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Home Dortmund

Spielerisch Positives über sich selbst erfahren

Biografiespiel "Die Schatzsuche" für den Wohnverbund Dortmund

von Wir in Dortmund (SK)
vor 2 Wochen
in Dortmund, Aplerbeck
Lesezeit: 2 Minuten
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Das Biografiespiel "Die Schatzsuche".
(Foto: LWL/Michaela Rensing)

Das Biografiespiel "Die Schatzsuche". (Foto: LWL/Michaela Rensing)

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“Wenn du ein Superheld oder eine Superheldin wärst, welche besonderen Fähigkeiten hättest du?” oder “Mit wem kannst du am besten lachen?” – das sind Fragen aus dem Biografiespiel “Die Schatzsuche”. Das Spiel kann man nicht im Spielwarenladen kaufen; es wurde speziell für die Bewohner:innen des Wohnverbundes des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe in Dortmund entwickelt.

Der Wohnverbund Dortmund ist ein Angebot des LWL für Menschen mit psychischen oder geistigen Behinderungen oder mit Abhängigkeitserkrankungen. Sie werden dort in einem möglichst eigenverantwortlichen Leben unterstützt.

Sarah Schirra, Heilerziehungspflegerin im “Haus an der Liethe” des Wohnverbunds, hat “Die Schatzsuche” entworfen. “Ich habe diese Art der Biografiearbeit in einem Seminar kennengelernt”, sagt sie. “Wir wollen mit den Fragen nicht in das Trauma der Menschen gehen und nach Negativem suchen, sondern wir suchen nach den Schätzen, die man zur Ressourcenaktivierung nutzen kann.”

Das Spiel soll Spaß machen, und die Fragen sollen sich “wie Küsse” anfühlen, erklärt Schirra lächelnd. Am Ende haben die Spielerinnen und Spieler eine kleine “Schatzkiste” mit positiven Eigenschaften, Erinnerungen und Fähigkeiten für Krisenzeiten. “Profitieren soll die Spielerin oder der Spieler”, betont auch Martin Schirra, Sozialarbeiter in der Stabsstelle des Wohnverbunds. Die Spieler müssen nicht antworten, wenn sie das nicht wollen, und die Teams in den Häusern erfahren nichts von den Ergebnissen. Die Erkenntnisse aus dem Spiel bleiben in der Spielrunde.

Das Spielbrett und die schönen Holzschachteln mit Püppchen und Fragenkarten werden von der Holzwerkstatt des ZenTRO angefertigt, das ebenfalls zum Wohnverbund in Dortmund gehört. “Das Besondere an diesem Spiel ist: Man kann jederzeit aufhören. Man muss nichts tun. Und es gibt keine Gewinner und keine Verlierer”, stellt Heilerziehungspflegerin Anika Weil heraus. Den Bewohnerinnen und Bewohnern, die beim LWL Leistungsberechtigte heißen, macht es auf jeden Fall großen Spaß. “Ich höre ganz oft: Spielen wir mal wieder?”, freut sich Weil. Und nicht nur die Leistungsberechtigten mögen das Spiel, auch die Mitarbeitenden schätzen die freundlichen Fragen und die positiven Erkenntnisse.

 

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