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Home Huckarde

Neues Zuhause für das letzte Kapitel

Das Hospiz- und Trauerzentrum am Hülshof öffnet seine Türen

von Wir in Dortmund (JKL)
vor 1 Monat
in Huckarde, Dortmund
Lesezeit: 3 Minuten
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In der Alten Schmiede fanden sich viele ehrenamtliche sowie hauptamtliche Mitarbeiter*innen der Malteser mit weitern Gästen zusammen, um die Eröffnung des Hospiz- und Traumazentrum am Hülshof zu feiern (Fotos: Wir in Dortmund)

In der Alten Schmiede fanden sich viele ehrenamtliche sowie hauptamtliche Mitarbeiter*innen der Malteser mit weitern Gästen zusammen, um die Eröffnung des Hospiz- und Traumazentrum am Hülshof zu feiern (Fotos: Wir in Dortmund)

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Manchmal braucht es einen Ort, der einfach da ist. Keinen klinischen Raum, keine bürokratische Anlaufstelle, sondern einen Ort, der zuhört, begleitet und Halt gibt. Genau einen solchen Ort haben die Malteser Dortmund am 14. März in Huckarde eröffnet: das neue Hospiz- und Trauerzentrum am Hülshof.

Den festlichen Rahmen bot die Alte Schmiede Huckarde, wo sich Weggefährt*innen, Ehrenamtliche, Hauptamtliche und viele Unterstützer*innen versammelten. Durch den Vormittag führte Peter Großmann, Moderator und Schirmherr des Hülshofs.

Bürgermeisterin Ute Mais ergriff das Wort für eine Lobesrede, die über das Protokollarische weit hinausging. Sie teilte eine persönliche Geschichte mit dem Publikum – und machte damit deutlich, warum sie das neue Angebot am Hülshof nicht nur politisch, sondern auch von Herzen begrüßt. Sie bezeichnete das Projekt als Beispiel „gelebter Gesallschaft”.

Im Mittelpunkt der Feier stand eine kleine Talkrunde, in der Dirk Blümke, Malteser Fachstelle Hospizarbeit, Christina Motschull, Gesamtleiterin der Hospizdienste Malteser Dortmund, Maria Wienhöfer, eine langjährige Ehrenamtlerin bei den Maltesern, und Lars Wilger, stellvertretender Diözesangeschäftsführer der Malteser, über das sprachen, was selten laut ausgesprochen wird: über das Sterben, das Trauern und die Frage, wie eine Gesellschaft damit umgeht.

Die Zahlen, die dabei zur Sprache kamen, sind ernüchternd und zugleich Antrieb: Rund 80 Prozent der Menschen wünschen sich, zuhause sterben zu dürfen – doch nur etwa 15 Prozent können diesen Wunsch tatsächlich verwirklichen. Genau hier setzt die ambulante Hospizarbeit an. Die Nachfrage steigt, das Bewusstsein wächst – und das Ehrenamt ist das Herzstück dieser Arbeit. Christina Motschull richtete bewegende Worte des Danks an das gesamte Netzwerk, an Spender*innen, und ganz besonders an die ehrenamtlichen und hauptamtlichen Mitarbeitenden des Hülshof-Teams. Der Applaus, den sie ernteten, war mehr als verdient.

 

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2. Bürgermeisterin Ute Mais lobte das neue Zentrum und lies die Anwesenden an einer persönlichen Geschichte teilhaben.

3.

4. Ein ganz besonderer Dank galt den ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen.

5. Pfarrer Martin Lohoff beendete die Eröffnungfeier mit einem Wortgottesdienst und segnete anschließend die neuen Räumlichkeiten.

6.

7. Das Interesse war groß: In den Fluren des Zentrums ging es zeitweise weder vor noch zurück.

8.

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Was das Zentrum konkret bietet, ist so vielfältig wie die Situationen, in denen Menschen Unterstützung suchen: Begleitung in der Sterbe- und Trauerphase, Beratung zu Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht, Trauerbegleitung – und das ausdrücklich nicht nur beim Thema Tod. Verluste durch Scheidung der Eltern, den Tod eines geliebten Haustieres, das Ende einer Lebensphase: All das findet hier Raum. Das Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen. Ergänzt wird es durch Projekte, Informationsveranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit rund um die Themen Hospiz und Trauer.

Den Abschluss der Feier bildete ein Wortgottesdienst von Martin Lohoff, Stadtseelsorger in Dortmund, der anschließend die neuen Räumlichkeiten am Hülshof segnete. Dort findet man nun helle Gruppenräume, Platz für Einzelgespräche, Büros und eine gemeinschaftliche Küche – Orte, die Nähe ermöglichen, ohne zu beengen.

Der Hülshof versteht sich als Ort der Begegnung, der Lebensbegleitung und der Menschlichkeit – offen für alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion oder Lebenssituation. Mit dem neuen Zentrum setzen die Malteser ein starkes Zeichen für Mitgefühl, Vernetzung und gesellschaftliche Verantwortung in Dortmund. Das zeigte sich für die Besucherinnen und Besucher auch besonders in der gewählten Innenausstattung und dem ausgesuchten Farbkonzept des neuen Zentrums. Damit schufen die Malteser Räume, in denen sich Menschen in Krankheit und Trauer und auch die Mitarbeitenden wohl fühlen können.


Weitere Informationen zu den Angeboten der Malteser Hospizdienste Dortmund gibt es unter www.huelshof-malteser-hospizdienste.de

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