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Home Dortmund

Stadt informierte zum geplanten Neubau eines Lebensmittelmarktes mit Wohnhäusern an der Kaiserstraße

Auftakt zur Beteiligung

von Wir in Dortmund (SK)
vor 5 Monaten
in Dortmund
Lesezeit: 2 Minuten
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(Symbolfoto: Wir in Dortmund)

(Symbolfoto: Wir in Dortmund)

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Über den geplanten Neubau eines Lebensmittelmarktes und zusätzlicher Wohnhäuser an der Kaiserstraße zwischen Lentstraße und Steinmetzstraße haben sich etwa 30 Anwohner*innen in der Aula am Ostwall informiert. Jetzt kann man sich schriftlich beteiligen.
Planer*innen, Gutachter*innen sowie Projektentwickler Lidl Immobilien Dienstleistung haben bei dem Infoabend die Planungen erläutert und Fragen zu Abriss, Neubau, Gestaltung, Verkehr, Verschattung und Lärm beantwortet.

Ab Montag, 29. September, bis einschließlich 13. Oktober können Interessierte ihre Anregungen auch schriftlich einbringen: dortmund.de/bauleitplanverfahren. Die Planunterlagen liegen in dieser Zeit auch öffentlich im Stadtplanungs- und Bauordnungsamt aus (Freistuhl 7, 9. Etage neben Zimmer 9.07).

Was wurde diskutiert?
Auf dem ca. 1,4 Hektar großen Grundstück an der Kaiserstraße soll das bestehende Gebäude abgerissen und eine neue Lidl-Filiale (Metropolfiliale) mit Kundenparkplätzen im Erdgeschoss und Verkaufsfläche im ersten Obergeschoss unmittelbar an der Kaiserstraße gebaut werden. Zudem soll neuer Wohnraum entstehen: Insgesamt rund 130 Wohneinheiten über dem neuen Lebensmittelmarkt und im hinteren Bereich des Plangebietes als mehrgeschossige Bauten, davon 30 Prozent als geförderter Wohnungsbau. So wird dringend benötigter Wohnraum in zentraler Lage geschaffen und eine Baulücke an der Kaiserstraße geschlossen. Die geplante Kombination von Einzelhandel und Wohnungen in einem Gebäude entspricht dem „Gestaltungsleitfaden Lebensmitteleinzelhandel“, den der Ausschuss für Klimaschutz, Umwelt, Stadtgestaltung und Wohnen im Jahr 2023 zur Kenntnis genommen hat. Um städtebauliche und architektonische Qualitäten sicherzustellen, wird das Projekt im Dortmunder Gestaltungsbeirat beraten.

Der Verkehr auf der Steinmetzstraße, die städtebauliche Qualität der geplanten Neubauten sowie die Verschattung der Nachbargrundstücke und Lärm waren die drängendsten Themen bei der Veranstaltung. Moderatorin Petra Voßebürger, IKU_Die Dialoggestalter, ließ alle Fragen der Anwohner*innen von den Fachplaner*innen beantworten. Als Antwort auf die Befürchtungen von Anwohner*innen zu zusätzlichem Verkehr hat Christian Bexen, Verkehrsgutachter des Büros planersocietät, Lösungen aufgezeigt und deutlich gemacht: „Neue Gebäude erzeugen Verkehr, aber in der Steinmetzstraße im vertretbaren Maße.“

Wie geht’s weiter?
Ab Montag, 29. September, bis einschließlich 13. Oktober können Nachbar*innen und weitere Interessierte ihre Anregungen frühzeitig einbringen: dortmund.de/bauleitplanverfahren. Weitere Informationen zur Beteiligung der Öffentlichkeit hat die Stadt in den Dortmunder Bekanntmachungen vom 19.09.2025 veröffentlicht (Seiten 1323-1326).

Die nächsten Schritte erläuterte Stefan Schürmann, Planer im Stadtplanungs- und Bauordnungsamt: „Abhängig von den Stellungnahmen wird geprüft, ob das Bebauungskonzept und die Gutachten überarbeitet werden müssen. Bei der Offenlegung, wahrscheinlich 2026, beteiligen wir die Öffentlichkeit erneut.“ Anschließend entscheidet der Rat, was wie gebaut werden darf. Auf dieser Grundlage können die Bauanträge eingereicht werden. Bis die Bagger rollen, vergehen danach voraussichtlich noch einmal 12 bis 18 Monate.

 

 

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