Mit Musik, Kultur und vielen Begegnungen hat der KULTURSOMMER HÖRDE am 27. Juni zahlreiche Besucherinnen und Besucher in die Hörder Innenstadt gelockt. Von mittags bis in die Abendstunden hinein wurde der Stadtteil zur großen Bühne – mit einem abwechslungsreichen Programm an mehreren Standorten und einer spürbar lebendigen Atmosphäre.
Vier Spielorte sorgten für Stimmung
An der Schlanken Mathilde, auf dem Friedrich-Ebert-Platz, im Bürgersaal sowie entlang der Fußgängerzone sorgten zahlreiche Live-Acts für Unterhaltung. Gleichzeitig präsentierten sich viele Hörder Vereine, Initiativen und Organisationen mit Aktions- und Infoständen entlang der Hermannstraße.
Auch der Kunstmarkt in der Hörder Rathausstraße sowie der lange Tisch auf der Hörder Brücke luden zum Verweilen, Austauschen und Entdecken ein.
Hörde zeigte seine Vielfalt
Der KULTURSOMMER HÖRDE knüpft an die früheren Brückenfeste an und zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig und engagiert der Stadtteil aufgestellt ist. Hörde präsentierte sich dabei als lebendiges Quartier mit einer bunten Mischung aus Kultur, Gemeinschaft und Stadtteilleben.
Besonders im Fokus stand dabei auch die Hörder Altstadt mit ihrem Einzelhandel, der Gastronomie und den zahlreichen Dienstleistungsangeboten. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, durch die Innenstadt zu schlendern, Gespräche zu führen und die besondere Atmosphäre des Stadtteils zu genießen.
Ein besonderes Zeichen für gelebte Inklusion setzte zudem der Treffpunkt für gehörlose Menschen am Info-Stand von Hörde International. Vor Ort standen den ganzen Tag über Gebärdensprachdolmetscher zur Verfügung.
Unterstützung aus dem Stadtbezirk
Ermöglicht wurde die Veranstaltung durch die Unterstützung der Bezirksvertretung Hörde, des StadtbezirksMarketings Hörde sowie zahlreicher Sponsoren und Spender.

















