Wäre die Baustelle am Bärenbruch ein Fußballspiel, befänden wir uns noch nicht einmal in der 30. Spielminute. Trotzdem kann man bei den Offiziellen schon mal nachfragen, ob vermutlich nachgespielt werden muss. Und da gibt’s seitens der EGLV die Info, man habe aktuell – also Ende Januar – „eine minimale Verzögerung von ein paar Wochen“.
Grund hierfür sind laut Pressesprecher Ilias Abawi einige im Untergrund aufgefundene, nicht in alten Plänen verzeichnete Hindernisse wie z. B. Rohrleitungen oder Baukörper. Die habe man jeweils zunächst beseitigen müssen, bevor man in den Regel-Bauablauf zurückkehren konnte.
Der „Abpfiff“ am Bärenbruch war ursprünglich auf den April 2028 terminiert worden.

















