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Home Hombruch

“Wenn man sich schlecht fühlt, muss man herkommen”: Monika Schade hat mit ihrem Bioladen & Café einen “Begegnungsort” geschaffen

Jubiläumsfeierlichkeiten zum einjährigen Bestehen an der Mergelteichstraße

von Wir in Dortmund (PS)
vor 1 Jahr
in Hombruch, Dortmund
Lesezeit: 3 Minuten
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Aktuell baut Monika Schade den Spielzeugbereich im Laden aus. (Fotos: Wir in Dortmund)

Aktuell baut Monika Schade den Spielzeugbereich im Laden aus. (Fotos: Wir in Dortmund)

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Es war ein Ort ihrer Kindheit, den Monika Schade vor einem Jahr begonnen hat, wieder zum Leben zu erwecken. Als dann klar war, dass der Bioladen mit Café auf dem Waldorf-Campus an der Mergelteichstraße schließen würde, machte die damalige Hebamme sich startklar für einen Berufswechsel. Diesen hat sie nach einem Jahr aus ihrer Sicht erfolgreich vollzogen: “Meine Idee war, dass hier wieder so ein Begegnungsort entsteht – und das ist es.”

“Wenn man sich schlecht fühlt, dann muss man herkommen, dann geht’s einem wieder besser”, zitiert Schade ihre Kundschaft. Zu erreichen versucht sie genau das zusammen mit ihren beiden Schwestern und weiteren Mitarbeiterinnen mit einer abwechslungsreichen und gesunden Karte mit selbstgemachtem Angebot einerseits und Kulturprogramm andererseits.

Jubiläum mit Kultur- und Kinderprogramm
Auf Kultur setzte Monika Schade auch bei den Jubiläumsfeierlichkeiten am 14. und 15. Februar. So hörten die Teilnehmenden an jenem Freitagabend ein Konzert mit Werken von Mendelssohn, Schubert, Dvorak, Gershwin und anderen, die Andreas Weiß und Tobias Bredohl auf der Klarinette und dem Klavier interpretierten. Am eigentlichen Geburtstags-Samstag folgten dann das Figurentheater Rumpumpel mit der “Geschichte vom Wanja” und die Puppenbühne Karfunkelstein mit den “Bremer Stadtmusikanten”.

Ebenfalls Kinder standen beim Malprogramm mit der Künstlerin Bettina Brökelschen im Fokus, aber auch beim Pflanzen von Blumenzwiebeln mit Sabine Reinik waren die Jüngsten mit von der Partie. So trug die Jubiläumsfeier einem der Ziele Rechnung, die Monika Schade mit dem neu eingerichteten Handarbeitsbereich innerhalb ihres Bioladens verfolgt. Sie wolle “den Eltern wieder was an die Hand geben, was sie tun können mit ihren Kindern”, so die Café- und Ladeninhaberin. Auch einen Geschenke- und Spielzeugbereich innerhalb des Ladens hat sie deshalb aufgebaut. Aktuell wartet sie auf eine Lieferung von Waldorf-Puppen.

 

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"Wenn man sich schlecht fühlt, muss man herkommen": Monika Schade hat mit ihrem Bioladen & Café einen "Begegnungsort" geschaffen
"Wenn man sich schlecht fühlt, muss man herkommen": Monika Schade hat mit ihrem Bioladen & Café einen "Begegnungsort" geschaffen
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"Wenn man sich schlecht fühlt, muss man herkommen": Monika Schade hat mit ihrem Bioladen & Café einen "Begegnungsort" geschaffen

1. Sabine Reinink ist Mitarbeiterin im Café.

2. Mit dem Figurentheater Rumpumpel hielt König Winter Einzug in die Räumlichkeiten des Bioladen & Cafe am Mergelteich.

3. Als Wildpflanzencoach brachte Sabine Kaiser Interessierten die Zubereitung von essbaren Wildpflanzen näher.

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7. Thomas Noack übernimmt in seinen Stücken alle Rollen, so auch die des Wanja.

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Planungen für eine neue Außenplatzgestaltung
Aus dem Spielzeugregal unter anderem zu haben sind Britta Reis’ Wurzelfiguren, die auch bei der Jubiläums-Tombola zur Verlosung standen. Die im Rahmen des Losverkaufs eingenommenen 200 Euro wiederum bilden einen weiteren Schritt hin zur Umsetzung des aktuell größten Projektes vor Ort.

Keine zwei Wochen nach der Eröffnung im vergangenen Jahr nämlich zerstörte ein Wasserrohrbruch die fest installierten Möbel auf dem Außengelände vor dem Café. Und da Gelegenheit bekanntlich Diebe macht, hat Monika Schade sich schon bald darangemacht, die Umgestaltung des Platzes zu planen. Neue Möbel soll es hier schon bald geben, ebenso wie Spielgeräte für Kinder. 1.000 Euro hat das Café bis zum Jubiläum bereits gesammelt, weitere 450 Euro hat eine treue Kundin zugesagt, die bei ihrer Geburtstagsfeier im Café eine Spendendose aufgestellt hatte.

Da aber noch immer Gelder fehlen, hat sich nun auch Margot Eppinger reingehängt und ihre Kunst an den Caféwänden ausgestellt. Dort stehen ihre Gemälde nun zum Verkauf, wiederum “zugunsten dieser Außenplatzgestaltung”, so Schade.

Neue Frühstücks- und Kulturangebote
Interessant werden könnten die Pläne auch für diejenigen, die bei gutem Wetter gern auswärts unter freiem Himmel frühstücken. Ohnehin aber wartet die Frühstückskarte seit dem Jubiläum mit einigen Neuigkeiten auf. So gibt es ab sofort sechs verschiedene Frühstückskkompositionen und diverse Ergänzungsangebote.

Und auch das Kulturprogramm vor Ort steht nicht still. Bereits für das Frühjahr ist ein Balladenabend geplant und für Allerheiligen am 1. November verspricht Monika Schade wieder “was Gruselig-Spannendes”: Auf dem Programm steht Edgar Allan Poe. Auch Dickens’ Weihnachtsgeschichte inklusive Abendessen soll es ebenso wieder geben wie ein weiteres Klarinettenkonzert mit Andreas Weiß von den Bochumer Symphonikern.

Die Kultur-Termine mit Carsten Bülow
22. März  Der große Balladenabend – mit Carsten Bülow und Stephanie Hauptvogel (Querflöte)
1. November  E. A. Poe – Der Untergang des Hauses Usher – Die schwarze Katze
6. Dezember  Charles Dickens – Eine Weihnachtsgeschichte – szenische Lesung mit flambiertem Plumpudding
12. Dezember  Charles Dickens – Eine Weihnachtsgeschichte – szenische Lesung mit Weihnachtsessen

Alle Veranstaltungen mit Carsten Bülow finden jeweils um 17 Uhr im Bioladen und Café am Mergelteich in der Mergelteichstraße 47 statt.

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