Wenn Kerzen flackern, Laternen durch die Straßen ziehen und Feuerkörbe Nachbarschaften zusammenbringen, dann ist in Hörde wieder „Nacht der Lichter“. Am Freitag, 6. Februar, verwandelt sich der gesamte Stadtbezirk in eine große Bühne für Lichtideen, Begegnungen und gemeinsames Erleben. Das Lichterfest versteht sich bewusst als Mitmach-Veranstaltung, offen für alle Generationen, Einrichtungen und Initiativen.
Ob Lichterfest im Schrebergarten, Bastelaktion in der Kita, Schwarzlicht-Theater im Seniorenheim oder Lichtinstallation im Wohnprojekt: Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ziel ist es, Orte zu schaffen, an denen Jung und Alt, Groß und Klein zusammenkommen und einen stimmungsvollen Abend verbringen. Koordiniert wird die „Nacht der Lichter“ von Begegnung VorOrt Hörde, unterstützt von zahlreichen Engagierten aus dem Stadtbezirk.
Rund um den Hörder Neumarkt entsteht gemeinsam mit dem CMS Pflegestift eine besondere Lichtpost-Aktion: Aus beschrifteten Teelichtgläsern und guten Wünschen wird eine Lichterskulptur gebaut. Ergänzt wird das Angebot durch eine Vorleseecke im Haus Rode, die ab 17 Uhr zum Aufwärmen und Zuhören einlädt.
Im „lokal willkommen“ am Schildplatz können Kinder Laternen und Lichtschwerter basteln, während im Kleingartenverein Am Richterbusch ab 16.30 Uhr ein Lichtergarten mit Lagerfeuer, Stockbrot und Musik entsteht. Auch Service-Wohnen, Kirchengemeinden, Wohnprojekte, Kitas, Jugendfreizeitstätten und Parteien beteiligen sich mit eigenen Programmpunkten – von Konzerten über Ausstellungen bis hin zu leuchtenden Unterwasserwelten aus Quallenlaternen.
Zu den Stationen zählen unter anderem die Brückengemeinde Hörde mit einem Lichterkonzert, die Galerie Friedrich7 mit einer Ausstellung, das SkF-Mehrgenerationenhaus mit Lagerfeuer und Waffeln sowie mehrere Siedlergemeinschaften und Nachbarschaftsinitiativen. Überall gilt: Vorbeikommen, verweilen, ins Gespräch kommen.

















