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Home Hörde

Die Tiefsee in der Phoenixhalle

Die neue Sonderausstellung bei Phoenix des Lumières führt in die "Wunderwelt Ozean"

von Wir in Dortmund (PS)
vor 1 Jahr
in Hörde, Dortmund
Lesezeit: 3 Minuten
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“Wir tauchen ein in unsere Ozeane, wir erleben von tropischen Korallenriffen bis hin zum Polarkreis viele Tiere, wir haben die Chance, sie in Lebensgröße zu erleben, ohne echte Tiere dafür zu nutzen. Das ist ein superschönes immersives Erlebnis!” Im Rahmen der Pressekonferenz im Vorfeld der Eröffnung nämlich erhielt Larissa Cremer, verantwortlich für Kommunikation und Marketing bei Phoenix des Lumières, bereits die Gelegenheit, die neue Sonderausstellung bei Phoenix des Lumières auf sich wirken zu lassen. Unter dem Titel “Wunderwelt Ozean – ein immersiver Tauchgang” gehen die Besuchenden auf eine Reise durch fünf Kapitel der Meere, von tropischen Gewässern mit ihren Delphinen, Schildkröten und Clownfischen, über die tiefere tropische See mit ihren Haien und Rochen, den Fischfang und die Pelikane über der Wasseroberfläche, tief hinunter in die Tiefsee bis zum Polarmeer, wo sie auf Pinguine und Eisbären treffen – und schließlich dem “grand finale” beiwohnen, so Gregoire Monnier als Direktor des Culturespaces Studio: “the whales dance”. Mithilfe von 100 Projektoren wird die Größe der Phoenixhalle genutzt, um auch die größeren Tiere überwiegend lebensgroß über Wände und Öfen schwimmen zu lassen.

 

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Die Tiefsee in der Phoenixhalle
Die Tiefsee in der Phoenixhalle
Die Tiefsee in der Phoenixhalle
Die Tiefsee in der Phoenixhalle
Die Tiefsee in der Phoenixhalle
Die Tiefsee in der Phoenixhalle
Die Tiefsee in der Phoenixhalle
Die Tiefsee in der Phoenixhalle
Die Tiefsee in der Phoenixhalle
Die Tiefsee in der Phoenixhalle
Die Tiefsee in der Phoenixhalle
Die Tiefsee in der Phoenixhalle

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3. (v. l.) Andreas Richter (seit September 2024 neuer Direktor von Phoenix des Lumières in Dortmund) und Gregoire Monnier (Direktor von Culturespaces Studio)

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12. Larissa Cremer (Kommunikation und Marketing)

Eine wesentliche Rolle spielen hierbei auch die 28 Lautsprecher und 10 Subwoofer, wie Monnier verdeutlicht: “You will hear the actual sound of the animals passing in front of you.”* Gleichzeitig findet sich eine Playlist speziell für die Ausstellung ausgewählter Musik auf der Internetseite von Phoenix des Lumières, die auf den Besuch einstimmen soll und die dort zusammen mit den Meeresbildern zu erleben ist.

Kunst und Awareness
“We really wanted to focus on the beauty of marine life”**, betont Monnier, aber auch die Gefahren, vor denen die Meere stehen, verliert die Ausstellung nicht aus dem Blick: “Of course, this underwater journey must lead us to speak about the dangers the oceans are facing. Overfishing, pollution, and the general human activity is harming all these ecosystems.”*** Um diesen Aspekt rund zu machen, baut Phoenix des Lumières momentan eine Kooperation mit Plastic Fischer auf, die Larissa Cremer folgendermaßen beschreibt: “Das ist eine Organisation aus Köln, die sich auf die Fahne geschrieben hat, Plastik aus den Flüssen zu sammeln, um es daran zu hindern, in den Meeren zu landen.” Phoenix des Lumières will die Firma in Zukunft über den Verkauf bestimmter Produkte im Museumsshop, spezielle Ticketformate und Spendenaufrufe unterstützen.

Dabei soll der “künstlerische Anspruch” von Phoenix des Lumières nicht zu kurz kommen, so Cremer: “Natürlich ist eine dramaturgische Idee dahinter und wir arbeiten mit allem, was wir an digitalen Kenntnissen haben, um zum Beispiel Tiefseefische, von denen einfach keine guten Aufnahmen bestehen, zum Leben zu erwecken.” Ab Samstag und bis zum 5. Januar können alle Interessierten Phoenix des Lumières nun auf diesem “immersiven Tauchgang” bis in die tiefsten Tiefen dieser Erde folgen.

* Sie werden die realen Laute der Tiere hören, denen Sie begegnen.
** Wir wollten wirklich den Blick auf die Schönheit des Lebens der Meere lenken.
*** Natürlich muss uns die Unterwasser-Reise dahin führen, dass wir über die Gefahren sprechen, mit denen die Ozeane konfrontiert sind. Überfischung, Verschmutzung und allgemeine menschliche Aktivitäten schaden all diesen Ökosystemen.

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