„Links – rechts – links! Und dann flottig rüber!“ So kommt man sicher über die Straße, das weiß doch jedes Kind. Ein Restrisiko bleibt trotzdem, und das, finden die Eltern der evangelischen Kindertagesstätte Hohenbuschei in Brackel, ist an der Straße vor ihrer Kita viel zu hoch. Gerade zur Rush Hour an der Hohenbuscheiallee, und viele Autofahrer hätten zudem einen Gasfuß, sagt Timo Reinke, der mit Frau und Kindern zum Ortstermin mit „Wir in Dortmund“ erschienen ist.
Schon vor über einem Jahr haben sich die Eltern mit Unterstützung von Anwohnern an die Stadt gewandt und Druck gemacht. Ihre Beharrlichkeit und guten Argumente haben jetzt zum Erfolg geführt. Ein Zebrastreifen, den die Kita-Aktivisten gefordert haben, kommt zwar nicht, dafür aber aller Voraussicht nach eine Verkehrsinsel nahe der Kindertagesstätte. „Geht doch“, freut sich Timo Reinke von der Elternschaft, auch wenn es natürlich noch dauert, bis das Tiefbauamt die Baumaßnahme umgesetzt hat. Spricht’s – und verabschiedet sich mit Kind und Kegel zum Sonntagnachmittagsspaziergang.












