Der TuS Barop hat seine neuen Gymnastikräume bezogen – eine Entscheidung, die laut Vorstand vor allem aus Gründen der Barrierefreiheit längst überfällig war. Die früheren Räume an der Stockumer Straße erstreckten sich über zwei Etagen und waren für viele ältere Mitglieder schwer erreichbar. Mit dem Auslaufen des Mietvertrags und ohne Aussicht auf bauliche Verbesserungen suchte der Verein eine Alternative.
Gefunden wurde sie in den ehemaligen Verkaufsflächen der Firma Steinhaus in der Hombrucher Straße, die renoviert und vom Vermieter mit neuem Boden ausgestattet wurden. Zwar ist der nutzbare Raum kleiner als zuvor, doch für den Bedarf ausreichend und dank der Fußbodenheizung angenehm für die Teilnehmer.
Kursbetrieb ist gesichert
Fünf bis sechs Kurse sowie eine Tanzgruppe nutzen die neue Fläche bereits. Etwa zwölf Personen können gleichzeitig teilnehmen; bei Platzbedarf sollen, laut Verein, kleinere Gruppen gebildet oder neue Einbuchsysteme entwickelt werden.
Positiv ist zudem, dass ab Januar wieder U5- und U3-Turnangebote starten sollen, nachdem diese zuletzt wegen Raum- und Personalengpässen pausiert hatten.

















