Plötzlich war sie da, und die Auswirkungen waren erheblich: Eine Baustelle im Einmündungsbereich Kesselborn / Martener Straße macht allen Pendlern auf dem Weg durch die Germania-Siedlung ab sofort das Leben schwer. Schließlich müssen die installierten Ampeln die Verkehrsteilnehmer aus drei Richtungen koordinieren, während die Martener im betroffenen Streckenabschnitt gleichzeitig nur halbseitig befahrbar ist. Erhalten bleiben wird diese Situation den Martener*innen leider voraussichtlich noch bis zum 3. April.
Ursache ist übrigens, dass das, was jetzt provisorisch installiert wurde, an Ort und Stelle künftig dauerhaft zu finden sein wird: Eine Ampelanlage. Nach der Fertigstellung allerdings natürlich wieder mit einer komplett freigegebenen Martener Straße, weshalb zu hoffen steht, dass ab Anfang April nichts mehr „ruckelt“.
Anstrengend könnte es natürlich werden, sollte der Rückstau in östlicher Richtung irgendwann mal bis zum Kreuzungsbereich Germaniastraße / Martener Straße reichen, denn über diese Kreuzung bewegt sich bekanntlich noch für mindestens zwei weitere Jahre der komplette Durchgangsverkehr Richtung Kirchlinde. Das allerdings bleibt erst einmal abzuwarten.

















