Scho-Kuh-ladeneis gab es bislang im Stadtbezirk Hombruch nur im Harkortbogen-Center. Gestern aber feierte auch die Kuhbar in Kirchhörde Eröffnung – und mit ihrem Eistorten-Angebot zum Verzehr vor Ort auch eine Premiere. „Das ist ganz neu, das gibt es in keiner anderen Kuhbar“, versichert Franchise-Nehmer Alexander Pelz, der zusammen mit seinem Kompganon Denis Habener ebenfalls eine Neuheit in Dortmund ist.
Ganzjährig soll das Eiscafé nun jeden Tag von 12 bis 20 Uhr geöffnet sein. Wenn es im Winter zu kalt für Eis-Kuh-geln wird, gibt es in dem Ladenlokal an der Hagener Straße auch Kaffee, Kuchen und Waffeln.

















