Am Samstag, 15. August 2026, wurde die Galopprennbahn in Dortmund-Wambel zur wohl buntesten Party der Stadt. Beim Holi Festival of Colours feierten zahlreiche Besucherinnen und Besucher gemeinsam den Sommer – mit Musik, Tanz und vor allem jeder Menge Farbpulver. Das Festival fand in diesem Jahr erneut in Dortmund statt; Veranstaltungsort war die Galopprennbahn am Rennweg.
Schon auf dem Weg zum Festivalgelände war klar: Hier würde es nicht lange sauber bleiben. Weiße Shirts wurden innerhalb kürzester Zeit zu bunten Erinnerungsstücken, während aus einzelnen Farfwürfen nach und nach eine riesige Wolke aus Gelb, Pink, Blau, Grün und Orange entstand.
Im Mittelpunkt des Festivals stand das gemeinsame Erlebnis. Zur Musik wurde getanzt, gefeiert und immer wieder das Farbpulver in die Luft geworfen. Gerade der Moment, in dem die Farben gleichzeitig über dem Gelände aufstiegen, sorgte für die typischen Holi-Bilder und für jede Menge lachende Gesichter.
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10. )
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
20.
21.
22.
23.
24.
25.
26.
27.
28.
29.
30.
31. Foto: Wir in Dortmund
32.
33.
34.
35.
36.
37.
38.
39.
Das ursprüngliche Holi-Fest hat seine Wurzeln in Indien und steht unter anderem für den Beginn des Frühlings, Freude und das Überwinden sozialer Unterschiede. Das moderne „Holi Festival of Colours“ verbindet diese Symbolik mit dem Konzept eines großen Musikfestivals. In Dortmund wurde daraus am Samstag vor allem eines: ein ausgelassener Sommertag, an dem für einige Stunden Farbe und gute Laune im Mittelpunkt standen.
Und natürlich durfte auch die passende Festivalausrüstung nicht fehlen: Sonnenbrillen, weiße Kleidung und möglichst wenig Sorge um das Outfit. Denn spätestens nach dem ersten großen Farbwurf war klar: Wer zum Holi kommt, geht selten so wieder nach Hause, wie er gekommen ist.
Das Dortmunder Festival war Teil der diesjährigen Holi-Tour. Der Veranstalter verabschiedete sich nach dem Wochenende bereits mit einem „Danke Dortmund“ und kündigte gleichzeitig die Rückkehr des Festivals für 2027 an.
Dortmund war am Samstag jedenfalls ziemlich eindeutig: bunt.

















