Das Jungferntal hat für die Bezirksvertretung Huckarde Priorität. Im Rahmen der Straßenoffensive der Stadt Dortmund soll das Quartier als erstes saniert werden. Aber auch Kirchlinde lässt die Lokalpolitik nicht unberücksichtigt.
So nimmt die Stadt für das Quartier nordöstlich des Kirchlinder Ortskerns gut anderthalb Millionen Euro in die Hand, um hier die Straßen zu sanieren. Was dabei geplant ist, formuliert Volker Scheipers vom Tiefbauamt in einem Video der Stadt Dortmund so: „Wir nehmen die beschädigte Fahrbahn raus und erneuern sie eigentlich durch eine neue Fahrbahndecke.“
Dabei bezieht er sich auf die Arbeiten in allen Straßen, die im Rahmen der Straßenoffensive berücksichtigt werden. Um die relevanten Stellen zu identifizieren, hat das Tiefbauamt eine „Zustandserfassung aller Straßenoberflächen“ durchgeführt und die zu sanierenden Straßen gelistet.
Anschließend beschlossen die Bezirksvertretungen, mit welcher Priorisierung die Arbeiten angegangen werden sollen. Die BV Huckarde sah in ihrer Märzsitzung den größten Handlungsbedarf im Jungferntal. In weiteren Schritten sollen Bannenberg, Urbanusstraße, Wischlinger Weg und das Quartier nördlich des Revierparks folgen. Dahinter reiht sich dann Kirchlinde ein.

















