• Werbung
  • Gewinnspiele
  • Kontakt
Sonntag, 18. Januar 2026
Wir in Dortmund
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
  • Dortmund
    • Alle Nachrichten
    • Auto & Mobilität
    • Fußball
    • Gesundheit
    • Kunst & Kultur
    • Politik
    • Recht & Steuern
    • Sport
    • Wirtschaft & Technik
  • Citywest
  • Huckarde
  • Mengede
  • Lüdo
  • Hellweg & Kaiserstr.
  • Hörde
  • Hombruch
  • Aplerbeck
  • Videos
Wir in Dortmund
  • Dortmund
    • Alle Nachrichten
    • Auto & Mobilität
    • Fußball
    • Gesundheit
    • Kunst & Kultur
    • Politik
    • Recht & Steuern
    • Sport
    • Wirtschaft & Technik
  • Citywest
  • Huckarde
  • Mengede
  • Lüdo
  • Hellweg & Kaiserstr.
  • Hörde
  • Hombruch
  • Aplerbeck
  • Videos
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
Wir in Dortmund
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
Home Dortmund

Stadt Dortmund fördert Juicy Beats: Dortmunder Acts performen neben Stars

Programm von Jugendamt und Kulturbüro - Newcomer-Bühnen, Awareness-Konzept, Spiele und Spaß für Kinder und vieles mehr

von Wir in Dortmund (SK)
vor 6 Monaten
in Dortmund
Lesezeit: 4 Minuten
A A
(Archivfoto: Stephan Schütze / Wir in Dortmund)

(Archivfoto: Stephan Schütze / Wir in Dortmund)

22
GETEILT
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenAuf Whatsapp teilen

Die „Juicy Beats“ am 25. und 26. Juli blicken in diesem Jahr auf 30 Jahre Festivalgeschichte zurück. Wie in seinen Anfängen ist das Festival eine bunte Party, organisiert mit städtischer Beteiligung, neuen Dortmunder Bands, Vereinen und Institutionen. 

Wie immer weisen Früchte zu den Acts im Westfalenpark: Freitag locken die Headliner „zartmann“ und „Montez“ zur Hauptbühne in den Park. Die „Dortmund.Macht.Lauter.-Stage“ sorgt an der „Ananas“ am Festival-Freitag für das Alternativprogramm: Hier performen hoffnungsvolle Newcomer aus Dortmunds Musikszene. Die Dortmund.Macht.Lauter.-Stage bietet seit 2016 Dortmunder Bands die Möglichkeit, sich dem großen Publikum zu präsentieren. Genauso wie das Jugendamt mit der „Bring your own Beats“-Bühne. Ein Beispiel dafür ist das Dortmunder Rap-Kollektiv „Patina Records“, das auf der Nachwuchs-Bühne begann. Die Künstler*innen überzeugten mit ihrem innovativen Sound und sind in diesem Jahr am Freitagnachmittag auf der zweiten Hauptbühne, der Himbeere.

Dortmund.Macht.Lauter. am Freitag: Von Alternativrock bis Balkan-Beats
Die Dortmund.Macht.Lauter.-Stage bietet am Freitag weiteren Bands die Chance zu performen – mit dabei sind: „Trio Randale“, „The Rival Bid“, „Schwarzpaul“, „Karlskrona“, „Tanzorchester Schmidt“ und „Roughhouse“. Eine abwechslungsreiche Mischung: Das Trio Randale arbeitet als Kollektiv mit einer mitreißenden Mischung aus Musik, Sound, Theater und Tanz – da können sich die Zuschauer*innen kaum entziehen. „Roughhouse“ ist ein international anerkannter Künstler, Performer und musikalischer Leiter mit einer Karriere, die sich über mehrere Genres und Kulturen erstreckt.

