Jahren als Veranstaltungsort für Events wie Gartenflair, Weihnachtsflair und weitere kulturelle Highlights einen Namen gemacht hat. Mit der umfangreichen Sanierung des baulichen Bestands und Schutz der Außenhülle steht dieses Dortmunder Wahrzeichen vor einem neuen Kapitel seiner Geschichte.

Ein Meilenstein für den Denkmalschutz
Die Arbeiten zum Erhalt des denkmalgeschützten Bauwerks starten mit der Einrüstung voraussichtlich Ende März und werden nach derzeitigem Stand des Bauzeitenplans bis Ende 2026 andauern. Die Arbeiten umfassen die komplette Dacheindeckung, Teile des immer noch originalen Dachstuhls, umfassende Bereiche des stark verwitterten und beschädigten Putzes, die äußeren Steinmetzarbeiten sowie Fenster und Regenwasserableitungen – zusammengefasst alle baulichen Bereiche, die das Bauwerk vor Wassereintrag und damit einhergehendem Verfall durch Witterungsschäden schützen. Gefördert wird dieses komplexe Bauvorhaben durch den Bund, das Land NRW sowie die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (die verantwortlichen politischen Häuser sind BKM in Berlin sowie MHKBD in Düsseldorf). Ziel ist es, die Zukunft des Schlosses als kulturelles regionales und europäisches Kulturerbe zu schützen und damit auch für die Öffentlichkeit u. a. als Veranstaltungsort dauerhaft erlebbar und erfahrbar zu machen.

Parallel zu den Sanierungsarbeiten am Schloss ist ein Klimaprojekt zur Regenerierung der Schlossgräften in Arbeit, die – ähnlich wie andere regionale Beispiele – durch die veränderten Klimabedingungen und enorme Nährstoffeinträge stark unter Druck geraten ist. Die baulichen Arbeiten (Entschlammung und Renaturierung, Steuerungselemente der Wasserhöhen) zielen darauf ab, die Schlossgräften in den lokalen Hochwasserschutz einzubinden und bei Starkregenereignissen einen Beitrag zur Wasserspeicherung zu leisten. Das Projekt läuft im Bundesprogramm des BBSR für Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel und ist eine Kooperation der Stadt Dortmund und der Familie zu Knyphausen und soll planerisch ebenfalls Ende 2026/Anfang 2027 abgeschlossen sein.

Veranstaltungspause während der Bauzeit
Infolge der umfassenden Sanierungsarbeiten an Schloss und Gräften setzen die beliebten Veranstaltungen Garten- und Weihnachtsflair für die Jahre 2025 und 2026 aus. „Wir sind dankbar für die Treue unserer Aussteller und Besucher und bedauern, dass wir diese Entscheidung treffen mussten. Gleichzeitig freuen wir uns darauf, 2027 mit altbewährten Konzepten und neuen Ideen wieder viele Menschen nach Schloss Bodelschwingh einzuladen“, so die Veranstalter.

Dank an die treuen Partner
Ein besonderer Dank gilt der Stadt Dortmund für die große Unterstützung bei der Realisierung des Fördermittelprojekts. Insbesondere Bürgermeister Thomas Westphal und Bürgermeister a. D. Ullrich Sierau sowie die Dortmunder Bundestagsabgeordneten Jens Peick und Sabine Poschmann haben sich gemeinsam enorm für den Erhalt und das Zustandekommen der Bundes- und Landesförderung eingesetzt. „Ohne die ständige Begleitung und Fürsprache an unterschiedlichsten Stellen wäre dieses Projekt nicht zustande gekommen“, sagen Felix und Mireta zu Knyphausen über die gemeinsamen Anstrengungen der letzten Jahre. „Es war kein einfacher Weg, aber alle Unterstützer auf der politischen Seite der Stadt, aus dem Denkmalschutz und der Wissenschaft – insbesondere der Fakultät für Kunstgeschichte der TU Dortmund (Profs. Barbara Welzel und Wolfgang Sonne) – haben mit uns an einem Strang gezogen.“ Gemeinsam ist es gelungen, die Zukunft von Schoss Bodelschwingh zu sichern. „Auf diesen gemeinschaftlichen Erfolg sind wir stolz und vor allem sehr dankbar“, heißt es weiter aus der Familie. Ein besonderer Dank gilt auch der hervorragenden Zusammenarbeit mit dem Baudezernat und der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Dortmund, die u. a. die aufwendigen Genehmigungsprozesse engmaschig begleitet haben. Und auch bei beim Klimaprojekt Gräftensanierung blickt die Familie dankbar auf die, wie es heißt, „überaus zuverlässige und vertrauensvolle Zusammenarbeit“ mit der Stadt Dortmund und dem Amt für Stadtentwässerung zurück.

Auf der Ebene der Veranstaltungen gilt ein großer Dank den zahlreichen Ausstellern, deren Kreativität und Leidenschaft die Veranstaltungen in den vergangenen Jahren zu einzigartigen Erlebnissen gemacht haben. „Ihr Engagement prägen das besondere Flair unserer Events und sollen auch in Zukunft die gleiche wichtige Rolle spielen“, heißt es weiter. Die vielen interessierten und fröhlichen Besucher, die diesen Ort in seiner historischen Besonderheit schätzen und die familiäre Atmosphäre würdigen, tragen ebenfalls sehr zur positiven und entspannten Stimmung der Veranstaltungen bei. „Den Charakter eines „Geheimen Gartens“ mitten im Ruhrgebiet gilt es, zu erhalten und in allen zukünftigen Veranstaltungen für unsere Besucher weiterhin erfahrbar zu machen,“ heißt es aus dem gesamten Team der Gartenflair und der Familie zu Knyphausen.

Ein Blick in die Zukunft
Schloss Bodelschwingh ist ein zentraler Bestandteil der regionalen Geschichte und Kultur und ein Wahrzeichen Dortmunds. Die nun beginnende Sanierung sichert nicht nur den Fortbestand des Bauwerks, dessen Bedeutung weit über die Grenzen der Stadt hinausreicht, sondern schafft auch die Grundlage für eine erfolgreiche Zukunft als Veranstaltungsort.

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