Mitte März fanden sich die Mitglieder des TuS Westfalia Hombruch zur Jahresversammlung in der AWO-Begegnungsstätte Dortmund-Hombruch ein. Wie immer zunächst in lockerer Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen ging es pünktlich um 15:30 Uhr zu den inhaltlichen Themen.

Nach der Begrüßung durch den scheidenden 1. Vorsitzenden Gerd Schlebrowski fand wie immer die Ehrung langjähriger Mitglieder statt. Für 25-jährige Mitgliedschaft wurde Hanna Steinhäuser geehrt. Schon 40 Jahre waren die Mitglieder Petra Hanisch und Detlef Hoffmann dabei. Sogar 50 Jahre als aktives Mitglied ist Ralf Herbst im Verein. Für ihn nahm in Abwesenheit sein Sohn die Ehrung entgegen.
Im Vordergrund standen dann wie immer die Berichte von Vorstand und Abteilungen. Es wurde erneut klar, dass der Verein die schwierigen Zeiten der letzten Jahre gut überstanden hat. Die Mitgliederzahlen sind weiterhin stabil und die Finanzen des Vereins stehen auf solider Grundlage.
Schließlich standen die Wahlen für den Vorstand und weiterer Gremien an. Der langjährige Vorsitzende Gerd Schlebrowski wurde mit Dank und großem Applaus von der Versammlung verabschiedet.
Der bisherige Schriftführer Heinrich Hoppe-Oehl erklärte sich bereit, für die Position des 1. Vorsitzenden zu kandidieren. Er wurde ohne Gegenstimme gewählt und ebenfalls mit großem Beifall von den Anwesenden bedacht.
Im Anschluss daran fanden die weiteren Wahlen statt. Der 2. Vorsitzende Dietrich Jobstvogt und die 1. Kassenwartin Hildegard Jakobi-Schlinge wurden einstimmig wiedergewählt.
Für die aus dem Vorstand ausscheidende Sozialwartin Marilies To-Sanguan konnte Petra Poggenpohl als Kandidatin gewonnen werden, die ebenfalls ohne Gegenstimme gewählt wurde.
Erneut konnten allerdings mangels Kandidaten nicht alle Vorstandsfunktionen besetzt werden. Der Vorstand appellierte an die Mitglieder, ihn verstärkt in seiner Arbeit auch personell zu unterstützen.


















