Der Ort, an dem man laut Heimatforscher Heinz-Ludwig Bücking “die meisten Prozente für sein Geld kriegt”, ist Gegenstand des zweiten Geschichtscafés am 23. März: die Kneipe. Die Geschichte und Geschichten der Gastwirtschaften im Stadtbezirk beleuchtet der Hombrucher Geschichtsverein zusammen mit allen Interessierten.
Das dritte Geschichtscafé am 27. April hingegen baut auf einer These auf, die Bücking so formuliert: “Alle Hombrucher sind Migranten, was geschichtlich nachzuweisen ist”. So bestand Hombruch, als es im Jahr 1827 gegründet wurde, hauptsächlich aus Wald. Erst später kamen Menschen aus dem Umland, um hier Kohle zu fördern und Stahl zu fertigen. Mit den Zechen folgten dann viele Arbeiter aus den osteuropäischen Ländern.
Beide Geschichtscafés finden im Harkortsaal in der Bezirksverwaltungsstelle Hombruch, Eingang Domänenstraße 1, von 16 bis 18 Uhr statt. Ein Aufzug ist vorhanden.

