Auch die Alternativ-Band „The Rival Bid“ ist längst kein Geheimtipp mehr: Sie klingen nach Indierock aus London, kommen aber aus Dortmund. Mit „Schwarzpaul“ erobert moderner Reggae-Sound mit Dub und Rockelementen die Bühne. „Karlskrona“ heißen wie eine schwedische Stadt, präsentieren aber Dortmunder Sound mit Keyboard, Gitarre, Percussion und zwei Stimmen. Das Dortmunder „Tanzorchester Schmidt“ steht für einen eigenen und äußerst tanzbaren Stilmix, der von der energiereichen Musik des Balkan als Basis über Pop, Hip Hop bis Funk reicht.

Satter Sound am Samstag: „Bring Your Own Beats“
Am Samstag spielen abends auf der Mainstage „Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys“ und „Tram“. Mittags performen „PA69“, eine angesagte Rap-Formation aus Berlin. Ein Stück weiter locken ebenfalls dröhnende Beats zur „Weintraube“ und original Dortmund-Sound. Auf der „Bring Your Own Beats“-Bühne präsentiert das Jugendamt aktuelle Newcomer aus Dortmund und Umgebung. „Lesola“ und „Basicboi“ starten hier bereits gegen 14 Uhr mit Trap Music, dazu tanzbare Elemente und einer Energie, die direkt in die Crowd übergeht.

Danach wechseln sich Rap-Newcomer mit alten Hasen auf der Bühne ab: „Brahay4n“ ist mit alternativen Sounds und spanischen Texten zu rollenden Beats dabei. „Lyne“ performt Alternative-R&B, und HipHop-Papa Max Gyver ist natürlich auch am Start. Den Abend an der „Weintraube“ bestimmt die „Allwettercrew“ mit ihrer authentischen Performance mit „Witz und Konz“, der wohl bald auch größere Bühnen rocken wird. So sorgt das städtische Jugendamt zusammen mit dem Juicy Beats-Team für musikalischen Nachwuchs auf dem Festival. Hier gab es schon einige Entdeckungen, die später auf den Hauptbühnen standen.

Pralles Party-Programm an beiden Tagen
Das Jugend- und Kulturcafé Rheinische Straße (JKC) zieht wieder mit der Graffiti-Area für junge Graffitikünstler*innen auf das Festivalgelände. An beiden Festivaltagen können junge Künstler*innen hier sprayen, untermalt von Klängen aus dem Dortmunder MusikImbiss – hier gibt es statt Currywurst heiße Beats von angesagten lokalen DJs. Zum Beispiel mit Lesola, DJ Marshall Artz, Basicboi und Sunz One.

Noch mehr Spaß für Kids
Wieder dabei ist auch die Sport- & Fun-Zone der Kinder- und Jugendförderung. Am Freitag und Samstag können sich Kinder, Jugendliche und Junggebliebene an einer riesigen Fußball-Dartscheibe, einer Messanlage zur Ballgeschwindigkeit und beim Discgolf austoben. Es gibt auch spezielle Aktionen für jüngere Kids – zum Beispiel die Kinderdisco am Samstag. Ein „Streetpress Workshop“ lädt dazu ein, Festival-T-Shirts selbst zu gestalten, dazu passen Glitzertattoos. Passend dazu gibt es ein ermäßigtes Teen-Ticket. Kinder zwischen 6 und 10 Jahren zahlen an der Tageskasse auch bei ausverkaufter Veranstaltung nur 4,50 Euro. Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt.

Spiel, Spaß und Sicherheit
Damit das Festival friedlich und respektvoll verläuft, hat das Jugendamt gemeinsam mit der Festivalleitung und dem Gleichstellungsbüro ein Awareness-Konzept mit Verhaltenskodex entwickelt – die Botschaft: Auf dem Juicy Beats ist kein Platz für Sexismus, Queerfeindlichkeit, Transfeindlichkeit, jegliche Form von Rassismus oder Ableismus. Die Kampagne „Luisa ist hier!“ ist Teil des Awareness-Konzepts. Dazu gibt es für hilfesuchende Personen ein mobiles Awareness-Team. Fachkräfte bieten Hilfe und Unterstützung in einem Safer Space an.


