Der Hombrucher Geschichtsverein lud Ende März erneut zum Geschichtscafé ein und erneut nahmen zahlreiche Hombrucher:innen die Einladung an. Im Harkortsaal kamen dieses Mal Mitglieder und Interessierte zum Thema „Kneipen in Hombruch” zusammen und erlebten bei Salzkuchen mit Mett, selbstgemachten Buletten und Kuchen einen Streifzug durch vergangene Zeiten der Kneipenkultur. Der Schwerpunkt lag dabei im Stadtteil Hombruch. Die stellvertretende Vorsitzende Andrea Essert entführte die über 40 Personen aller Altersklassen auf Basis alter Fotografien und Filme in viele Gasträume und vor zahlreiche Theken.
Den Anfang machte jedoch Schriftführerin Ann-Kathrin Scheumann mit einem Vortrag über die wechselhafte Geschichte von Gaststätten von der Antike bis in die Neuzeit. Ergänzend zu den Fachvorträgen beteiligten sich viele Besucher:innen an der Diskussion und brachten eigene Geschichten und Anekdoten „ihrer” Kneipengeschichte ein.
Das nächste Geschichtscafé zum Thema Migration in Hombruch ist für den 27. April geplant.

















