Immer wieder ist die Ostenberg-Grundschule vorn dabei. Nachdem 2023 Luzie Jankowski den Vorlesewettbewerb auf Bezirksebene für sich entschiedem hatte, belegte Daniel Lackes im letzten Jahr den zweiten Platz. Auch diesmal steht eine Repräsentantin der Kleinbaroper Schule auf dem Treppchen – und zwar ganz oben. Mit „Die Killerkatze haut ab“ als selbst ausgewähltem Text und dem Fremdtext „Die Goldene Schreibmaschine“ entschied Helen Jankowski die diesjährige Wertung für sich.
Dennoch handelt es sich dabei um ein „knappes Ergebnis“, wie Michaela Tegethoff als Leiterin der Stadtteilbibliothek Hombruch und somit Gastgeberin des Wettbewerbs schreibt: „Die Jury betonte, dass das ‚Niveau dieses Jahr besonders hoch war‘.“ Mithalten konnte da nicht nur Lotta Krone von der Olpketal-Grundschule, die den zweiten Platz belegte, indem sie die Jury mit ihrer Lesung aus „Oberschnüffler Oswald“ überzeugte. Auch Lahja Lasius schaffte es mit „Mein Lotta-Leben – Hier taucht der Papagei“ auf das Treppchen und vertrat somit würdig die Harkort-Grundschule.
Stadtmeisterschaft im Juli
In Händen hielt Lahja am Ende des Tages ebenso wie ihre beiden Mit-Siegerinnen ein Exemplar der „Goldenen Schreibmaschine“ sowie einen Thalia-Gutschein. „Beschenken Sie die Kinder ruhig reichhaltig“, hatte Oliver Krauß vom Stadtbezirksmarketing in Hombruch laut Bibliotheksleiterin Tegethoff sie im Vorfeld des Wettbewerbs aufgefordert. Das Geld für die Geschenke nämlich stellte das Stadtbezirksmarketing zur Verfügung: „Die waren sehr großzügig dieses Jahr.“ So ausgestattet kann Helen nun die Wartezeit bis zur Stadtmeisterschaft am 1. Juli mit ordentlich Lesestoff gut überbrücken.
















