Ein buntes Fest für Jung und Alt: Am 24. August veranstaltete die AWO Menglinghausen ihr traditionelles Nachbarschaftsfest, das zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils zusammenbrachte. Eröffnet wurde die Veranstaltung von der AWO-Vorsitzenden und Landtagsabgeordneten Anja Butschkau.
Ein Fest der Begegnung
„Ein Nachbarschaftsfest zeigt, was unsere AWO ausmacht: Menschen zusammenbringen, Gemeinschaft schaffen und füreinander da sein“, sagte Butschkau zur Eröffnung. Solche Orte der Begegnung seien für den Stadtteil von besonderer Bedeutung.
Für die jüngsten Gäste hielt das Fest ein abwechslungsreiches Programm bereit: Eine Hüpfburg sorgte für Bewegung und Spaß, beim kreativen Malen konnten die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen, und auch darüber hinaus gab es einiges zu entdecken. Bei guter Stimmung nutzten die Nachbarinnen und Nachbarn den Nachmittag, um miteinander ins Gespräch zu kommen und die Gemeinschaft im Stadtteil zu erleben.
Eine besondere Verbindung zum Fest hatte Butschkau bereits vor der Veranstaltung geschaffen: Bei einem Besuch der WAD – den Werkstätten der AWO Dortmund – gestaltete sie die AWO-Shirts für die Helferinnen und Helfer des Nachbarschaftsfestes kurzerhand selbst.
Die Begegnungsstätte als Herzstück des Stadtteils
Die AWO-Begegnungsstätte in Menglinghausen ist weit mehr als nur ein Veranstaltungsort für gelegentliche Feste – sie ist ein fester Bestandteil des nachbarschaftlichen Lebens. Ob bei geselligen Spielenachmittagen, sportlichen Aktivitäten, gemütlichen Kaffeerunden oder digitalen Angeboten wie dem Fototreff: Mit ihrem vielfältigen Programm schafft die Begegnungsstätte regelmäßig Raum für Austausch, fördert das Miteinander und stärkt das ehrenamtliche Engagement im Stadtteil.
„Unsere Begegnungsstätte lebt von den Menschen, die sie mit Leben füllen. Das Fest ist deshalb auch ein Dankeschön an alle Ehrenamtlichen, die dafür sorgen, dass aus einem Treffpunkt echte Nachbarschaft wird“, betonte Butschkau. Die AWO Menglinghausen bedankt sich herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern sowie den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz zum Gelingen des Nachbarschaftsfestes beigetragen haben.

