Hintergrund: Juicy Beats und die Stadt Dortmund
Was 1996 als House-Party mit 2.000 Menschen unter dem Sonnensegel im Westfalenpark begann, ist zu einem der größten Popfestivals in NRW gewachsen. Auch mit städtischer Unterstützung, und das nicht nur finanziell: Das Jugendamt hält zusammen mit den Veranstaltern lokale Musikacts, Sport, Spaß und Kampagnen parat. Gemeinsam mit der Festivalleitung haben Mitarbeitende des Jugendamts ein Awareness-Konzept und einen Verhaltenskodex für das Festival entwickelt.

Auch das Kulturbüro unterstützt wieder mit einem Bühnenprogramm, das die Bandbreite des musikalischen Nachwuchses zeigt. 84.000 Euro gehen so an den Verein U-Pop, der die Rechte am Festival hat. Das Konzerthaus bespielt eine Bühne mit Programm. Der Westfalenpark berechnet eine vergünstigte Miete.

Die Popmodern GmbH als Veranstalterin wird – wie bereits im vergangenen Jahr – einen Verlustausgleich der Wirtschaftsförderung in Höhe von 75.000 Euro erhalten. Zusätzlich unterstützt die Stadt Dortmund das Festival in diesem Jahr mit 90.000 Euro.

 

Teilen9Tweet6senden

Weitere Artikel

Der neue Fuß- und Radweg verläuft unmittelbar am Wasserlauf der Emscher und verbindet Franziusstraße und Franz-Schlüter-Straße.
(© Ulf Siemens)
Huckarde

IGA 2027: Emschergenossenschaft und Stadt Dortmund arbeiten gemeinsam mit der Bahn am Ausbau des Emscher-Weges

vor 2 Tagen
(Symbolfoto: freepik)
Dortmund

Haushalt 2026: Stadt Dortmund verhängt befristete Sperre bis Ende März

vor 4 Tagen
Felix Brückner und Susann Feustel sind die Hosts des Podcasts "Salzkuchen United" – kurz vor Weihnachten geht es in ihrem Podcast um das Thema Einsamkeit. (© Stadt Dortmund)
Dortmund

Gegen Einsamkeit zur Weihnachtszeit: Städtischer Podcast zeigt, was Nachbarschaft bewirken kann

vor 4 Wochen
(Archivfoto: Wir in Dortmund)
Dortmund

Stadt Dortmund zieht positive Zwischenbilanz: Flexi-Pool stärkt Verwaltung in dynamischen Zeiten

vor 1 Monat
(Symbolfoto: freepik)
Dortmund

Wegfall von Vergabe-Vorschriften bedeutet für die Stadt Dortmund Bürokratieabbau, Vereinfachung – und mehr Verantwortung

vor 1 Monat
Yoko Tawada und Bürgermeisterin Britta Gövert bei der Preisverleihung 2025.
(© Stadt Dortmund / Benito Barajas)
Dortmund

Die japanische Schriftstellerin Yoko Tawada erhält den Nelly-Sachs-Preis der Stadt Dortmund

vor 1 Monat
Weitere Artikel laden

Beliebte Artikel

  • Heute geht es wieder los mit dem Rodelspaß am Rodenbergpark in Aplerbeck. Wem das zu viel Action ist, kann sich auch an Feuerstellen bei einem Glühwein aufwärmen. (Foto: Tobias Klotz)

    Winterglühen und Rodelspaß in Aplerbeck: Glühwein, Lichter und Action

    342 teilen
    Teilen 137 Tweet 86
  • Der „Präsi“ tritt ab!

    187 teilen
    Teilen 75 Tweet 47
  • Brotmanufaktur in Wichlinghofen geschlossen

    349 teilen
    Teilen 140 Tweet 87
  • Nächste Veränderung an der Harkortstraße

    172 teilen
    Teilen 69 Tweet 43
  • Dortmund hat jetzt einen „Lieblingszahnarzt“

    627 teilen
    Teilen 251 Tweet 157
  • Möglicher Evakuierungseinsatz am 25. Januar: Stadt beantwortet wichtige Fragen

