Der Rheinische Esel in Dortmund präsentiert sich nach den jüngsten Sanierungsarbeiten auf nahezu kompletter Länge in neuem Zustand. Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportler sowie Pendlerinnen und Pendler können den beliebten Weg nun auf einem hellen, griffigen Farbasphalt nutzen. Lediglich auf einem rund 450 Meter langen Abschnitt in Höhe des Friedhofs Großholthausen gibt es weiterhin eine wassergebundene Decke. Dieser Bereich wurde vom Tiefbauamt jedoch ebenfalls erneuert.
Heller Asphalt mit Vorteilen für Mensch und Natur
Der neue helle Farbasphalt bietet insbesondere für Radfahrerinnen und Radfahrer optimale Eigenschaften. Neben der griffigen Oberfläche bringt der Belag einen weiteren Vorteil mit sich: Bei starker Sonneneinstrahlung heizt sich der helle Asphalt deutlich weniger auf als herkömmlicher dunkler Asphalt. Davon profitieren nicht nur die Menschen, die den Weg täglich nutzen, sondern auch die Tier- und Pflanzenwelt entlang der Strecke. Optisch ähnelt der Belag weiterhin einer klassischen wassergebundenen Decke.
Mehr Platz und mehr Sicherheit auf dem Weg
Im Zuge der Arbeiten wurde außerdem die ursprüngliche Wegbreite von drei Metern wiederhergestellt. In einigen Bereichen war der Weg zuvor durch Bewuchs verengt worden. Durch die größere Breite verbessert sich nun sowohl der Komfort als auch die Sicherheit für alle Nutzerinnen und Nutzer des Rheinischen Esels.

















