Seit dem 1. Juni hat der Robin Kiosk in Brünninghausen einen neuen Besitzer. Jned Khaled hat das kleine Geschäft übernommen und möchte es mit einem erweiterten Angebot, verlässlichen Service und viel persönlichem Kontakt zu den Menschen einen Kundenstamm aufbauen.
Erste Erfahrungen als Kioskbetreiber hat Khaled bereits gesammelt. Zuvor führte er bereits einen Kiosk in Benninghofen. Als sich die Möglichkeit ergab, den Robin Kiosk zu übernehmen, musste er nicht lange überlegen. Vor allem die Lage in der Nähe zur Robert-Koch Realschule haben ihn überzeugt.
„Es macht immer Spaß, mit den Kindern um den Kiosk herum“, sagt Khaled. Besonders beliebt seien die bereits vom Vorgänger angebotenen Sucuk-Toasts. Diese hat der neue Inhaber auch in sein Sortiment übernommen. Neu hingegen ist, dass der „Robin Kiosk“ am Hombruchsfeld auch während der Schulferien weiter geöffnet bleibt und auch die Nachbarschaft zu versorgen.
Erweiterte Auswahl und Kundennähe
Neben Snacks, Getränken, Süßigkeiten und Tabakwaren möchte Khaled eine etwas größere Auswahl anbieten. Dabei legt er Wert darauf, auch auf die Wünsche seiner Kundschaft einzugehen. Schon in den ersten Wochen habe er viele positive Erfahrungen gemacht und freut sich weitere Kunden kennenzulernen. „Bislang waren alle Kunden sehr freundlich und haben sich gefreut, dass wieder Leben in den Kiosk eingekehrt ist.“
„Ich brauche noch ein bisschen Zeit, bis auch alle aus der Nachbarschaft wieder herfinden“, sagt Khaled. Er ist jedoch zuversichtlich, dass sich der Kiosk gut weiterentwickeln wird. Langfristig hat der Betreiber auch neue Ideen für den Außenbereich. „Ich denke, dass der Kiosk Optisch noch Potential hat. Vor allem die Stammkunden sollen sich wohlfühlen und Abseits vom Anlauf der Schüler bedienen können“, meint der neue Chef im Robin Kiosk.
