    128 teilen
    Teilen 51 Tweet 32

Stadtmagazine
Wir in Dortmund

Arminiusstraße 1
44149 Dortmund

GESCHÄFTSZEITEN
Mo – Fr: 09:00 – 18:00 Uhr

  • 0231 427808-0
  • E-Mail senden
  • WhatsApp senden

Aktuelle Videos

Video läuft

Zurück zu Hause

Erstmal zu lernen, wie der neue Einsatzort „tickt“: Diesen Schritt kann Michael Bahrs getrost überspringen.
(Foto: Wir in Dortmund)

Zurück zu Hause

Lüdo
Die Gesundheitswissenschaftlerin für Psychotherapie, Madita Fischer, hat in Dortmund-Hörde ein Angebot für chronisch kranke Menschen geschaffen. (Foto: Wir in Dortmund)

Etwas Leichtigkeit in herausfordernden Zeiten

Dortmund
Oliver Fock, Michael Strohmenger (Geschäftsführer CineStar), Matthias Teroerde (Theaterleiter CineStar Dortmund) und Bürgermeisterin Ute Mais führten durch das frisch renovierte Kino.

(Foto: Maike Hufenbach)

Modernisiertes CineStar Dortmund eröffnet

Dortmund
Elias Ernst und sein Ausbilder Kai Waschke im TGA-Labor: Ein
praxisnaher Lernort für Heizung, Lüftung, Klima und Gebäudeautomation bei Opländer. (Fotos: Wir in Dortmund)

Dortmunder Azubis: Louis Opländer GmbH in Hörde

Dortmund
(v.l.) Kunsthistorikerin Anette Ochsenwadel, Lisa Marie Nau(Künstlerin und Marketing der ARTe Kunstmesse) und Bürgermeisterin Ute Mais.(Foto: Wir in Dortmund)

„Kunst nah erleben“ auf der ARTe Kunstmesse

Dortmund
Um die 70 historische Automobile fuhren am Sonntag die Rundstrecke des Hohensyburg-Rennen. (Foto: Wir in Dortmund)

100 Jahre Hohensyburg-Rennen

Dortmund
Mit tatkräftiger Unterstützung an seiner Seit kümmert sich Steffen Eich in den letzten Tagen vor Eröffnung der Pilina Lodge am Freitag um diverse Vorbereitungen. (Foto: Wir in Dortmund)

Pilina Beach wird zu Pilina Lodge

Huckarde
Nach fast zwei Monaten Renovierungen eröffnete am 23. Oktober die Dortmunder SportScheck Filiale wieder. (Foto: Wir in Dortmund)

SportScheck eröffnet Flagship Store in Dortmund

Dortmund
Viele Menschen suchen Platz für ihr Sachen, Jean Pierre Klod hat dafür unter anderem in seiner Heimatstadt Dortmund eine Lösung parat. (Foto: Wir in Dortmund)

Neuer Container-Storage in Dortmund

CityWest
Feuer begreifen – Verantwortung lernen: Die DASA lädt zur Entdeckungsreise in eine neue Ausstellung ein. (Fotos: Wir in Dortmund)

FEUER – Faszination, Gefahr und Fortschritt: Neue interaktive Ausstellung in der DASA Dortmund

CityWest

Aktuelle Ausgaben

Facebook Instagram Youtube
Gewinnspiele • Jobs • Kontakt • Datenschutz • Impressum
Copyright © 2025 WIR IN DORTMUND | Magazin • Online • Video. Alle Rechte vorbehalten.
Keine Artikel
Alle Suchergebnisse anzeigen
  • Dortmund
    • Alle Nachrichten
    • Auto & Mobilität
    • Fußball
    • Gesundheit
    • Kunst & Kultur
    • Politik
    • Recht & Steuern
    • Sport
    • Wirtschaft & Technik
  • CityWest
  • Huckarde
  • Mengede
  • Lüdo
  • Hörde
  • Hombruch
  • Aplerbeck
  • Videos

  • Werbung
  • Gewinnspiele
  • Kontakt

Copyright © 2024 WIR IN DORTMUND | MAGAZIN • ONLINE • VIDEO