Beim traditionellen Radrennen in Hombruch stand in diesem Jahr wieder nicht nur der Sport im Mittelpunkt: Das von „Wir lieben Hombruch“ organisierte Charityrennen für Jedermann brachte 1.000 Euro für die Jugendhilfe St. Elisabeth ein.
Die internationale Meisterschaft im Radrennen gilt seit Jahren als sportliches Highlight in Dortmund und fand auch diesmal wieder im Rahmen des „Super-Sonntags“ statt – mit Straßenfest, Tag der Vereine und verkaufsoffenem Sonntag Ende August. Seit einigen Jahren nutzt „Wir lieben Hombruch“ den Termin, um zusätzlich zu einem Charityrennen aufzurufen, bei dem neben dem sportlichen Ehrgeiz vor allem der gute Zweck im Vordergrund steht.
Über 20 Starterinnen und Starter gingen an den Start und zahlten gemeinsam 1.000 Euro Startgeld, während sie von den Zuschauerinnen und Zuschauern am Streckenrand angefeuert wurden. Die Summe kommt der Jugendhilfe St. Elisabeth zugute und soll Projekte finanzieren, die nicht durch das reguläre Budget der Einrichtung gedeckt sind.
Es ist nicht die erste Spendenaktion von „Wir lieben Hombruch“ für die Einrichtung: Bereits eine Aktion rund um die Sonnenfinsternis hatte zuvor 3.222 Euro eingebracht. Das Team plant nun, die Jugendhilfe St. Elisabeth zu besuchen, um sich vor Ort anzuschauen, wie die gespendeten Mittel eingesetzt werden.
Bei der symbolischen Scheckübergabe überreichten Marcus Besler und Philipp Gloe von „Wir lieben Hombruch“ den Spendenbetrag an Stefan Wehrmann von der Kath. St. Paulus Gesellschaft, dem Träger der Jugendhilfeeinrichtung St. Elisabeth.

















